I feel lonely

Tag 69 – Singapore

Zurück in Singapur! Die Nacht im Hostel war nicht die Beste um ehrlich zu sein. Aber das ich in einem Hostel mal gut schlafe, kommt auch echt selten vor. Ich finde man fühlt sich einfach nicht zu hundert Prozent wohl. Meistens ist es aber einfach die günstigste und praktischste Unterkunftsmöglichkeit für einen Backpacker. Ich meine ein 5 Sterne Hotel am Marina Bay für mich alleine wäre wirklich zu viel des Guten. Wenn Mama weg ist, schrumpft der Lebensstandard gleich um ein vielfaches. Dennoch bin ich ganz zufrieden mit dem Five Stones Hostel. Die Lage ist einfach gut. Zudem ist das Personal wirklich freundlich. Die Zimmer könnten aber wirklich etwas größer sein. Man kann sich gerade einmal so um sich selbst drehen. Da bin ich eigentlich echt ganz froh, in einem Mädchenzimmer zu schlafen.

Um ca. 9 Uhr habe ich mich dann fertig gemacht. Unten in der Lobby wurde sogar Frühstück angeboten. Viel Auswahl gab es da nicht. Toast, Erdnussbutter, Marmelade, Cornflakes, Kaffee und Tee wurden angeboten. Zum Glück bin ich hier nur für ein Frühstück. Da hat man mal gesehen, wie gut es einem die letzte Woche ging. Am Tisch wollten eine Gruppe von Indonesen gleich ein Bild mit mir machen. Wieso denn das schon wieder. Die waren aber dann doch ganz nett. Sie wollten gleich wissen woher ich komme und was ich hier so treibe. Smalltalk eben! Aber besser als stumm alleine am Tisch zu sitzen und sein Müsli zu essen.

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Anschließend bin ich wieder hoch in mein Zimmer. Dort wollte ich erst einmal für den Flug morgen online einchecken. Das hat nach mehreren Versuchen dann auch geklappt. Was ich heute machen wollte wusste ich auch noch nicht. Deshalb habe ich mich noch ein bisschen auf TripAdvisor umgesehen und mir die Stadtkarte Singapurs noch einmal angeschaut. Ich musste wirklich feststellen, dass wir eigentlich die Hauptsehenswürdigkeiten schon alle gemacht haben. Ich hätte wirklich kein Bedürfnis noch unbedingt etwas sehen zu müssen. Sogar die Frau an der Rezeption hatte keine Vorschläge mehr. Wir haben wirklich so gut wie alle Highlight gesehen. Zum Schluss hat sie mir dann noch die Haw Par Villa vorgeschlagen. Ich habe auch über das MacRitchie Reservoir gutes gehört. Dafür muss man aber 4 Stunden einplanen. Auf so einen großen Akt hatte ich dann auch keine Lust. Es stand wirklich nicht mehr viel zur Auswahl. Bis zum Schluss konnte ich mich nicht entscheiden. Das einzigste was ich wusste war, dass ich nicht den ganzen Tag im Zimmer des Hostels sitzen möchte.

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Ich bin also einfach losmarschiert. Direkt für dem Fives Stones Hostel liegt das Kampong Glam Viertel, die Moschee und die Arab Street. Das Viertel habe ich zwar schon mit meiner Mami und meinem Bruder kurz angeschaut, dennoch dachte ich schon da nicht alles gesehen zu haben. An diesem Tag war nämlich Sonntag und alle Läden hatten zu. Heute sah das schon ganz anders aus. Irgendwie mag ich die Stimmung hier. Die Menschen sind wirklich nett und nicht so aufdringlich wie man es manchmal kennt. Zudem ist hier wirklich nicht so viel los wie zum Beispiel in Little India oder Chinatown. Trotzdem befindet man sich hier in einer anderen Welt. Überall sind Geschäfte mit bunten Stoffen. Das Zentrum bildet ganz klar die goldene Moschee. Ich bin wirklich froh nochmal hier gewesen zu sein.

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Danach bin ich einfach Mal Richtung MRT. Anders kommt man hier ja schlecht weg. Dort habe ich mir dann einen Touristen Pass für einen Tag gekauft. Den gleichen hatten wir die 3 Tage auch schon. Damit kann ich einfach am einfachsten von A nach B fahren. Wo ich hin wollte wusste ich immer noch nicht. Irgendwann habe ich mich dann einfach für die „Holland Village“ entschieden. Das war auf der Karte auch als positiv markiert. Viel gesehen habe ich dort nicht. Allerdings bin ich gleich zu Beginn in einem kleinen oder auch großen Supermarkt gelandet. Dort musste ich mich erstmal mit Wasser eindecken. Das Trinken kam in den letzten Tagen wirklich zu kurz. Ganz besonders heute war es einfach so übertrieben heiß. In Singapur ist es ja immer heiß. Aber heute war morgens wirklich keine Wolke am Himmel. Da kann man sich vorstellen, wie der Planet gesticht hat.

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Von der MRT bin ich dann einfach etwas in Richtung eines Parkes gelaufen. Mein Plan war sich ein gemütliches Fleckchen im Park zu suchen, etwas zu Trinken und eine Kleinigkeit zu Essen. Ich war einfach die einzigste Touristin. Irgendwann bin ich in einer Arbeiterzone gelandet. Da kam dann mal einer auf mich zu, weil er sich gewundert hat was ich hier zu suchen habe. Ich wusste es ja selber nicht einmal. Er hat mich dann aber wieder in die richtige Richtung geschickt. Der Park war wirklich nicht der schönste. Eine Bank im Schatten konnte ich auch nicht finden. Ich bin also gelaufen, gelaufen und weiter gelaufen. Ein Park bzw. eine Grünfläche ist der nächsten gefolgt. Ich habe mich glaube ich wirklich total in einer Wohngegend befunden. Irgendwann musste ich mich einfach hinsetzen. Dafür gab es keinen schönen Fleck. Schlussendlich bin ich irgendwo auf einem Stück Wiese gelandet, mit Blick auf einer Baustelle. Schöner ging es nicht! Deshalb habe ich mich da auch nicht länger als 5 Minuten aufgehalten. Zum Glück war in der Nähe auch gleich die nächste MRT. Die Gegend dort hat mir schon etwas mehr zugesagt. Ganz anders wie im muslimischen Viertel ist hier alles sehr viel edler.

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Der nächste Stop war an der Haw Par Villa. Um ehrlich zu sein habe ich keine Ahnung was das sein soll. Ich bin mir auch nicht sicher ob ich das wissen möchte. Zum Glück war die Haltestelle direkt an dem chinesischen Areal. Das war wirklich perfekt. So habe ich auch nicht viel Zeit damit verschwendet, in der Gegend herumzuirren. Die „Villa“ war naja wie soll man sagen, etwas kitschig und irgendwie auch gruselig. Einfach typisch chinesisch irgendwie. Trotzdem fand ich es ganz amüsant hier herumzulaufen. Vor allem war hier wirklich fast nichts los. Die Skulpturen oder was das sein sollte waren einfach aus einer anderen Welt. Ich würde jemandem der nach Singapur kommt ganz bestimmt nicht empfehlen hier her zu kommen. Aber da ich die Hauptsehenswürdigkeiten schon gesehen hatte, war das eine gute Abwechslung. Singapur hat also auch solch eine Seite.

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Mein nächster Halt war der Labrador Park. Ich musste hier einfach aus Prinzip aussteigen. In den Labrador Park selber bin ich dann gar nicht gegangen. Ein anderer „Wald“ sollte sich hier in der Nähe befinden. Dort bin ich dann auch nach längerem Laufen angekommen. Ich will nicht wissen, wie viel Schritte ich heute gegangen bin. Eine Millionen vielleicht? So hat es sich auf jeden Fall angefühlt. Die Southern Ridges wurden auf TripAdvisor empfohlen. Deshalb bin ich hier hergekommen. Ich war beim Hinlaufen schon kurz davor wieder umzudrehen. Eigentlich hatte ich wirklich keine große Lust. Allgemein war meine Laune heute nicht die Beste. Der Abschied gestern hat mich schon etwas heruntergezogen. Schlussendlich habe ich mich aber doch dazu aufgerafft einen Stück im Park zu gehen. Ganz unanstrengend war das auch nicht. Alles ging wirklich steil Berg auf. Der Weg an sich war aber ganz schön. Schon faszinierend, wie man Mitten in der Stadt plötzlich total abgeschottet ist. Auf einer Terrasse habe ich eine kurze Pause eingelegt. Von der Aussicht habe ich mir etwas mehr versprochen. Aber gut. Man konnte die Cable Car und den Mount Faber sehen. Danach bin ich aber auch gleich wieder runter an die Straße gelaufen. Dort bin ich in den nächsten Bus eingestiegen, in der Hoffnung das er mich an die nächste MRT Haltestelle bringt. Das hat dann auch geklappt.

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Von dort aus bin ich zum Raffles Place gefahren. Diese Haltestelle ist in der Nähe vom Merlion Park. Der Merlion ist leider immer noch in Restauration. Ich glaube morgen soll diese vorbei sein. Gut, dass ich dann nicht mehr da bin. Naja was soll’s. Ich bin dann einfach etwas an der Promenade entlang gelaufen. Es war zwar wirklich schön die Skyline noch einmal zu sehen. Trotzdem habe ich einfach immer an meine Mama und meinen Bruder denken müssen. Ich verbinde diese Stadt einfach mit der Zeit hier zu dritt. Jetzt alleine hier zu sein, fühlt sich einfach nicht richtig an. Es fehlt einfach etwas. Und zwar gewaltig. Wieder auf sich alleine gestellt zu sein ist einfach was ganz anderes. Mir hat die Gesellschaft irgendwie gefehlt.
Als ich mich dann auf eine Bank gesetzt habe, ist ein Mädchen aus Singapur zu mir gekommen. Sie ist genau so alt wie ich und wollte eine Umfrage mit mir machen. Da ich eh nichts besseres zu tun hatte habe ich ja gesagt. Sie wollte einfach ein paar Dinge über meinen Aufenthalt in Singapur wissen. Auch meine Meinung zu den jeweiligen Sehenswürdigkeiten hat sie interessiert. Eigentlich war es noch ganz nett mit ihr zu reden. Zum Abschluss hat sie mir noch eine Kleinigkeit geschenkt.

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Daraufhin hab ich meinen Walk fortgesetzt. Ich wollte über die Helix-Brücke zum Marina Bay Sands laufen. Vor der Brücke wurde schon für irgendein Festival etwas aufgebaut. Ich glaube wegen Chinese New Year spielen hier einige verrückt. Die Helix Brücke kann ich auf jeden Fall empfehlen. Man hat einen tollen Blick auf das Marina Bay Sands. Allgemein sieht man die Stadt noch einmal aus einer anderen Perspektive. Ich denke gerade Nachts ist das hier super cool. Aber so spät wollte ich heute nicht mehr hier her kommen. Auch Tagsüber hat es sich gelohnt.
Gleich danach wird man quasi automatisch in das Marina Bay Sands Shoppingcenter geleitet. Die perfekte Möglichkeit um aufs Klo zu gehen. Wirklich. Aber auch so war das Center wirklich schön anzusehen. Einfach extrem modern!

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Mein nächster und eigentlich auch letzter Stop für heute war noch mal „Gardens By the Bay“. Das hat sich einfach angeboten, da die MRT in der Nähe ist. Ich finde diese Bäume einfach so beeindruckend und toll. Aber gerade hier habe ich total an die Zeit mit meiner Familie denken müssen. Ich denke jeder kennt das, wenn man Orte oder Lieder mit bestimmten Personen verbindet. Und ohne sie, ist es einfach nicht das wahre. Überall wo ich hingegangen bin musste ich an sie denken. Das war nicht leicht. Im Garten habe ich mich dann noch etwas hingesetzt und die letzen Minuten hier am Marina Bay ausklingen lassen. An der Bayfront Station ging es für mich wieder zurück nach Bugis.

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Als ich hier etwas ins Zentrum gelaufen bin, bin ich auf einmal in einer total überlaufenen Straße gelandet. Auch hier war alles chinesisch angehaucht. So einen Trubel habe ich in dieser Gegend wirklich noch nie erlebt. Aber schön auch diesen Teil noch gesehen zu haben. Dann wollte ich aber wirklich zurück. Zum Abendessen bin ich in das Zam Zam Restaurant gegangen. Um ehrlich zu sein wäre ich niemals auf die Idee gekommen hier zu essen. Dadurch das aber der Freund eines Freundes mir diesen Imbiss empfohlen hat bin ich dort hin. Ich glaube alle Lokals haben hier gegessen oder bestellt. Das war ja schon einmal ein gutes Zeichen. Mit Blick auf die Moschee habe ich mir dann mein Abendessen schmecken lassen. Es war wirklich lecker und super günstig. Ich hab den Typ einfach gefragt, was er an vegetarischen Speisen anbieten kann. Er hat mir einfach das gebracht, was er für richtig hielt. Und das war auch gut so. Manchmal ist es wohl doch gut den Einheimischen zu vertrauen.

Anschließend bin ich zurück ins Hostel. Dort habe ich schonmal das gröbste zusammengepackt. Morgen geht es nämlich extrem früh wieder weiter. Um 4:15 Uhr klingelt der Wecker. Ich hoffe ich störe die anderen Leute da nicht. Im Dunkeln morgen alles zu richten wird auch noch eine Herausforderung. Ich darf ja nichts vergessen. Und jetzt sollte ich wirklich schlafen gehen. Sonst überlebe ich den morgigen Tag wirklich nicht.

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