A lot to see

Tag 58 – Singapore

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Unser erster Tag in Singapur! Eigentlich begann er ganz entspannt. Wir sind erst gegen 10 Uhr zum Frühstück. Aber das war auch ok so. In unserem Zimmer kann man es echt aushalten. Wenn wir aus dem Fenster schauen können wir immer noch nicht glauben, wie Hammer geil unsere Aussicht ist. Ich glaube eine bessere gibt es in ganz Singapur nicht. Ich kann es mir zumindest nicht vorstellen. Wie gesagt sind wir dann zum Frühstück in den 2. Stock gefahren. Zur Auswahl standen zwei Restaurants, ein „American Breakfast“ oder ein typisch asiatisches Frühstück. Eigentlich wollten wir in das große europäisch aussehende Lokal gehen. Das hat uns einfach mehr angesprochen. Dort standen die Menschen aber schon Schlange. Eine Bedienung meinte, dass wir zum Anderen Restaurant wechseln sollen. Das hat auch eine halbe Stunde länger offen. Deshalb sind wir heute asiatische Frühstücken gegangen. Wir hätten ja eh einmal beide Frühstücksoptionen ausprobiert.
Das Frühstück hat uns allen super geschmeckt. Die Auswahl war vielseitig und jeder hat etwas gefunden, was ihm geschmeckt hat. Es hab Müsli, Croissant, Brot, Obst, aber vor allem Deftiges, wie Reis, Omelette, Bohnen, Nudelsuppe, Fleisch, und und und. Das meiste war wirklich typisch asiatisch. Tee und Kaffee haben wir auch bekommen. Wir waren zufrieden.

Anschließend sind wir noch einmal kurz ins Zimmer, um unsere Sachen zu holen. Und dann ging es auch schon los. Was wir anschauen wollten, war uns zuerst noch gar nicht bewusst. Spontan haben wir einen kleinen Plan aufgestellt und sind zur U-Bahn. Mit der kommt man hier in Singapur wirklich super einfach von A nach B. Super praktisch ist auch, dass direkt neben unserm Hotel eine U-Bahn-Station ist. Super Perfekt! Wir haben dann gleich einen 3-Tage Pass besorgt. Das rentiert sich für uns am meisten und ist am billigsten, als wenn man sich jeden Tag ein Ticket kaufen würde. Mit dem Pass geht wirklich alles problemlos.

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Unser erster Stop war „Burgis“. Kampong Glam ist das muslimische Viertel. Auch die Arab Street befindet sich hier. Die kenn ich auch aus einer Serie. So cool dann mal selber dort zu sein. Auch die „Sultan Mosque“ findet man hier. Um ehrlich zu sein hat uns das Viertel aber nicht so zugesagt. Ich glaube aber, dass es daran lag, dass heute Sonntag ist. Die meisten Läden hatten zu und auch sonst war einfach fast nix los. Schade! Das Kampong Glam haben mir nämlich schon einige empfohlen. Aber wir waren wohl einfach zum falschen Zeitpunkt da.

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Danach wollten wir nach „Little India“. Auf diesen Ortteil Singapurs war ich wirklich gespannt. Als wir angekommen sind und in die Hauptstraße gelaufen sind, kam man sich wirklich wie in einer anderen Welt vor. Die farbigen Häuser, die Dekorationen, die typisch gekleideten Frauen und Männer, die Musik und einfach die ganze Stimmung war wirklich besonders und total anders. Wieso die Männer oft ihre Köpfe gelb angemalt haben, weiß ich nicht. Aber gut. Hier sind wir zuerst durch einen Markt bzw. eine Essenshalle gelaufen. Es war cool das alles mal gesehen zu haben. Essen hätten wir hier aber nicht wollen. Anschließend sind wir einfach durch die verschiedenen Gassen gelaufen und haben uns umgeschaut. In dem Moment glaubt man gar nicht, dass man sich gerade in Singapur befindet. Das liebe ich an der Großstadt wirklich sehr. Es gibt so viele verschiedene Kulturen, Stadtteile und Menschen. Singapur kommt mir vor, wie ganz Asien in klein. Wirklich alle Nationen und Religionen sind hier vertreten. Und das macht die Stadt einfach charaktervoll.

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Jetzt hat die Sonne wirklich geknallt. Deshalb ging es zum nächsten Stopp, dem „Singapore Botanic Garden“. Auf den habe ich mich nach dem etwas hektischen Little India wirklich gefreut. Ich finde es einfach toll, dass man in einer Großstadt trotzdem die Möglichkeit hat sich zurückzuziehen und in die Natur zu gehen. Und ein Paar Meter weiter beginnt schon wieder der Trubel.
Zu Beginn sind wir einfach durch den Park gelaufen. Der Botanic Garden ist sogar ein UNESCO Weltkulturerbe. An einem kleinen Lokal haben wir dann eine Pause eingelegt, etwas getrunken und eine Kleinigkeit gegessen. Als wir uns wieder aufgerafft haben, ging es weiter durch den wunderschönen Park. Irgendwann sind wir dann am Orchid Garden angekommen. Den wollte ich unbedingt sehen. Dort muss man allerdings Eintritt bezahlen. Deshalb waren wir uns unsicher. Und das beste war auch noch, dass es voll angefangen hat zu regnen. Wir waren echt froh jetzt schon unterm Dach angekommen zu sein. Hier konnten wir den Schauer dann einfach abwarten. Ich glaube das ist hier in Singapur relativ normal, dass es Mittags mal regnet. Aber zum Glück hat es bald aufgehört. Auf die Idee einen Schirm mitzunehmen sind wir nämlich nicht gekommen.

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Schlussendlich haben wir uns dann doch entschlossen, in den Orchid Garden zu gehen. Und es hat sich gelohnt. Definitiv! Sogar um den Regen waren wir froh. Das hat alles noch einmal viel schöner gemacht. Im Orchid Garden gab es einfach wunderschöne Orchideen und Blumen. Die unterschiedlichen Farben der Blumen, die verschiedenen Sorten und die Regentropfen auf den Blättern haben den Garten wirklich lohnenswert gemacht. Wir haben es auf keinen Fall bereut.

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Anschließend ging es noch ein Stück durch den Park. Unser Ziel war es, an der Orchard Road herauszukommen. Und das haben wir auch geschafft. Jedoch waren wir noch etwas zu weit weg von der Shoppingmeile. Zum Glück war in der Nähe gleich eine Bushaltestelle. Unser Ticket gilt nicht nur für die MRT, sondern auch für die ganzen Busse. Bevor wir angekommen sind hat es wieder super stark angefangen zu regnen. Wir sind echt so schnell wie es nur ging unter ein Dach gerannt. In der Orchard Road gibt es einfach eine Millionen Geschäfte. Ob Channel, Louis Vuitton, Victoria Secrets, Nike, Zara oder H&M. Jede Preisklasse ist vertreten, wobei die teuren Marken überwiegen. Man muss sie einfach einmal gesehen haben, die größte Shoppingmeile Singapurs. Aber es ist, wie die Oxford Street in London, nicht wirklich wunderschön zum Anschauen. Wir sind hier einfach etwas in den Kaufhäusern herumgelaufen. Das war eigentlich perfekt, da draußen ja eh gerade die Welt unterging. Ok, so schlimm wars auch nicht. Und kurze Zeit später war das schlimmste auch schon rum.

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Von dort aus sind wir wieder zurück ins Hotel. Wir haben ja wirklich schon einiges gemacht heute. Und wir waren auch jetzt einfach schon super geschafft. Im Hotel angekommen haben wir uns kurz ausgeruht und sich dann auch zum Abendessen. Im Shoppingcenter neben unserem Hotel gibt es einige Restaurants. Als wir dann zufälliger Weise noch ein Platz im „La Café“ bekommen haben, sind wir natürlich hier rein. Und das Essen war wirklich gigantisch lecker. Ich glaube wirklich, dass es die besten Nudeln waren, die ich je gegessen habe. Und dazu war es noch ein typisch singapurisches Essen. Das war mir auch wichtig! Wenn ich in Singapur bin brauch ich nicht Italienisch oder sonst was essen. Bei mir gab es die typischen Nudeln mit einer roten schwarzen Soße, Prawns, Krabbenfleisch und noch irgendwas an Gemüse. Es war wirklich mega lecker. Meine Mum und mein Bruder haben auch Pasta bestellt. Allerdings mit Parmesan und Hühnchen. Auch ihnen hat es geschmeckt.

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Eigentlich wollten wir heute Abend noch zum Gardens by the Bay. Das haben wir aber sein lassen. Wir waren wirklich super geschafft und müde. Stattdessen sind wir noch etwas hier herumgelaufen, den Pool abgecheckt und anschließend ab ins Zimmer. Heute haben wir wirklich viel erlebt und gesehen. Da tat es auch einmal gut etwas früher ins Bett zu gehen. Vielleicht schaffen wir es dann morgen etwas früher aufzustehen. Aber das mag ich noch zu bezweifeln.

 

 

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