Hey Dude!

Tag 77 – Gili Air

Der Wecker hat um 7:30 Uhr geklingelt. Ich hatte wirklich gar keine Lust aufzustehen. Aber was soll’s. Ich habe mich schonmal halbwegs gerichtet und einige Sachen für den Trip heute zusammengepackt. Dann sind wir aber erst einmal zum Frühstück! An die Essensauswahl könnte ich mich gewöhnen. Wirklich gut! Hier isst man immer mehr, als man ursprünglich will. Wenn man dafür schon nicht zahlen muss, muss man es ja so gut es geht ausnutzen. Am Strand war zu dem Zeitpunkt Ebbe angesagt. Ich hatte die Kamera leider nicht dabei, um es euch zu zeigen. Aber es war wirklich enorm, wie weit das Wasser entfernt war. So stark habe ich den Unterschied wirklich noch nie gesehen. Nach einer Stunde ca. war aber wieder alles so, als wäre nichts gewesen.

Anschließend sind wir dann hoch ins Zimmer. Dort haben wir dann endgültig unseren Kram für die Schnorcheltour zusammengepackt. Um 9 Uhr sollten wir dann unten an der Rezeption stehen. Dort wurden wir gleich zu einem kleinen Tauchstand gebracht. Der Mann dort hat uns erst einmal unser Equipment gegeben. Die Flossen und die Taucherbrille mit Schnorchel konnten wir kurz testen. Dann hieß es für uns weitere 30 Minuten warten. Die Zeit haben wir uns einfach wieder in das Lokal unseres Resorts gesetzt. Das war ja gleich neben dran.

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Und schließlich ging es dann auch los. Am Hafen haben wir dann die anderen Touris getroffen, die mit uns den Schnorcheltrip machen wollten. Normalerweise sind bei so einer Tour um die 30 Personen. Da im Moment aber wirklich wenig los hier ist, waren wir nur ca. 12 Leute. Das war auch gut so. Je weniger Leute, desto persönlicher und besser ist es einfach. Wir sollten dann alle auf ein super kleines Boot gehen. Das fand ich schon nicht so extrem super. Ich habe nur gehofft, dass wir den Wellen Stand halten können. Aber die Leute hier machen das ja nicht zum ersten Mal. Die werden wohl wissen, wie das hier läuft.

Zu Beginn ging alles noch super. Als wir dann aber etwas weiter auf dem Meer draußen waren, wurde es schon heftiger. Es hat so gespritzt, dass wir alle wirklich super nass wurden. Dazu kam noch der Fahrtwind. Ich hatte nur Schiss um meine Kamera, mein Handy und die ganzen anderen Sachen. Wasser und Technik ist nicht die beste Kombination. Aber in dem Moment konnte ich dann auch nichts ändern. Ich habe nur versucht, die Gegenstände so gut wie es ging zu schützen.

Irgendwann sind wir dann auch an unserem ersten Tauchspot angekommen. Das war vor der Insel Gili Meno. Wir haben uns also unsere Flossen und die Taucherbrille angezogen und sind los geschwommen. Ein Guide ist immer mit uns mit und hat uns die besten Spots gezeigt. Und da war sie auch schon, die erste frei lebende Schildkröte, die ich bisher gesehen habe. Das war der Grund, wieso ich den Schnorcheltrip machen wollte. Ich wollte unbedingt mit Schildkröten schwimmen. Ich wusste, dass die hier verbreitet sind. Aber man kann ja nie garantieren, dass man sie auch wirklich sieht. Leider war das Meerestier ziemlich weit von uns entfernt. Wir konnten sie nicht so gut erkennen. Das war Schade. Ich habe mir erhofft, sie näher an der Oberfläche zu finden. Aber immerhin habe ich eine gesehen. Wo wir dann aber weiter geschwommen sind, kamen auf einmal ganz viele kleine Quallen auf uns zu. Manche von uns haben sie schon vom Boot aus gesehen und sich schon Sorgen gemacht. Im Wasser waren wir dann wie ausgeliefert. Wenn sie vor einem sind, hat man keine andere Wahl, als durchzuschwimmen. Ausweichen ist so gut wie unmöglich. Sogar unter Wasser hat man überall kleine Funken gesehen. Es hat ganz schön gebrannt auf der Haut. Unsere zwei Guides meinten aber, dass die hier ungefährlich sind und uns nichts machen. Das will ich auch wirklich hoffen! Angenehm war es auf jeden Fall nicht wirklich.

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Dann ging es auch schon wieder zurück aufs Boot. Wir hatten wirklich nur 5 – 10 Minuten Zeit. Aber gut. Der Trip war einfach anders als der in Koh Tao. Wir sind hier wirklich immer als Gruppe getaucht. Überall wo der Guide war, waren auch wir. In Koh Tao hat sich jeder seinen eigenen Weg gesucht und ist so lange geschwommen, wie man eben wollte. Der nächste Spot war vor der Insel Gili Trawangan, wenn ich mich nicht täusche. Wir hatten insgesamt 3 Tauchspots. Der Erste war um die Schildkröten zu sehen. Der Zweite sollte uns eine schöne Fisch – und Korallenwelt präsentieren. Deshalb habe ich nichtmehr damit gerechnet eine Schildkröte zu sehen. Aber dann war sie wieder da! Und OMG! Ich war hin und weg. Es war ein tolles Erlebnis. Das Wasser hier war gar nicht so tief und deshalb super klar. Man konnte alles sehen. Die Schildkröte war so nah an uns dran. Dann passierte es! Die Schildkröte wollte auftauchen, um zu atmen. Die meisten anderen sind dann weitergeschwommen, um weiter auf die Suche zu gehen. Ich bin der Schildkröte hinterher. Ich bin einfach direkt neben ihr her geschwommen. Ich konnte sie wirklich aus nächster Entfernung betrachten. Es war ein tolles Erlebnis. Keinen halben Meter war sie von mir entfernt. Diese Tiere sind einfach nur gigantisch. Ich kam mir vor wie in Nemo. „Hey Dude“! Ich war wirklich froh die GoPro dabei zu haben. Ich hatte zwar noch nicht wirklich den Dreh raus. Ich hoffe einfach nur, dass man irgendwas erkennen kann und ich den richtigen Knopf gedrückt habe. Das wäre schön! Die Aufnahmen kann ich erst anschauen, wenn ich wieder zu Hause bin. Deshalb kann ich euch jetzt noch nichts davon zeigen. Aber gut. Irgendwann musste ich dann aber auch die Schildkröte in Ruhe lassen und zurück aufs Boot. Für mich hat sich der Trip jetzt schon gelohnt. Einfach super happy war ich!

Von dort aus ging es zum dritten Spot wieder zurück nach Gili Meno. Dort sollten wir die Statue unter Wasser begutachten. Ich konnte mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen. Als ich dann dort war, war ich umso überraschter. Die Skulpturen waren wirklich faszinierend. Ich hätte gerne gewusst, wieso, weshalb und warum hier solche Statuen stehen. Überall um die steigernden Figuren waren wunderschöne Fische. Das sah einfach toll aus. Wirklich ein riesiger Schwarm hat sich um diesen Punkt versammelt. Aber auch hier hatten wir nicht viel Zeit und mussten dem Guide folgen. Und schwups waren wir schon wieder auf dem Boot. Die Fahrten zu den jeweiligen Tauchspots waren manchmal nicht so ohne. Wenn man so nass auf dem Boot hockt, keine Sonne scheint, man von den Wellen nass wird und der Fahrtwind dazu kommt, kann es dann doch gleich mal sehr ungemütlich werden. Ich fange dann einfach super schnell an zu frieren. Aber ich habe es überlebt.

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Jetzt haben wir auch schon halt zum „Lunch“ gemacht. Auf der Insel Gili Meno sind wir dann gleich in eine Strandbar gesessen. Keiner von uns hatte wirklich Appetit. Es war auch erst 11 Uhr. Einfach zu früh um Mittag zu essen. Deshalb haben wir uns nur was zu Trinken bestellt. Hier haben wir uns dann mit einer 24 jährigem Argentinierin unterhalten, die im Moment in Australien lebt. Ihre Mutter kommt sogar aus der Schweiz. Deshalb konnte sie sogar etwas Deutsch reden. Auf jeden Fall haben wir hier ca. eine Stunde verbracht. Auf einmal hat es dann auch wieder angefangen zu regnen. Das Wetter heute ist wirklich nicht das Beste. Es ist nur bewölkt. Die Sonne hat sich noch nicht einmal blicken lassen. So Schade! Die letzten Tage soll es so gut gewesen sein. Und jetzt? Manno! Der Regen hat auch nicht den Anschein gemacht aufzuhören. Schlussendlich mussten wir aber wieder zurück aus Boot.

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Ich wollte ab da wirklich nur noch zurück ins Hotel und unter die heiße Dusche. Alles hat geklebt, war nass und ich hab gefroren. Der Wellengang war dann auch echt nicht ohne. Ich hatte ein super mulmiges Gefühl. Wir waren gefühlt halber vor dem Umkippen. Ich hatte schon fast Angst! Eigentlich wussten wir gar nicht, ob noch ein Tauchspot vorgesehen war. Ich hätte ihn wirklich nicht gebraucht. Und auch die anderen hatten genug. Deshalb ging es auch wirklich zurück nach Gili Air. Zum Glück! Hier konnten wir unsere Ausrüstung abgeben und zurück zum Hotel laufen. Hier sah schon alles halber Überflutet aus. So ein kurzer Regen und die Wege stehen im Wasser. Aber naja. Relativ warm ist es dennoch. Unterwegs haben wir noch eine coole Bar mit richtig coolen Sprüchen entdeckt. Überall hier sind einfach so kreative und unterhaltsame Tafeln mit Sprüchen. Das macht immer was her und den speziellen Flaire aus. Trotzdem konnte ich es kaum erwarten unter die Dusche zu kommen.

Danach habe ich mich einfach etwas im Zimmer ausgeruht und aufgewärmt. Einen Grund rauszugehen hatte ich auch nicht wirklich. Es hat einfach nicht aufhören wollen zu regnen. Deshalb habe ich angefangen meinen Blog zu schreiben. Danach ging es weiter mit meinem Buch. Das wollte ich die nächsten Tage noch fertig lesen, damit ich es Olli mit nach Hause geben kann. Außerdem ist es nie gut, ein Buch eine längere Zeit nicht weiter zu lesen. Da verliert man schnell mal den Faden. Ich bin ein gutes Stück weiter gekommen. Jetzt fehlen nur noch 2 bzw. 3 Kapitel. Die werde ich morgen hoffentlich noch gelesen bekommen. Aber ich bin guter Dinge.

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Als es dann aufgehört hat zu regnen, habe ich mich entschlossen noch etwas mit dem Fahrrad herum zu fahren. Alles von der Insel haben wir ja doch noch nicht gesehen. Außerdem ist es einfach super entspannt durch die kleinen Gassen zu fahren. Man kann dort wirklich gut abschalten und einige neue Dinge erkunden. Olli ist im Zimmer geblieben. Ich musste jetzt aber einfach nochmal raus und etwas machen. Es ist der letzte Tag hier auf dieser Trauminsel. Da wollte ich nicht nur im Zimmer sitzen. Ich bin also in Richtung Hafen gefahren. Auf dem Weg dorthin bin ich an einem kleinen Laden vorbeigefahren. Die zwei Typen hatten es ganz nett und haben Gitarre gespielt. Irgendwie war mir dieser Stand sympathisch. Es gibt hier so viele kleine Läden, die eigentlich so gut wie immer ähnliche Dinge verkaufen. Dieser hier hat sich aber irgendwie ein bisschen abgehoben. Zudem wurde man nicht gleich dazu gedrängt, etwas zu kaufen. Das ist mir einfach viel lieber. Sofort habe ich mich in einen kleinen Magneten verliebt. Auch die Ketten hier haben mich angesprochen. Das scheint hier typisch zu sein. Auch hier wurde ich fündig. Eine kleine Erinnerung wollte ich dann doch noch mit nach Hause nehmen. Ich glaube nämlich nicht, so schnell nochmal hier her zu kommen. Die Inhaber waren auch einfach so lieb. Mit ihnen hab ich mich noch etwas unterhalten. Sogar ein paar Deutsche Worte konnten sie. Das kommt hier ziemlich oft vor, dass die Einheimischen wegen der Touristen Deutsch lernen. Echt vorbildlich! Auch zwei Spanier habe ich hier noch kennengelernt.

Dann bin ich aber auch weitergeradelt. Wohin ich wollte wusste ich nicht. Ich bin einfach dorthin, wo es mich angesprochen hat. An den Stellen wo ich mich genauer umschauen wollte habe ich einen kleinen Stop gemacht. Irgendwie tat es gut auch mal wieder alleine unterwegs zu sein, und ohne zu fragen das machen zu können, was man gerade will und für richtig hält. Irgendwie macht man so auch viel mehr neue Bekanntschaften. Aber gut. Es hat alles eine Vor- und Nachteile. Irgendwann bin ich dann an einen lokalen Supermarkt gekommen. Er war extrem lokal. Lokaler ging es nicht. Kein Tourist hat sich hier blicken lassen. Der Geruch war auch nicht der ansprechendste. Ich musste wirklich die Luft anheben, als ich hier reingegangen bin. Wirklich widerlich. Wirklich sauber sah es hier auch nicht aus. Ich dachte mir aber, dass ich hier bestimmt billig an Wasser kommen kann. Das wird schon nicht verseucht sein. Und so war es dann auch. Nur 5000 Rupiah musste ich zahlen. Heute Mittag habe ich für die Flasche noch 20000 Rupiah gezahlt.Das war allerdings auch in einer Strandbar. Trotzdem! Wieder einmal ein Schnäppchen gemacht.

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Am Hafen habe ich mich dann noch wegen unserem Boot morgen schlau gemacht. Ich wusste nämlich nicht wann und wo wir morgen genau sein sollen. An einem winzigen Stand habe ich schließlich unsere Fast Boat – Gesellschaft entdeckt. Hier haben sie mir erzählt, dass ich morgen um 10:30 Uhr da sein soll um einzuchecken. Perfekt! Jetzt wusste ich Bescheid. Später ist mir dann auch Olli über den Weg gefahren. Zusammen sind wir dann wieder zurück Richtung unserem Hotel. Er hat sich noch einen Cocktail geholt. Am Strand wollte ich dann noch etwas in die andere Richtung laufen. Dort war ich bisher nämlich auch noch nicht wirklich. Ich finde es so cool, wie die ganze Insel mit coolen Details aufgemotzt ist. Überall sind coole Fotospots. Die Schaukeln, das Herz, die Sprüche und die Bars sind einfach super stylisch.

Gegen 18 Uhr haben wir uns dann entschieden Abendessen zu gehen. Ich bin vorher an einem kleinen Restaurant vorbeigefahren, indem auch ein Paar Leute saßen. Auch auf TripAdvisor waren die Bewertungen recht gut. Zudem habe ich hier noch nie so günstige Essenspreise gesehen. Deshalb sind wir auch hier hin. Es gab keine fancy Gerichte. Dafür typisch indonesische, lokale Küche. Ich habe mir ein Tofu- Vegetable Curry mit Reis bestellt, Olli eine Art frittierte Riesen – Frühlingsrolle gefüllt mit Chicken und anderem Zeug. Zum Trinken gab es für mich einen Ananas Juice. Ich bin hier einfach total auf den Juice und Smoothie Geschmack gekommen. Überall wo ich bin, muss ich mir einen bestellen. Ich liebe es einfach! Das Essen war wirklich gut. Wir konnten uns nicht beklagen. Vor allem nicht wegen des Preises. Olli hat sich gleich nochmal eine Portion bestellt. Ich musste nochmal Reis nachbestellen. Beim Curry bleibt sonst einfach immer zu viel Soße übrig. Ein Gericht hat 27000 Rupiah gekostet. Das sind nichtmal 2€. Normalerweise haben wir die letzte Zeit fürs Essen zwischen 50000 und 70000 Rupiah gezahlt. Das ist zwar im Verhältnis zu Europa mega billig. Für die Verhältnisse hier ist es aber echt teuer. Es geht eindeutig sparsamer! Trotzdem ist der Geschmack 1a.

Als wir dann fertig waren sind wir wieder vor Richtung Strand geradelt. Schlussendlich haben wir uns entscheiden wieder in die Bar von gestern zu sitzen. Die Sitzsäcke am Strand sind einfach super cool und gemütlich. Außerdem gibt es hier ja die mega leckeren Smoothies. Ich musste heute noch einen Neuen ausprobieren. Dieser war mit Mandelmilch, Banane, Datteln, Honig und Hanfsamen. Wirklich lecker! Wie ein flüssiges Dessert. Eigentlich war es einfach eine super gute Bananenmilch. Nur hundertmal besser! Schließlich ging dann auch das ganze Licht aus. Bis auf die Lichter auf den kleinen Tischen war alles dunkel. Ich weiß nicht ob der Strom einen Abgang gemacht hat oder ob es gewollt war. Auf jeden Fall konnte man so den wahnsinnigen Sternenhimmel sehen. Einfach traumhaft! Wenn ich so in den Himmel zu den Sternen schaue, merke ich wieder wie groß die Welt und das Universum ist und wie weit ich doch von zu Hause weg bin. In solchen Momenten wünsche ich mir einfach nur, dass meine Familie das jetzt auch miterleben könnte. Es ist zwar schön allen davon zu erzählen. Schöner ist es aber, die Momente wirklich teilen zu können und miteinander zu erleben.

Nach einiger Zeit ging es für uns dann aber auch zurück aufs Zimmer. Ich bin schon wieder ganz schön müde. Ich hoffe immer noch auf einen guten Schlaf. Aber ich bin guter Dinge. Morgen werden wir dann schon wieder Gili Air verlassen. Es war eine kurze Zeit hier. Aber auch eine Schöne. Die kleinste Insel, auf der ich bisher war. Das ist schonmal klar. Und wo es dann morgen weitergeht, erfahrt ihr im nächsten Blogbeitrag!

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