Happy new year!

Tag 30 – Kengtung

Achtung! Heute werdet ihr wieder mit Bilder zugespamt. Der Tag war einfach wieder so ereignisreich. Wir haben so viel erlebt und neue Eindrücke bekommen.

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Unser erster richtiger Tag in Myanmar begann schon wieder früh. Um 6:30 Uhr haben wir uns zum Frühstück getroffen und um 7:00 Uhr ging es dann schon los. Wir mussten aber zum Glück noch nicht gleich auschecken. Das durften wir dann später machen.
Heute stand eine kleine Wanderung auf dem Programm. Wenn man das überhaupt Wanderung nennen kann. Aber natürlich musste es an dem Morgen schütten was runter kommt. Typisch! Da hatten einige dann schon nicht mehr so richtig Lust. Naja, was solls! Wenn man nun schon hier ist, sollte man meiner Meinung nach auch etwas von dem Ort sehen und nicht nur im Hotelzimmer rumgammeln. Dafür haben sich zwei unserer Gruppe entschieden. Der Rest wurde dann von einem Bus abgeholt. Ich hatte ja zum Glück ein Regencape für den Rucksack, damit wenigstens der nicht ganz so nass wurde. Nach ca. 50 Minuten sind wir an unserem Startpunkt angekommen. Und genau zu diesem Zeitpunkt hat es aufgehört zu Regnen. Was für ein Glück! Es hätte wirklich nicht besser sein können. In der prallen Sonne zu laufen wäre ja auch nicht das angenehmste gewesen. So war es wenigstens einigermaßen trocken. Die Straßen bzw. eher kleine Feldwege haben uns wieder eine schöne Massage verpasst. Ich hab nur darauf gewartet, dass der Bus irgendwann stecken bleibt. Aber es lief alles gut. Die Wanderung heute sollte uns durch drei kleine verschiedene Dörfer führen. In Myanmar leben nämlich so unglaublich viele verschiedene ethnische Gruppen, wie sonst nirgends. Sie haben ihre eigene Sprache, ihre Religion und ihre spezielle Lebensweise. Das ist wirklich super spannend. Die Sprache die ihnen aber in der Schule beigebracht wird ist Burmesisch. Früher hieß Myanmar nämlich Burma. Aber es ist ja klar, dass nur wenige hier zur Schule gehen können. Hier ist einfach alles komplett anders als zu Hause.
Schon das erste kleine Dorf hat uns super gefallen. Klar ist das hier kein Traumort, wo alles wunderschön aussieht und gepflegt ist. Myanmar ist ein sehr armes Land. Viele glauben dadurch, dass es hier für Touristen besonders billig ist. Aber das stimmt nicht! Myanmar ist von den Ländern hier in Südostasien mit am teuersten. Für Einheimische auf gar keinen Fall. Aber da die Grenzen erst seit kurzem offen sind und hier einiges aus Thailand, China oder Vietnam importiert werden muss, ist das nicht ganz so billig, wie man es sich vielleicht vorstellt. Vor allem später die Eintritte zu Tempeln oder anderen Sehenswürdigkeiten sind für Fremde enorm teuer. Einheimische müssen natürlich nichts zahlen.
In Kengtung fühlen wir uns aber wirklich wie die einzigsten Touristen. Der Ort ist aber auch super klein. Damit ich jetzt nicht noch mehr von Thema abschweife komme ich mal zurück zu unserer Wanderung. Das ist manchmal gar nicht so leicht beim Thema zu bleiben, wenn man so viele Eindrücke bekommt und einem so viel erzählt wird. Das kann man gar nicht alles behalten. Ich versuche es aber so gut es geht.

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Das kleine Dorf bestand aus vielen kleinen Holzhäusern, die meistens auf Stelzen standen. Ich denke, dass das wegen des Regens der Fall ist. Außerdem kann man so den Platz einfach besser nutzen. Da heute Sonntag war, waren die meisten Familien mit ihren Kindern zu Hause. Überall hier rennen Tiere rum. Büffel, Hühner, Küken, Hunde, Schweine und Katzen. Man lebt hier wie auf einer kleinen Farm. In der Mitte des Dorfes stand sogar eine blau-weiße Kirche. Farblich hat die eigentlich echt nicht dazu gepasst. Wir sind sogar an einem kleinen Haus vorbei gelaufen, wo eine Gruppe von Kindern gerade gesungen hat. Der Guide meinte, dass Ihnen Kirchenlieder beigebracht werden.

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Dann sind wir einige Minuten einen kleinen Weg entlang gelaufen. Die Natur ist hier gigantisch. Und kein Mensch war da.

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Nach kurzer Zeit waren wir schon im nächsten Dorf. Ich weiß leider gar nicht mehr, wie sich die verschiedenen Gruppen genannt haben. Die Namen kann man sich nicht so einfach merken. Hier waren die Häuser schon robuster und standen auf dem Boden. Die Kinder waren so goldig und einfach so happy. Und das obwohl sie hier wirklich nicht viel haben.

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Schließlich sind wir dann zu unserem letzten Dorf gelaufen. Auf dieses haben wir uns am meisten gefreut. Es liegt ganz oben auf dem Berg. Der Weg dorthin war zwar etwas rutschig und schlammig, aber es ging definitiv. Die Steine hier sind in einem kräftigen rot. Die Aussicht hat uns zum Teil schon an einen Dschungel erinnert. Aber später dann haben wir die ganzen Reisfelder von oben betrachten können. Bevor wir das Dorf erreicht haben sind uns schon einige Frauen und Kinder entgegen gekommen, die uns handgemachte Armbänder oder Taschen verkaufen wollten. Es ist manchmal Schade immer „Nein“ sagen zu müssen. Aber man kann halt auch nicht jedem etwas abkaufen. Natürlich sind uns gleich die schwarzen Zähne aufgefallen. Das macht dieses Volk hier aus. Sie sind Animisten. Die Tradition hier ist es, seine Zähne schwarz anzumalen. Aus welchem Grund sie das machen, war uns allen etwas unklar. Dennoch glaube ich jetzt, es einigermaßen verstanden zu haben. Für die Menschen hier waren Tiere, wie zum Beispiel Hunde etwas „Schlechtes“ bzw. „Gefährliches“. Im Dunkeln sind die Augen und die weißen Zähne der Hunde aufgefallen. Sie haben quasi geleuchtet. Um etwas besseres als ein Tier zu sein, haben sie ihre Zähne schwarz angemalt. So wollten sie sich unterscheidbar machen. Die jüngere Generation befolgt dies aber nicht mehr. Um ehrlich zu sein kann ich das auch gut verstehen. Die Theorie klingt für mich nämlich nicht so einleuchtend. Aber gut!

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Oben angekommen, haben uns weitere Einheimische in Empfang genommen. Auch hier sind überall Tiere zu entdecken gewesen. Uns wurde aber auch gesagt, dass sie ihre Tiere nicht schlachten bzw. essen. Sie ernähren sich hauptsächlich von Reis, Gemüse und Eiern. Schließlich durften wir in das Haus einer Einheimischen gehen. Wir saßen zusammen um einen kleinen Tische mit Erdnüssen, Tee und irgendwelchen Blättern, die anscheinend nicht so lecker waren. Die Frau des Hauses mit ihrem kleinen Baby waren so herzig, freundlich und einfach positiv. Kurze Zeit später stand dann schon das halbe Dorf um uns herum. Die Kinder wollten und natürlich ihre Armbänder verkaufen. Und sofort wurde ich umzingelt. Ich hatte keine Ahnung wieso alle zu mir gekommen sind. Die anderen haben sie so gut wie in Ruhe gelassen. Es standen wirklich alle Kinder um mich herum. Alle! Die anderen fanden es nur lustig und haben Bilder davon geschossen. Ich hatte somit die Qual der Wahl. Ich und Entscheidungen! Irgendwie war das aber der perfekte Ort, um die Familien zu unterstützen und ein kleines Andenken zu kaufen. Besser als das dann auf irgendeinem Markt zu kaufen finde ich. Schlussendlich hat sich dann fast jeder ein kleines handgemachtes Armband mitgenommen.

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Danach ging es auch wieder zurück. Der Weg war wirklich wunderschön. Wir hatten einen traumhaften Blick über die Reisterassen. Und die Sonne ist dann auch noch rausgekommen. Gigantisch! Ich habe mich dann auch etwas mit dem Guide unterhalten. Er meinte, dass er 11 Geschwister hatte und davon nur noch 3 übrig geblieben sind. Auch die Eltern leben nicht mehr. Da merkt man auch wieder, dass Krankheiten hier nicht so einfach behandelt werden können als bei uns. Dennoch leben hier wirklich so viele alte Menschen. Auch im Dorf haben sich uns einige über 90 jährige Frauen vorgestellt.

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Unten angekommen ging es dann auch wieder zum Hotel. Zwischendurch mussten wir aber noch ein kurzen Fotostop einlegen. Die Reisfelder waren so schön und die Farben der Hammer. Die Felder sind wie abgegrenzt voneinander. Jede Familie hier baut eigentlich ihren eigenen Reis an. Als wir ausgestiegen sind haben gerade einige Menschen auf dem Feld gearbeitet.

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Im Hotel zurück ging es dann aber schnell ans packen, duschen und auschecken. Um 13:00 Uhr sind wir dann zum Mittagessen. Anschließend haben wir den kleinen Ort etwas erkundet. Hier gibt es an sich nicht so viel zu sehen. Einen total anderen Tempel haben wir uns angeschaut. Außerdem sind wir noch zu dem kleinen See galaufen, der wirklich schön gelegen ist. Man sieht immer etwas, wenn man einfach so etwas rumläuft.

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In der Lobby sollten wir dann um 14:30 Uhr sein. Denn ab ging’s zum wohl kleinsten Flughafen den ich je in meinem Leben gesehen habe. Crazy! Und so unkompliziert. Den Check-In haben zudem unsere Guides übernommen. Ich wusste gar nicht, dass die Airline mit der wir geflogen sind überhaupt existiert. Yangon Airlines hieß diese. Wie gesagt war alles super unkompliziert. Unsere Backpacks wurden eingeladen, wir sind kurz durch einen Sicherheitsschalter gelaufen, haben aufs Flugzeug gewartet und sind eingestiegen. Der Boardingpass war auch genial. Man konnte sich hinsetzen wo man wollte. Verrückt! Der Flug ging eine Stunde. Natürlich wurden wir mit Essen und Trinken versorgt. Unglaublich wenn man bedenkt, dass man nicht einmal in einigen europäischen Airlines auf längeren Flügen etwas angeboten bekommt. Die sind hier einfach so super nett! Am Flughafen angekommen, haben wir unser Gepäck genommen und sind gleich ab ins Hotel. Das ging weitere 45 Minuten. Ach ja, wir sind übrigens nach Heho geflogen. Super Name! Das liegt in der Nähe vom bekannten Inle- Lake.
Während der Busfahrt hat uns unser Guide wirklich einige spannende Dinge über den Buddhismus erzählt. Wir war wirklich gerührt von dem was er erzählt hat. Am liebsten würde ich alles hier aufschreiben, aber das bekomme ich bestimmt nicht mehr alles zusammen. Ich versuche es mal kurz zusammen zu fassen. Buddha bedeutet übersetzt so etwas wie „Der der einen aufweckt“. Im Buddhismus glauben sie daran, dass wenn man etwas gutes tut, man auch ein gutes Leben führt. Wenn man etwas schlechtes tut, geschieht einem etwas schlechtes. Die Menschen hier glauben auch, dass man mehrere Leben hat. Wenn man in seinem früheren Leben etwas schlechtes getan hat, kann es sein, dass man in diesem Leben dafür bestraft wird. Wenn man eine Krankheit bekommt, ist das quasi seine eigene Schuld. Man strebt aber darauf hin, in seinem nächsten Leben ein gutes Leben zu haben. Man möchte nicht als Tier oder Baum enden, sondern wenn möglich ins Nirvana kommen. Es bringt einem nichts viel Geld, Macht oder Essen zu haben wenn man stirbt. Genau so wenig bringt es einem etwas, gut auszusehen oder ein tolles Haus zu besitzen. Wenn das Leben zu Ende geht hat man davon nichts mehr. Das einzigste was bleibt, sind die Taten die man vollbracht hat. Mit diesen kann man wirklich etwas in der Welt bewegen. Vor allem auch das Prinzip, einen klaren Kopf zu haben, macht den Buddhismus aus. Man soll nicht neidisch auf andere sein oder daran denken was man lieber möchte. So gestaltet sich auch das Leben der Mönche. Essen benötigen sie um zu überleben. Da stellt sich nicht die frage, was einem besser schmeckt oder auf was man heute eher Lust hätte. Es dient zum überleben! Man ist glücklich mit dem was man bekommt. Vielleicht fragen sich manche auch, wieso Mönche keine Haare haben. Sie müssen sich so nicht um ihr Aussehen kümmern. Da spielt keine Rolle im Leben. Außerdem heißt es, dass sie so ihre ganzen schlechten Gedanken los sind. Ihr Kopf ist rein.
Ist es dann aber nicht komisch, dass gerade die buddhistischen Länder so arm sind? Auch wenn sie gutes tun, ist ihr Land arm. Unser Guide meinte, dass Myanmar, Laos, Kambodscha oder Sri Lanka zwar wirtschaftlich arme Länder sind. Dennoch ist er davon überzeugt, dass die Lebensqualität hier einer der besten der Welt ist. Man merkt hier schon, dass die Menschen sich hier einfach keine Sorgen machen, sich um ihre Familie kümmern und glücklich sind, mit dem was sie haben. Amerika zum Beispiel ist wirtschaftlich die Nummer 1. Der komplette Gegensatz! Es dreht sich alles um Geld, Jobs, das Aussehen und die Karriere. Aber ob die Menschen wirklich zufriedener leben mag man zu bezweifeln. Naja wie auch immer!

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Nachdem wir uns im Hotel etwas fertig gemacht haben ging es zum ersten burmesischen Dinner! Heute war ja Silvester! Das Essen war super gut. Hier sind die Salate super berühmt. Auch Currys, Shan-Tofu oder Shan-Nudeln sind speziell für diese Region. Ich hatte einen Tomatensalat mir Erdnussdressing. Extrem lecker. Danach gabs dann einen Shan-Tofu-Gemüse Claypot mit Reis. Es hat glaube ich jedem super geschmeckt. Später sind wir dann noch in eine Bar. Oben auf dem Dach waren gefühlt alle Touristen, die sich hier befinden. Denn ich glaube nur eine einzige Bar hatte überhaupt offen. Es war aber dann doch wirklich cool. Sogar ein kleines Feuerwerk durften wir bewundern. Ein wirklich anderes Silvester als sonst. Ich kann es gar nicht glauben. So lange hat man darauf gewartet hier zu sein und nun ist es soweit.

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