A Roadtrip through Bali

Tag 74 – Ubud

Es ist schon unser 4. Tag hier in Bali. Aber auch heute haben wir nochmal viel von der Insel gesehen. Deshalb begann dieser Tag wieder etwas früher als sonst. Genauso wie gestern sind wir um 7:15 Uhr aufgestanden, haben und gerichtet und anschließend gefrühstückt. Dabei habe ich noch ein bisschen über Bali recherchiert. Wir waren uns nämlich noch nicht wirklich sicher, was wir heute sehen wollten. Einen Fahrer hatten wir auf jeden Fall schonmal. Gestern haben wir uns gleich mit ihm für heute verabredet. Natürlich habe ich auch gleich WhatsApp, Instagram und Facebook austauschen müssen. So konnte ich ihm ganz einfach schreiben, wann wir uns treffen wollen. Super toll waren auch seine Vorschläge. Dadurch mussten wir gar nicht groß unsere eigene Route zusammenstellen. Wir haben ihm einfach vertraut und uns überraschen lassen.

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Um 8:40 Uhr waren wir schließlich alle bereit. Mit seinem echt coolen Auto (dem coolsten Auto Balis) sind wir dann losgefahren. Schon gleich gingen wieder die Gespräche los. Wir haben uns wieder auf anhieb gut verstanden. Unser erster Halt war am Pura Taman Ayun Tempel. Er wird soweit ich weiß auch der Royal Family Tempel genannt. Hier musste ich mir erst einmal wieder einen Sarong um die Hüften binden. Der Tempel war wieder komplett unterschiedlich zudem was ich bisher gesehen habe. Direkt in den eigentlichen Tempelbereich durfte man gar nicht gehen. Aber auch außerhalb hatte man einen guten Blick. Die turmartigen Gebilde sind wirklich das, was man sich unter balinesischen Tempeln vorstellt. Anscheinend sollen diese auch wirklich schwer zu bauen sein. Im Tempel haben wir auch wieder viel über die balinesische Kultur gelernt. Unser „Guide“ hat uns einiges über den Hinduismus erzählt. Am Eingang hat sich auch eine undefinierbare, etwas gruselige Gestalt befunden. Vor diesem fantasievollen Etwas beten die Balinesen. Es ist fast so wie ihr Gott. Jeder kleiner Ort hier in Bali besitzt einen. Da Ubud ein größerer Bezirk ist, gibt es sogar mehrere. Die Gestalt soll den Ort von dem Bösem bewahren und Frieden bringen.

Das Wetter zu dem Zeitpunkt war einfach nur genial. Vielleicht war es sogar etwas zu heiß. Wir hatten wirklich einen wolkenlosen Himmel. Das hat sich aber auch bald wieder geändert. Das Wetter ist zur Regenzeit wirklich unberechenbar. Es ist allerdings üblich, dass morgens die Sonne scheint und gegen Mittag das Wetter etwas zu zieht. Regen ist meistens lokal. Meistens hängen die Wolken oben im Norden Balis, in den Bergen und Vulkanen. Erst später breiten sie sich bis in den Süden aus. Deshalb ging es auch schnell weiter.
Eigentlich haben wir uns entschieden zu erst zu den Reisterassen zu gehen und anschließend zum See. Unser Fahrer meinte aber, es sei besser den See vorzuziehen. So können wir dem Regen vielleicht sogar entfliehen.

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Und so war es beim Lake Bratan auch. Die Wolken waren zwar schon an Ort und Stelle. Dennoch war es einfach perfekt so. Wir sind angekommen, haben ein Ticket gekauft und haben gleich diesen Ort erkundet. Man kann wie durch einen kleinen Park laufen. Überall stehen Figuren, wie Spongebob, herum. Je näher man an den See kommt, desto näher kommt man auch dem Tempel. Aber auch bei diesem ist man nicht erlaubt einzutreten. Das wollte ich aber auch gar nicht. Die Aussicht am See hat mir vollkommen ausgereicht. Eigentlich ist es genau das Bild, was man von Bali kennt. An diesem Ort trifft alles zusammen. Man kann hier auf den See, die Berge und den Tempel sehen. Wirklich ein besonderer und wunderschöner Ort. Ich bin wirklich froh, ihn gesehen zu haben. Deshalb waren wir aber auch nicht ganz alleine hier unterwegs. Es waren viele Inder und Indonesen hier. Natürlich hab ich auch meine chinesischen Freunde getroffen. Als ich kurz mal einen Meter von Olli und dem Guide weggelaufen bin wurde ich gleich wieder nach Bildern gefragt. Wenigstens waren das nette Leute. Ich glaube ich starte hier langsam ein Business.
Naja, auf jeden Fall haben wir hier noch etwas Zeit verbracht und sich dann auch wieder zurück zum Auto.

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Wir haben wirklich gehofft, es noch vor dem Regen zu den Reisfeldern zu schaffen. Aber schon im Auto hat es teilweise wirklich heftig geregnet. Als wir an den Jatiluwih Reisterassen angekommen sind, hat es scheinbar aufgehört. Perfektes Timing! Trotzdem haben wir zur Sicherheit einen Regenschirm mitbekommen. Währenddessen unser Guide weiter zum Parkplatz gefahren ist, durften wir einen Weg durch die Reisfelder gehen. Vielleicht fragt ihr euch, wieso wir schon wieder Reisfelder anschauen gehen. Wir waren ja gestern schon and en Tegalalang Reisterrassen. Aber diese hier kann man gar nicht mit denen von gestern gefallen. Schon der nette Typ am Nungnung Wasserfall hat uns zu diesen hier geraten. Er meinte, sie seien um einiges beeindruckender als die Tegalalang Felder. Und so war es auch. Mir haben diese Felder wirklich den Atem geraubt. Sie waren wunderschön und so weitläufig. Überall wo man hingesehen hat waren Reisfelder. Alles um einem herum hat in einem strahlenden Grün geleuchtet. Während dem gesamten Weg hatte man eine tolle Aussicht auf die unglaubliche Landschaft. Dagegen waren die Terassen von gestern nichts. Sie waren zwar um einiges steiler und höher. Dafür aber nur auf einen Punkt fixiert. Hier hatte man einfach eine unglaublich weitläufige Plantage. Die Jatiluwih Reisterassen sind definitiv sehenswert. Wenn ich mich für einen Ort entscheiden müsste, um die Reisfelder zu sehen, würde ich diesen hier wählen. Wenn man die Zeit und die Möglichkeit hat, beide zu sehen, dann sollte man das auch.

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Nachdem wir unseren Walk beendet hatten, haben wir auch gleich unseren Fahrer getroffen. Er hat oben auf uns gewartet. Er war ganz erstaunt, dass wir so schnell wieder hier sind. Eigentlich sind wir gar nicht so schnell gelaufen. Von oben hatten wir nochmal eine schöne View. Anschließend ging es für uns zum Lunch. Das hat sich hier ganz gut angeboten. Direkt an den Reisfeldern gab es einige Lokale. Bei unserem Restaurant wurde sogar ein kleine Buffet zum Lunch angeboten. Das haben wir uns dann auch genehmigt. Es gab typisch balinesischen gebratenen Reis, gebratene Nudeln, Tofu, Chicken, Wasserspinat, Salat, Suppe, und noch einiges mehr. Da durften wir auch zweimal zuschlagen. Der Guide wollte noch gar nichts essen. Er hatte angeblich ein großes Frühstück bei sich zu Hause. Die Balinesen haben übrigens keine geregelten Essenszeiten wie wir. Sie essen einfach wenn sie wirklich hungrig sind.
Nachdem wir fertig gegessen haben ging es auch wieder weiter. Unser Fahrer, oder schon eher Freund, fährt wirklich wild in der Gegend herum. Aber das ist wie überall in Asien ja so üblich. Er meinte einfach, dass wir uns keine Sorgen machen brauchen. Vor uns sitzt der beste Fahrer der ganzen Insel. Ist klar! Aber man hatte wirklich ein sicheres Gefühl mit ihm mitzufahren.

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Der nächste und damit auch schon letzte Stop heute, war der Tanah Lot Tempel. Das ist die berühmteste Sehenswürdigkeit in ganz Bali. Dementsprechend war auch der Eintrittspreis ziemlich hoch. 60.000 Rupiah haben wir gezahlt. Die Regierung hat den Preis letztes Jahr erhöht. Touristen bezahlen ihn ja trotzdem weiterhin um diesen Ort zu sehen. Das hat man auf jeden Fall gemerkt. Ich glaube von allen Dingen, die wir bisher gesehen haben, war das der touristischste. Trotzdem hat der Ort seinen Scharm. Tanah Lot ist ein Ort direkt am Meer. Der Tempel befindet sich direkt auf dem Wasser. Wirklich besonders! Der Sand hier ist ganz schwarz. Das liegt angeblich an den Vulkanen hier. Im allgemeinen hat mir der Ort wirklich gefallen. Allerdings waren es mir, obwohl „low Season“ ist, etwas zu viele Menschen. Ich kann nicht ganz verstehen, wieso es der meist besichtigte Ort auf Bali ist. Es gibt hier einfach so viele schöne Plätze. Dennoch ist Tanah Lot einen Ausflug wert. Wir haben uns ganz lange einfach auf eine Bank, mit Blick auf den Tempel, gesetzt und haben geredet und den Moment genossen. Ich liebe einfach das Meeresrauschen. Es hat so etwas Beruhigendes. Nebenan haben Touristen mit einer riesigen Schlange Bilder gemacht. Da durfte ich gar nicht hinsehen. Die Tiere werden niemals meine Freunde werden.

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Anschließend haben wir die Seite gewechselt. Hier hatte man einen tollen Blick auf die Felsen. Der Stein sieht aus, wie ein Bogen. Fast unbegreiflich, dass das natürlich erstanden ist. Baden darf man hier nicht. Dafür sind die Wellen zu stark und zu gefährlich. Aber alleine den Ort zu betrachten reicht aus. Nebenan haben einige Frauen Obst verkauft. Ich kann mich gar nicht mehr an den Namen von dieser Spezialität erinnern. Auf jeden Fall wollte unser Kumpel, dass wir es einmal probieren. Er hat sich eine Portion gekauft. Der Snack besteht aus verschiedenen Früchten, wie Ananas, Sternfrucht und Guave, die mit einer roten, süß-sauer-scharfen Soße gemischt werden. Es war wirklich relativ scharf. Von den Früchten hat man nicht so viel geschmeckt. Ich denk es ist einfach Geschmacksache. Es ist gut es mal probiert zu haben. Dennoch wird es definitiv nicht mein Lieblingsgericht werden. Einmal Probieren hat mir gereicht.

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Jetzt ging es auch wieder zurück in unsere Unterkunft. Der Weg bis dorthin war relativ weit. Allgemein sind wir heute viel herumgefahren. Vom nördlichen See bis zum südlichen Tanah Lot war alles mit dabei. Wir sind alleine zurück zum Resort sicher 45 Minuten gefahren. Das kann aber auch mehr oder weniger gewesen sein. Aber auch beim Fahren sieht man Einiges. Da ich dem Guide davon erzählt habe, dass ich hier unbedingt einmal Durian probieren möchte, hat er mir noch versprochen zu sich nach Hause zu gehen. Hier ist die beste Gelegenheit um diese Frucht zu probieren. Er wohnt nämlich ca. 100 Meter von unserem Resort entfernt. Dort lebt er mit seinen Eltern. Es war so lieb. Zwar kann man den König der Früchte überall in Asien auf der Straße kaufen. Aber um nur mal zu probieren, will ich ja keine ganze, riesige Frucht kaufen. Hier durften wir wirklich einfach nur testen. Ich hatte schon ein bisschen Respekt davor, die Stinkfrucht zu essen. Aber nur hier bekomme ich die Chance. Schon gefühlt Kilometer weit entfernt kann man den ekelhaften Geruch der Frucht riechen. Es gibt wirklich Besseres. Trotzdem wollte ich es wagen. Unter der stacheligen Hülle sind verschiedene Einkerbungen. Dort befinden sich große runde Stücke der Durian mit einem Kern in der Mitte. Ich habe mir die Konsistenz ganz anders vorgestellt. Es war super weich und soft. Schon fast wie ein weiß- gelber Brei. Es war besser als ich erwartet hätte. Eigentlich hat sie sogar recht süß geschmeckt. Ich musste Höflichkeitshalber dann zwei große Stücke essen. Mehr hätte ich aber dann wirklich nicht runter bekommen. Vor allem der Geschmack im Mund nach dem Essen ist super widerlich. Ich konnte es kaum erwarten die Zähne zu putzen. Aber jetzt weiß ich endlich wie die überall bekannte Durian schmeckt!

Bei ihm zu Hause sind wir noch ein bisschen gesessen, bevor es für uns wirklich ins Hotel ging. Seine kleinen Katzen und natürlich die Eltern haben wir auch noch kennenlernen dürfen. Wir kamen uns wirklich wie bei einem Freund zu Hause vor. Deshalb war es auch wirklich nicht leicht einfach Tschüss zu sagen. Ohne ihn wären diese zwei Tage ganz anders verlaufen. Er hat sie wirklich bereichert und uns eine unvergessliche Zeit verschafft. Ich fand es auch einfach toll noch eine dritte Person dabei zu haben. So konnten wir uns gegenseitig auch nicht ganz auf den Keks gehen. Ich hätte mir wirklich keinen besseren Fahrer, Guide und Kumpel für diesen Trip vorstellen können. Wenn ich wieder hier her kommen sollte, würde ich auf jeden Fall wieder mit ihm losziehen. Einfach ein super toller Typ!

Zurück im Zimmer musste ich einfach schnell unter die Dusche. Anschließend wollten wir noch das Boot für morgen bezahlen. Das gestaltet sich gar nicht ganz so einfach, wenn die Mitarbeiter fast kein Englisch können. Aber schlussendlich ging es. Abendessen wollten wir gar nichts mehr. Gegessen haben wir genug! Ich wollte einfach nur noch die Bilder checken, Musik hören, meinen Backpack packen und den Blog schreiben. Das habe ich jetzt auch bald geschafft. Morgen müssen wir uns nämlich auch schon von Ubud verabschieden. Es ist wirklich ein ganz besonderer und inspirierender Ort! Man hätte sich hier definitiv noch länger aufhalten können. Für diese paar Tage haben wir aber schon einiges gesehen und uns einen guten Überblick über Bali machen können. Es war toll!

 

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