Endlich da! – Ankunft in Bangkok

Tag 1 – Bangkok

Es geht los! Alles gepackt, vorbereitet und start klar. Das was einem aber dann doch schwer fällt ist, seine Familie und Freunde zurückzulassen. Der Abschied ist mir wirklich nicht ganz so leicht gefallen. Das merkt man erst einmal wenn es dann soweit ist. Irgendwie ist dann doch alles schneller gegangen als gedacht. Und jetzt sitze ich schon in Bangkok im Hotelzimmer und schreibe diesen Blog.

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Los ging es gestern schon früh morgens. Von Zürich nach Doha war der Flug wirklich super. Der Flieger war zur Hälfte leer, super modern und wirklich großzügig. Außerdem war der Fensterplatz echt genial. Mit ein paar Filmen lässt sich die Zeit auch schnell totschlagen.

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In Doha hatte ich dann eine Zwischenlandung. Sofort beim Ausstieg hat man das Feeling Dohas gespürt. Alles edel und in gold, viele Männer in typisch weißen Gewändern und die Frauen bis auf die Augen verhüllt. Hier habe ich mich dann ca. 4 Stunden aufgehalten und diese eigenartige gelbe Kreatur bestaunt.

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Nachdem es dann endlich um 20:20 nach Bangkok gehen sollte, hatte der Flieger auch noch fast eine Stunde Verspätung, war bis auf den letzten Platz voll und ich hatte einen Gangplatz. Zudem war das Flugzeug um einiges älter und enger. Demnach war der Flug etwas mühsam… schlafen konnte ich auch kaum.

In Bangkok endlich angekommen ging es durch den Zoll, das Gepäck abholen (zum Glück war es da) und dann mit dem Taxi zum Bangkok Centre Hotel. Eigentlich wollte ich mit dem Airport Rail Link und weiter mit der MRT underground zum Hotel kommen. Allerdings war ich nach der langen Reise wirklich k.o und nur noch froh nicht mehr lange im Zeug rumrennen zu müssen. Die Rucksäcke wiegen dann doch noch einiges und vor allem der Temperaturenwechsel ist heftig. Hier hat es um die 30 Grad. Mega schwül ist es dazu. Aber die Kälte zu Hause werde ich nicht vermissen. Der Taxifahrer war zwar super lieb, es lief alles total entspannt, aber dennoch war es eindeutig eine Abzocke.

 

Einen kurzen Thaikurs habe ich auch schon bekommen. Denn jeder Thai, der dich anspricht (und das sind nicht gerade wenige) fragen woher du kommst und ob du Thai sprichst. Wenn nicht, bekommt man eine kleine Lerneinheit. Mindestens Hallo und Danke sollte man beherrschen. Damit macht man Ihnen eine große Freude.

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Da der Check-In im Hotel erst gegen Mittag war habe ich mich dann etwas umgeschaut. Ich hätte zwar am liebsten einfach geschlafen, aber das wäre nicht so schlau gewesen. Zahlreiche Straßenstände, hundert Gerüche und nicht zu vergessen der tobende Verkehr. Einmal nicht hingesehen und du liegst unter den Rädern. Da muss man wirklich aufpassen. Sowas wie Fußgängerampeln oder Zebrastreifen kennen die nicht.

Natürlich wurde ich wieder von jedem zweiten angequatscht, ob man mir helfen kann. Man fällt hier als Europäer einfach ungewollt auf. Das ist bei mir auch nicht ganz so schwer. Klein und dunkelhaarig bzw. groß und hellhaarig ähneln sich nicht so ganz. Schon ganze Sightseeing Touren haben sie mir aufgestellt. Dabei wollte ich mir nur was zu essen suchen. An den ganzen Straßenständen war mir das aber noch nicht so geheuer. Denn so sauber sehen die jetzt auch nicht aus. Deshalb habe ich mich ersteinmal für meine erste Kokosnuss in Thailand entschieden. Yummy!

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Zum Glück konnte ich dann auch schon früher Einchecken und hab meine Zimmerkamaradin kennengelernt. Eine super nette Australierin, die schon so fast überall auf der Welt unterwegs war. Da sie direkt von Indien angereist ist, und schon ein paar Tage hier im Bangkok ist, wollte sie mit mir zum goldenen Buddha. Auch wenn ich tot müde war bzw. bin, hab ich natürlich zugesagt. Wenn ich jetzt schlafe liege ich heute Nacht wieder wach.

Die Aussicht vom Zimmer kann sich auch echt sehen lassen.

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Der Tempel, aber vor allem der Buddha hat solch eine Ruhe ausgestrahlt und war super schön zum anschauen. Die Kultur, die Menschen, die Lebenseinstellung und das Essen ist so komplett unterschiedlich zu unserem Alltag.

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Anschließend sind wir durch das verrückte China Town gelaufen und haben uns zum Mittagessen in ein kleines Café bzw. Restaurant gesessen. Wenn die Thais sagen es ist nicht so scharf, kann man davon ausgehen das einem der Mund brennen wird. Es war echt lecker aber auch echt sau scharf. Und wenn ich das mal sag, dann muss das schon was heißen.

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Heute Abend findet dann ein Treffen mit allen Gruppenmitgliedern der Indochina Entdeckungstour statt. Wir sind insgesamt 9 Mitglieder. Ich bin natürlich die jüngste… war ja nicht anders zu erwarten. Super cool finde ich, dass die Gruppe aus wirklich verschiedenen Nationen besteht. Leute aus Kanada, Großbritannien, Australien, Schweden und Deutschland sind mit dabei. Wenn wir wichtige Fakten, Fragen und Abläufe besprochen haben, gehen wir das erste mal, in einem vom Guide empfohlenen Restaurant, zusammen Abendessen.

Und dann geht es morgen auch schon auf nach Kambodscha und damit beginnt die Tour so richtig!

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