Feel free

Tag 73 – Ubud

Den Tag heute werde ich bestimmt nie wieder vergessen. Wirklich verrückt, was ich heute wieder alles sehen und erleben durfte. Ubud wächst mir immer mehr ans Herz. Es ist einfach der Wahnsinn hier. Angefangen hat der Tag heute schon etwas früher. Um 7:15 Uhr hat mein Wecker geklingelt. Schon jetzt habe ich mich fertig gemacht und meine Sachen gerichtet. Anschließend ging es auch zum Frühstück. Sogar das haben wir etwas früher bekommen als üblich. Perfekt. So konnten wir schon relativ früh heute in den Tag starten.

Um ca. 8:30 Uhr hat unser Fahrer schon auf uns gewartet. Wir haben ein Auto bzw. einen Fahrer für den Tag gebucht, der uns zu den ausgesuchten Sehenswürdigkeiten bringen soll. Schon einige Minuten nachdem wir eingestiegen sind, habe ich ein nettes Gespräch mit ihm angefangen. Sein Englisch ist super gut. Das ist schonmal viel wert gewesen. Nichts schlimmeres als einen Fahrer, mit dem man sich nicht verständigen kann. Das ist oft wirklich ätzend. Schon jetzt war der 26 Jährige uns total sympathisch. Wir haben wirklich über Gott und die Welt geredet. Auch über Bali, die Menschen und die Kultur haben wir einiges durch ihn lernen dürfen. Er kam einem eher schon wie ein Freund vor.

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Unser erster Stop war der Nungnung Waterfall. Von dem habe ich schon auf Instagram einiges gehört bzw. gesehen. Auch die Inhaberin unseres Hotels hat uns diesen empfohlen. Er liegt zwar ein ganzes Stück außerhalb von Ubud, dafür sind umso weniger Touristen hier. Ein Wasserfall wäre zwar sehr nah an unserem Resort gewesen, ist aber eine reine Touristenattraktion und somit meistens überlaufen. Deshalb wollte ich unbedingt zu diesem Wasserfall etwas außerhalb. Ich kann gar nicht sagen, wie lange wir gefahren sind. Durch das Gespräch kam es mir relativ kurz vor. Dennoch denke ich das wir bis zu eine Stunde gefahren sind.

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Dort angekommen mussten wir erst noch einen kleinen Weg hinunter zum Wasserfall laufen. Der war gar nicht so ohne. Treppen, Treppen, Treppen und noch mehr Treppen. Runter ging das ja noch easy. Auf den Rückweg habe ich mich nicht so sehr gefreut. Schon jetzt war alles nass, obwohl es nicht geregnet hat. Mit dem Wetter hatten wir bis dahin auch noch extrem Glück. Irgendwann sind wir dann unten angekommen. Ich war einfach geflasht. Bis auf einen Mann waren wir mutterseelen allein. Nur wir zwei, unser Fahrer und der Mann. Der Wasserfall war einfach gigantisch. Genau so habe ich ihn mir vorgestellt. Um ehrlich zu sein war er sogar besser als erwartet. Die Luft war super nass. Als hätte es geregnet. Dadurch das im Moment Regenzeit ist, hatte der Wasserfall auch mehr Wasser als sonst. Zudem zählt diese Jahreszeit zur „low Season“. Das heißt das einfach viel weniger Touristen unterwegs sind als im Sommer. Es war einfach perfekt. Dieser Ort hatte einfach etwas Magisches. Einfach Wunderschön! Auch mit dem Mann habe ich gleich ein nettes Gespräch begonnen. Er wohnt in Denpansar und fotografiert genau so gerne wie ich. Sogar die gleiche Kamera hat er. Sofort wollte er ein Foto von uns machen. Das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Durch ihn, haben wir wirklich jemanden gehabt, der Ahnung vom Fotografieren hat. Später hat er mir sogar noch einige spezielle Einstellungen gezeigt, die ich bisher noch gar nicht kannte. Er war wirklich so super nett. Den Wasserfall wollte ich gar nicht verlassen. Aber das muss man ja dann doch. Außerdem kamen zu dem Zeitpunkt auch auf einmal viel mehr Touristen auf uns zu. Perfektes Timing würde ich sagen. Wir hatten diesen magischen Ort ganz für uns alleine. Erst dann als wir gehen wollten kamen die anderen Touristen.

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Der Weg nach oben war wirklich anstrengend. Eine kleine Pause haben wir eingelegt. So haben wir es aber wieder bis nach oben ans Auto geschafft. Und schon ging’s zum nächsten Stop. Die Fahrten haben mir gar nichts ausgemacht. Mit dem Fahrer konnten wir uns pausenlos unterhalten. Schließlich sind wir schon am Lake Batur bzw. am Mount Batur angekommen. Wir haben an zwei tollen Aussichtspunkten angehalten. Von dort aus konnte man den Vulkan, den See und den Berg bewundern. So unterschiedlich zu dem Ort davor, aber dennoch einfach toll. Die Natur hier hat so viel zu bieten, sie ist so abwechslungsreich und einfach wunderschön. Hier wurde man allerdings sehr penetrant von Locals angesprochen. Jeder wollte dir irgendetwas verkaufen. Ich bin da langsam sehr geübt darin, einfach „No Thank you!“ zu sagen. Wenn man strickt ist, lassen sie dich auch in Ruhe. Mich zumindest. Olli fängt mit jedem gleich ein Gespräch an. Das ist eigentlich das dümmste was man machen kann. Klar, das man dann nicht in Ruhe gelassen wird. Schlussendlich wurde er halt doch schwach.

Nachdem wir hier auch fertig waren ging es wieder weiter. Unser Fahrer wollte das Auto holen währenddessen wir hier warten. Als er nicht gleich gekommen ist, hatte ich erst meine Bedenken. Wir hatten unsere Rucksäcke im Auto gelassen. Theoretisch hätte er jetzt einfach damit wegfahren können. Irgendwie hat man ihm schon richtig vertraut. Meine Wertsachen hatte ich aber natürlich bei mir. Die würde ich nicht so einfach in einem fremden Auto lassen. Schlussendlich kam er dann aber doch gleich um die Ecke gefahren. Nochmal Glück gehabt. Man kann ihm meiner Meinung nach wirklich vertrauen! Auch wenn das auf Reisen wirklich schwer ist.

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Jetzt stand der Holy Water Tempel auf dem Programm. Auch von dem habe ich schon einiges gehört. Er gehört zu den berühmtesten Tempeln in ganz Bali. Das hat man auch gemerkt. Es war wirklich einiges los. Dadurch das heute Sonntag ist, waren eben auch umso mehr Lokals hier. Dennoch war es ein tolles Erlebnis. Am Eingang mussten wir ein Ticket im Wert von 15.000 Rupiah zahlen. Anschließend hat jeder von uns ein Sarong umgebunden bekommen. Das muss man auch, wenn man schon eine lange Hose trägt. Ein Sarong zu tragen gehört hier einfach zur Tradition.
Der Tempel war wirklich besonders. Allerdings waren wie gesagt wirklich viele Menschen hier. Aus den „Brunnen“ kommt das heilige Wasser. Die Legende besagt, so weit ich das verstanden habe, dass vergiftete Leute durch das Trinken dieses Wassers wieder gesund wurden. Deshalb ist es so heilig. Hier kommen Lokals, aber auch Touristen her, um sich zu reinigen. Das Wasser soll zum Beispiel gegen schlechte Träume oder Sorgen helfen. Wir waren aber nicht in der Stimmung dort jetzt Baden zu gehen und sich ans Ende einer Menschenschlange zu stellen. Dafür sind wir weiter durch den Tempel gelaufen. Überall entdeckt man irgendetwas Neues. Ich habe tolle Gebilde und Opfergaben sehen dürfen. Wirklich ein schöner Ort. Dennoch einfach zu überlaufen für mich.

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Auch der nächste Halt war aufgrund eines Tempels, der Gunung Kawi! Auch hier mussten wir noch ein gutes Stück zum Tempel selber laufen. Auch hier waren wieder Treppen, Treppen und noch mehr Treppen angesagt. Aber das hat sich gelohnt. Man kann die Tempel hier wirklich nicht mit den prunkvollen und edlen Tempeln in Myanmar oder Thailand vergleichen. Dafür ist hier auch einfach nicht das Geld da, meinte unser Guide. Für mich war er wirklich ein Guide. Er ist zu allen Destination mit uns gekommen, hat uns geführt, Informationen gegeben und war einfach ein toller Begleiter. Auf jeden Fall sind die Tempel hier viel natürlicher, ursprünglicher und gleichen manchmal fast einer Ruine. Manchen Teile des Tempels sind auch nicht mehr so gut erhalten, wie sie einmal waren. Dennoch ein extrem friedlicher und entspannter Platz. Ein Ort zum Abschalten oder Nachdenken!

Auf einmal hat das Wetter ganz schön zugezogen. Schon im Auto hat es davor immer kurz mal geregnet. Aber jetzt sah es wirklich schwarz aus. Wir dachten wir schaffen es noch trocken nach oben. Dann hat es aber doch schon angefangen. Aber halb so wild! Wir sind ja nicht aus Zucker. Der Weg nach oben war wieder nicht der unanstrengendste. Man wusste am Schluss nicht, ob man nass ist durchs Schwitzen oder durch den Regen. Im Auto waren wir dann wieder geschützt.

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Jetzt stand auch schon fast unser letzter Spot an. Auch darauf habe ich schon hingefiebert. Reisterassen sind einfach typisch für Ubud. Die Telalalang Rice Fields sollen ganz besonders schön hier sein. Deshalb standen auch diese noch auf dem Programm. Zu erst musste wir aber etwas Essen. Ich hatte echt schon einen Bären Hunger. Wenn man am Morgen kein Buffet hat, fällt das Frühstück auch nicht so groß aus. Hier sind wir aber, durch unseren lieben Fahrer, in ein wunderschönes Lokal direkt an den Reisfeldern gegangen. Die Lage war wirklich unschlagbar. Wir alle drei haben Nasi Goreng bestellt. Das ist das absolute Lieblingsessen unseres Guides. Er meinte, dass er gar nie die Karte öffnet, sondern immer schon davor weiß, dass er Nasi Goreng bestellt. Das Gericht ist halt wirklich gut! Hier kam es auch wieder super fancy angerichtet. Einfach toll! Dazu habe ich einen Ananas – Juice bestellt. Auch der war echt lecker.

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Danach konnten wir auch gestärkt wieder weiter. Leider hat es während dem Essen wieder angefangen zu Regen. Und das war kein Schauer. Bisher hatten wir wirklich immer Glück, dass es immer nur dann geregnet hat, während wir im Auto waren. Jetzt schien es aber nicht aufzuhören. Deshalb sind wir auch aufgebrochen. Nach 2 Minuten Fahrt waren wir schon da. Direkt am Ausgangspunkt der Reisfelder. Ein Regenschirm haben wir auch noch bekommen. Sooooo lieb! Die Reisterassen haben wir sehr gefallen. Dennoch fande ich es einfach etwas Schade, dass die Sonne nicht geschieden hat. Trotzdem sind wir hier noch etwas herumgelaufen. Durch den Regen war der schmale Weg aber auch super rutschig. Mit FlipFlops erst Recht. Deswegen bin ich dann auch wieder umgekehrt. Die schönste Aussicht hat man meiner Meinung auch von oben. Dort hat man einfach den besten Überblick. Auch hier war am Anfang wieder wenig los. Als wir gehen wollten kamen die Menschenmassen auf uns zu. Heute hatten wir echt Glück!

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Unser Fahrer hat auf dem Parkplatz auf uns gewartet. Er wollte nicht, dass wir im Regen so lange laufen müssen. Jetzt schien es aber auch schon langsam aufzuhören. Dennoch ging es wieder weiter. Eigentlich dachten wir, wäre das alles gewesen. Auf dem Weg lag aber auch noch ein Kaffee. Das war ein ganz Besonderes. Hier in Bali trinken die Leute wirklich viel Kaffee. Es gibt unzählige Kaffee Plantagen. Auch hier wurde er selber angebaut, geröstet und gemahlen. Ich bin ja nicht so der Kaffee- Trinker. Trotzdem war es ganz interessant. Für mich stand aber die „Swing“ im Vordergrund. Auch dazu hatte man hier die Möglichkeit. Auf jeden Fall wollte ich das machen. Schon im Internet habe ich davon Bilder gesehen. Ich hätte nie gedacht, dass ich dazu die Möglichkeit haben werde. Aber das hatte ich!

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Zwischen drei Schaukeln konnte man wählen. Ich musste natürlich die höchste nehmen. Ich liebe die Höhe einfach! Und das Fliegen! Für mich gibt es nichts besseres. Je höher, desto besser! Nachdem ich mir ein Ticket gekauft habe, musste ich noch etwas warten bevor es losging. Dann war ich schon noch etwas aufgeregt. Ich hab mich aber einfach nur gefreut! Jeder der vom Schaukeln zurück kam hat gestrahlt und war happy. Einige haben es sich aber auch nicht getraut. Und schließlich war dann ich dran. Die Leute waren so super nett. Das liegt einfach an der Mentalität der Balinesen. Ich wurde dann zuerst noch abgesichert bevor es losging. Aber dann! Das Gefühl war unbeschreiblich.
Das erste Loslassen war der Hammer. Ich dachte ich Fliege! Es war toll. Man hat sich so frei, leicht und sorgenfrei gefühlt. Ich habe es so sehr genossen. In diesem Moment habe ich wieder gemerkt, wie sehr ich die Höhe und diese Freiheit liebe. Ich bin so froh es gemacht zu haben. Es war der perfekte Abschluss dieses Tages. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie glücklich und aufgeladen ich danach war. Ein wahnsinniges Erlebnis.

Olli und der Guide haben und er Zwischenzeit die Kaffees getestet. Die hatten beide Schiss! Niemals hätte ich das gedacht. Aber die Höhe ist wohl doch nicht für jeder Mann etwas. Aber das ist ja auch gut so. Ich durfte dann auch noch viele Teesorten und Kaffees ausprobieren. Natürlich war der „Cinnamon Tea“ eines meiner Favoriten. Wer hätte es gedacht. Aber auch die Kaffees waren erstaunlicherweise gut. Mir war nur alles etwas zu süß. Trotzdem eine tolle Erfahrung!

Schließlich ging es aber auch wirklich zurück ins Hotel. 20 Minuten haben wir nur noch gebraucht. Eigentlich sollten wir um 16:30 Uhr zurück sein. Wir sind allerdings erst um ca. 17:45 Uhr angekommen. Unser Fahrer wollte einfach das wir uns Zeit lassen und die wundervollen Momente genießen. Ein toller Typ! Für morgen haben wir uns dann auch schon wieder mit ihm verabredet. Mal sehen was wir dann so machen werden.

Hier im Hotel ging es für mich erstmal unter die Dusche. Danach musste ich unbedingt die ganze Bilder von heute anschauen. So viele! Und dann sind wir auch schon zum Abendessen gegangen. Heute ganz gechillt in das Bistro unseres Hotels. Nasi Campur haben wir beide bestellt. Wir mussten zwar etwas lange darauf warten, der Geschmack hat uns aber nicht enttäuscht. Wir konnten gar nicht sagen, was das alles genau war. Irgendwas mit Reis, Tofu, Ei, Erdnusssoße und sonstiges. Echt gut! Und jetzt lieg ich gerade wirklich müde im Bett und schreibe diesen Blogbeitrag. Eigentlich würde ich gerade wirklich lieber schlafen. Bevor ich aber etwas vergesse, schreibe ich es doch lieber noch auf. Und das habe ich jetzt auch geschafft!

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