Chang Chang Chang

Tag 47 – Elephant Nature Park

Man war ich froh eine zweite Decke zu haben. Die Nacht war um einiges angenehmer so. Wenn man durch das Frieren aufwacht, kann es schon nervig sein. Aber das wird jetzt ja nichtmehr der Fall sein. Das erste was wir machen, wenn wir aufwachen oder einfach das Zimmer betreten, ist zu überprüfen wo sich die Spinne gerade befindet. Solange die dort oben bleibt ist mir das ja egal. Vielleicht ist es sogar gut eine Spinne im Zimmer zu haben, die die Mosquitos von uns fern hält.
Auf jeden Fall sind wir wieder um 6:30 Uhr aufgestanden, haben uns gerichtet und sind dann zum Frühstück. Das sah ziemlich gleich wie gestern aus. Bis auf dass es gebratenen Reis statt baked Beans gab, Croisannts statt Muffins und Würstchen (was keine echten Würstchen sind).

Um 8:00 Uhr haben wir uns am „Meetingpoint“ getroffen. Es kommt jetzt wirklich immer öfter vor, dass ich schon aus Gewohnheit einfach die englischen Wörter sage, bevor ich an das deutsche Wort denke. Deutsch bringt mir hier ja wirklich nichts. Dennoch denke ich immer noch mehr deutsch als englisch. Ich meine, den Blog schreibe ich ja auch in deutsch.

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Heute morgen stand für die Gruppe C und D die traumhafte Aufgabe, Elefantenkacke aufzuräumen, auf dem Plan. Jipi! Aber das gehört eben auch dazu. Und eigentlich haben wir uns sogar darauf gefreut etwas anderes zu machen, als den Foodtruck auszuladen. Wir waren voll motiviert. Also los ging die Aufgabe „Elephant poo“! Wir haben uns erst einmal unsere Handschuhe angezogen. Danach hat jeder eine Schaufel bekommen. Anschließend sind wir zu dem ersten Stall gelaufen. Nennt man das Stall? Ich hab keine Ahnung. Vielleicht auch Gehege. Und was soll ich jetzt groß sagen. Wir haben einfach den Mist auf unsere Schaufeln geschippt und in den Karren transportiert. Zwei Guides sind mit einem Truck gefahren und haben zwischendurch immer mal wieder den Wagen geleert.
Es kommt echt einiges zusammen. Außerdem wiegt das Zeug nicht gerade. Ich habe es mir aber schlimmer vorgestellt. Ich meine, Elefanten essen ja nur Pflanzen. Dennoch dachte ich nur: „Wir machen das für die Elefanten“. Wir sind von einem Gehege zum nächsten Gegangen, bis wir schließlich vorne am Wasser angekommen sind. Es war echt einiges zu tun. Am Ufer gab es für ein Paar Elefanten auch gerade Fressen. Wir hatten somit noch etwas Gesellschaft. Nach etwa zwei Stunden waren wir dann fertig!
Mir hat diese Aufgabe fast mehr Spaß gemacht, als das Ausladen von Kürbissen und Melonen gestern. Heute waren wir einfach in der Natur, im Park, oft auch bei den Elefanten und jeder von uns konnte einfach mit anpacken. Bei dem Ausladen des Foodtrucks steht man einfach nur da und reicht das Essen zum nächsten. Aber auch das kann ganz entspannend sein. Allerdings sind das alles Aufgaben, die ich nicht den ganzen Tag erledigen könnte. Das wäre einfach zu lame.

Zum Mittagessen wurden wir wieder um 11:15 Uhr abgeholt. Heute hat mir das Essen besonders gut geschmeckt. Allgemein ähnelt sich die Auswahl an Essen immer relativ stark. Trotzdem gibt es immer neue Dinge, die man probieren muss. Es steht aber eigentlich immer folgendes zur Auswahl: Reis (wer hätte es gedacht), rohes Gemüse, angemachte Salate (Papayasalat, …), etwas mit Kartoffeln, Frühlingsrollen, gebratener Reis, Fleischersatz, viel verschiedenes Gemüse (auch mit Ananas), Tofu, Pommes, Bohnen, gebratene Nudeln, Wassermelone, Papaya, etwas Süßes, und und und. Die Auswahl ist wirklich immer groß. Nachdem Mittagessen hatten wir wieder etwas weniger als eine Stunde Pause, bis die nächste Aktivität auf dem Plan stand.

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Um 13:00 Uhr ging es also wieder weiter. Für unsere Gruppe sah der Nachmittag ruhig aus. Die anderen mussten die Wand streichen, den Park sauber machen oder sich um das Essen kümmern. Der „Elephant Walk“ war unser Programmpunkt. Wir hatten uns eigentlich etwas anderes darunter vorgestellt. Trotzdem war es wirklich cool. Im Grunde genommen hat es sich etwas mit dem Rundgang am ersten Tag geähnelt. Dennoch haben wir heute viel mehr gesehen und mehr Zeit bei den Elefanten verbracht.
Der erste Stop war am Fluss. Dort konnten wir einige Elefanten beim Baden zusehen. Das war toll! Zu jedem Elefanten hat unser Guide etwas erzählt. Wie das jeweilige Tier heißt, woher es kommt und was es eben ausmacht. Allerdings kann ich mich an nicht einen Namen erinnern. Die sind nicht so einfach zu merken wie Lisa, John, Sarah, Paula, Dumbo, Hans, Peter, Jacqueline oder Chantalle. Die thailändischen Namen hören sich für uns alle gleich an und sind kaum auszusprechen. Aber das ist ja im Grunde genommen auch nicht wichtig. Ich denke jetzt nicht, dass ein Elefant angerannt kommen würde wenn ich seinen Namen rufe.

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Die nächsten Elefanten haben wir dann im Park besichtigt. Der Elefant mit der Blume am Ohr ist schon über 70 Jahre alt. Elefanten kann man eigentlich mit Menschen vergleichen. Sie können generell so alt werden wie Menschen und wachsen auch ungefähr in dem Tempo wie wir. Männer sind ca. mit 20 Jahren ausgewachsen, Frauen schon mit 16-18 Jahren. Dennoch hängt die Lebensdauer stark von ihrem gesundheitlichen Zustand ab. Für Elefanten sind die Zähne zum Beispiel überlebensnotwendig. Ohne sie können sie nicht genügend Nahrung und Nährstoffe aufnehmen. Und ein Elefant brauch schon einiges an Futter, um gesund zu sein. Der Elefant hier, besitzt keine Zähne mehr. Deshalb bekommen allgemein die alten Elefanten speziell zubereitetes Futter. Das kann zum einen eine Mischung aus Reis, gekocht in Kokosmilch, und Bananen sein. Dieser wird in Blätter (ich denke es sind Bananenblätter) eingewickelt. Ein halbes Gourmetessen. Aber das ist das einzige, was sie verarbeiten können. Ich meine ein ganzer Kürbis oder eine Wassermelone gestaltet sich schon schwieriger.

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Anschließend haben wir zwei weitere Elefanten betrachten dürfen. An diese durften wir aber auf keinen Fall näher ran. Sie vertragen sich gar nicht mit Menschen und stellen wirklich eine Gefahr dar. Ein Elefant hat psychische Probleme. Er musste früher mit den Menschen in die Städte ziehen, um Fotos mit den Touristen zu machen. Dabei hatte er auch einen Zusammenstoß mit einem Auto. Deshalb ist sein hinteres Bein stark verletzt. Die meisten Elefanten hier sind verletzt, haben psychische Störungen und wurden aus einer schlechten Haltung befreit. Einige kommen aus dem Norden von Pai, andere aus dem Süden Thailands von Phuket. Bei den meisten Elefanten hier kann man auch beobachten, dass ihr Schwanz abgeschnitten wurde. Unser Guide erklärte uns, dass in China, Kambodscha, Myanmar oder Sri Lanka die Elefantenhaut sehr hoch angesehen wird. Aus dem Schwanz werden zum Beispiel Ringe gemacht, die Glück bringen sollen. Eine ekelhafte Vorstellung. Aber ob Blinde, Aggressive, Dreibeinige oder Zahnlose. Der Nature Park kümmert sich um diese kranken und schlimm behandelten Tiere. Deshalb sind die meisten Elefanten hier auch recht alt. In nächster Zeit wollen Sie Ihre Regeln noch weiter verschärfen. Kein Tourist darf die Elefanten mehr berühren bzw. anfassen. Das finde ich um ehrlich zu sein sehr schade. Aber auf der anderen Seite ist es auch einfach besser für die wundervollen Tiere. Trotzdem bin ich froh, dass wir die Möglichkeit noch haben.

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Bei der Führung habe ich mir auch die Frage gestellt, wo die ganzen 74 Elefanten sein sollen. Ich meine wir sehen immer nur maximal 5-7 auf einem Haufen. Viele Elefanten leben aber auf der anderen Seite des Flusses. Dort sind Touristen nicht erlaubt hinzugehen. Die Tiere dort haben starke psychische Schäden und stellen eine wirkliche Gefahr dar. Auch wenn die Tiere wieder gesund sind, werden sie nicht in die freie Natur gelassen. Im Nationalpark gibt es immer noch viele Jäger. Das ist für die Mitarbeiter hier natürlich ein „no Go“.
Aber auch Babyelefanten gibt es hier im Park. Die durften wir am Schluss ansehen. Diese befinden sich aber immer unter anderen Elefanten. Und wurde auch strengstens verboten die Babyelefanten anzufassen. Sobald dieser nur einen Mucks von sich gibt, kommen alle anderen Elefanten um ihn zu beschützen. Das kann dann nicht so lustig werden. Eigentlich kann ich mir gar nicht vorstellen, dass ein Elefant so gefährlich für uns sein kann. Aber als der Guide dann meinte, dass ein Elefant hier vorher Menschen in Phuket getötet hat, wurde mir schon anders. Sie sind halt einfach Wildtiere und wollen ihren Freiraum. Deshalb immer schön auf die Seite gehen, wenn ein Elefant von dem man nicht viel weiß, auf einen zu kommt.
Die Babyelefanten waren aber einfach so süß. Ohne die, würde mir hier auf jeden Fall was fehlen. In dieser Gruppe sind auch alle Elefanten super munter und kräftig. Das ist auch schön zu sehen!

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Zum Abschluss sind wir noch am größten Elefanten hier vorbeigelaufen. Danach war unsere kleine Führung auch schon vorbei. Eigentlich dachten wir, dass ein „Elephant Walk“, wie ein Spaziergang ist. Aber das würde hier schon wieder zu weit gehen. Elefanten sind ja keine Haustiere. Sie laufen da hin, wo sie hinlaufen möchten.

Für uns hieß es dann wieder Zeit zu freien Verfügung. Ich dachte wirklich, hier würde es stressiger zugehen. Aber wegen der freien Zeit beklage ich mich bestimmt nicht! Jetzt haben wir einfach etwas Zeit zu duschen, auf der Plattform zu chillen, mit unseren Freunden zu schreiben und die Millionen Bilder anzuschauen, die wir wieder gemacht haben.
Ach ja, gestern habe ich ja halber von der Dusche geschwärmt. Heute hab ich definitiv die falsche Dusche gewählt. Ich konnte keine Sekunde unter diesem Wasser aushalten. Eiskalt war es! Brrrr… Da treffe ich morgen wieder eine andere Wahl, ganz bestimmt!
Auf der Plattform haben wir dann noch einen ernsten Konflikt mitbekommen. Da wurde es uns schon anders. Auf jeden Fall haben auf einmal ganz viele Elefanten zu Tröten begonnen. Alle sind rumgerannt wie sonst was. Ich hab keine Ahnung was dort war. Allerdings sind gleich alle Arbeiter hier zusammengekommen um das wieder in Ordnung zu bringen. Es muss aber wirklich ein Kampf unter den Tieren gewesen sein. Auf einmal schreit nur einer der Mitarbeiter: „Run!“. Alle sind gleich weggerannt und haben sich in Sicherheit gebracht. Das muss schon was heißen. Ich glaube, dass es um ein Babyelefant ging. Irgendwann hat sich das aber wieder beruhigt. Zum Glück! So Auseinandersetzungen gibt es halt Mal.

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Um 18:00 Uhr gab es wieder Abendessen. Danach sind wir einfach noch etwas am Tisch sitzen geblieben. Später wurde dann aber von unseren Guides ein „Thai Culture and Thai lesson“ Abend veranstaltet. Ich finde es wirklich super, dass sie auch abends etwas zur Unterhaltung anbieten. Der Abend war auch wieder richtig gut. Ich wusste zwar schon wirklich viel über die thailändische Kultur durch meine Indochina- Tour. Da hab ich erst einmal gemerkt, was ich jetzt schon alles miterlebt und gelernt habe. Dennoch habe ich wieder viel Neues aufnehmen könne. Es war auch einfach witzig, wie unsere Jungs die Stunden verkauft haben. Die Zahl 5 bedeutet zum Beispiel „Hah“. Wenn man auf Social Media also „Hahahahahah“ schreiben möchte, kürzt der Thai es mit „555555“ ab. Am Ende haben wir sogar noch ein thailändisches Lied über Elefanten gesungen. „Chang“ bedeutet Elefant! Jetzt ist es auch schon wieder Zeit ins Bett zu gehen. Nachdem ich diesen Blog fertig geschrieben habe, werde ich vielleicht noch etwas lesen. Dann ist aber auch echt schlafen angesagt. Ich freue mich schon fast auf morgen. Es ist gut mal wieder eine Routine, einen Tagesablauf zu haben und einfach in einer gewohnten Umgebung zu sein.

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