My first scooter ride

Tag 80 – Nusa Lembongan

Neuer Tag, neues Abendteuer! Heute morgen war ich mir noch super unschlüssig was ich heute machen soll. Wenn ich hier auf der Insel etwas Erkunden möchte, brauche ich einen Motorroller. „Soll ich das wirklich riskieren?“ Das war wirklich mein Gedanke. Ich meine, ich bin noch nie in meinem Leben auf so einem Teil gesessen. Dazu sind hier die Straßen eine Katastrophe. Außerdem ist hier Linksverkehr. Helme, lange Klamotten oder richtige Schuhe werden hier auch nicht getragen. Alle sitzen hier mit FlipFlops und kurzer Hose auf dem Bike und düsen durch die Gegend. Und wenn der Motor dann ausfällt und ich irgendwo in der Pampa sitze, weiß ich auch nicht was ich machen soll. Ich hab wirklich keine Ahnung von den Teilen. Aber hier im Hotel rumsitzen und den ganzen Tag nichts tun will ich auch nicht. Ich meine wenn ich schon einmal hier bin und weiß, dass es hier schöne Orte zu sehen gibt, dann möchte ich mir die auch nicht entgehen lassen. Ich war mir einfach unschlüssig.

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Deshalb ging es erstmal zum Frühstück. Ich war schon wieder früher wach als eigentlich gewollt. Aber was will man machen. Das Frühstück war heute echt gut. Ich hatte ein Omelette, dazu Reis, einen Wassermelonen- Ananas Saft, einen Tee und einen kleinen Obstteller. Da war ich echt happy! Das Personal hier ist wieder wirklich nett. Und danach musste ich mich auch schon entscheiden. Scooter oder kein Scooter, das war jetzt die Frage. Ich war echt kurz davor es zu wagen. Eigentlich war ich schon fest entschlossen. Wenn das alle hier können, werde ich das ja wohl auch hinkriegen. Sogar die Kinder fahren so rum. Deshalb bin ich dann zu dem Typ an der Rezeption gegangen und hab ihn erstmal gefragt, wie ich denn die Insel erkunden könnte. „Ist es besser mit dem Scooter oder mit dem Fahrrad?“. Natürlich wusste ich, dass er den Scooter bevorzugt. Ich hab hier auch noch niemanden mit dem Fahrrad rumfahren sehen. Aber man kann ja mal fragen. Dann hab ich ihn aber erzählt, dass ich mir etwas unsicher bin. Daraufhin hat er mir eine kleine Tour angeboten. Dabei fährt er bzw. ein Kumpel von ihnen den Scooter und man selber hockt nur hinten drauf. Man wird so ganz einfach zu den schönsten Orten der Inseln Nusa Lembongan und Nusa Ceningan gebracht. Dadurch, dass ich gestern schon etwas von der Insel gesehen habe und wir diese Orte aus der Liste streichen konnten, habe ich die Tour auch billiger angeboten bekommen. Für mich klang das echt perfekt. Also hab ich zugesagt.
Von mir aus hätte es gleich losgehen können. Leider konnte er aber erst gegen Nachmittag. Das fand ich nicht so super. Ich hätte lieber den Morgen genutzt. Dennoch konnte ich verstehen, dass er morgens mit dem Hotel viel um die Ohren hat. Auf 13 Uhr konnten wir uns dann einigen.

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Was ich bis dahin noch machen sollte wusste ich nicht. Es war nicht einmal 9 Uhr morgens. Aber gut! Ich weiß mich dann schon zu beschäftigen. Zuerst habe ich etwas im Zimmer gechillt. Das geht ja immer! Eingeschmiert und fertig gerichtet war ich danach auch. Ich würde hier gerne eine Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 100 haben. Sie Sonne ist so stark. Wirklich extrem! Später dann habe ich mich auf den Weg zum ATM gemacht. Das Bargeld hat sich nämlich schon wieder zu Ende geneigt. Man brauch einfach immer mehr Geld, als man plant! Aber was soll’s! Ich bin nur einmal im Leben hier. Das denke ich zumindest. Beim ATM hat alles geklappt. Ich denke aber, dass auch das noch nicht genug für die letzten Tage in Südostasien sein wird. Die Unterkunft muss ich schließlich auch bar zahlen. Das ist immer ein bisschen blöd. Bei jedem Abheben muss ich „Charge“ zahlen. Anders geht es jetzt aber nicht!

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Vom ATM bin ich dann noch etwas weiter in Richtung Mushroom Bay gelaufen. Auf dem Weg dorthin habe ich mich noch in ein paar kleinen Shops umgeschaut. Kaufen wollte ich eigentlich nichts. Wirklich schöne Dinge gab es auch um ehrlich zu sein nicht. Aber schauen kann man ja mal. Dann ging es auch in einer Schlaufe wieder zurück zu meiner Unterkunft. Hier bin ich dann erst einmal in den Pool gehüpft. Das tat gut! Mein Zimmer wurde eh gerade gerichtet. Der Pool ist aber wirklich schön. Bisher kann ich hier wirklich nichts aussetzen. In der Unterkunft kann man sich einfach wohl fühlen. Anschließend habe ich mich auf eine Liege gesetzt und mein Buch über Australien weitergelesen. Die Zeit ging dann wirklich schneller als gedacht.

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Gegen 12:15 Uhr bin ich zurück ins Zimmer um meine Sachen für den Rollertrip zu richten. Ich hab einfach das Übliche mitgenommen. Sonnencreme, Kamera, Handy, Geld, Handtuch, Sonnenbrille und natürlich Wasser durften nicht fehlen. Die nächste Ladung Sonnencreme durfte auch nicht vergessen werden. Ich hier wirklich Schiss mich richtig schlimm zu verbrennen. Eine Kopfbedeckung wäre vielleicht auch nicht schlecht. Da muss ich mir erst noch was besorgen. Mal sehen!

Um 13 Uhr stand ich dann parat an der Rezeption. Der Typ kam dann auch gleich mit seinem Kumpel. Und schon ging es los! Als ich hinter ihm auf den Scooter gestiegen bin, hatte ich schon ein ungutes Gefühl. Ich hatte echt ein bisschen Angst. Vor allem ist es einfach ungewohnt, einfach so mit Sommerkleidung und FlipFlops durch die Insel zu düsen. Hier ist das der normale Alltag. Gerade langsam ist der Einheimische auch nicht gefahren. Aber das war mir klar. Ich wollte gar nicht hinschauen. Irgendwann konnte ich ihm aber immer mehr vertrauen. Die machen das schon!

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Schon gleich zu Beginn sind wir an einem tollen Aussichtspunkt vorbei gefahren. Da hatte man einen wunderschönen Überblick über die Insel. Man konnte den Strand, das Meer, den Mangrovenwald und sogar Bali sehen. Eine tolle View! Aber hier gab es nur einen kurzen Fotostop. Weiter ging es Richtung Mangrovenwald. So weit ich das Richtig mitbekommen habe, bedeckt der Wald 30% der gesamten Insel. Ein Ausflug dorthin sollte also gemacht werden. Auf dem Weg dorthin sind wir am längsten Strand von Nusa Lembongan vorbeigefahren. Hier befindet sich auch das teuerste und größte Hotel der Insel. Wir mussten natürlich auch kurz anhalten, um uns den Strand von der Nähe anzuschauen. Man kann wirklich sagen, dass er gigantisch war. Ein super langer und heller Sandstrand, das blaue Meer, die Sonne, die Palmen und den Blick auf Bali. Wirklich perfekt für einen Badeurlaub!

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Unser Ziel war allerdings der Mangrovenwald! Ich konnte mir nicht wirklich viel darunter vorstellen. Dort angekommen kann man eine kleine Bootstour durch den Wald unternehmen. Das muss man fast, um irgendwas von dem Ort mitzubekommen. Also hieß es 100.000 Rupiah zahlen. Mit einem weißen Boot ging es dann los. Eine alte Dame hat uns beide und das Boot durch den Wald geführt. Es war wirklich besonders. Es sind oft nur schmale Wasserwege, die sich durch den Mangrovenwald hinweg schlängeln. Für mich war es jetzt nicht ein super beeindruckendes Erlebnis. Trotzdem war es wirklich schön und eine gute Abwechslung. Fast nicht zu glauben, auch so etwas auf dieser Insel machen zu können. Man hat hier schon viele Möglichkeiten. Auf den Gili Inseln im Vergleich kann man wirklich nichts, bis auf Schnorcheln und Baden, unternehmen. Für Menschen, die Programm brauchen, ist dieser Ort um einiges besser geeignet.
Faszinierend fande ich aber, wie der ganze Wald einfach so im Wasser steht. Die Wurzeln (oder was auch immer das waren) hatten echt eine spezielle Form und sahen irgendwie mysteriös aus. Die Stimmung hier ist super zum Abschalten. Man fährt wirklich ganz ruhig durch die Wasserwege und kann die Natur genießen. Irgendwann ging es dann ins offene Meer raus. So hatte man auch einmal den Blick von außen. Die Sonne hat aber echt geknallt. Hier ist man ihr voll und ganz ausgesetzt.

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Nach insgesamt ca. 25 Minuten waren wir auch wieder am Startpunkt angekommen. Und schon ging es wieder weiter auf dem Bike. Jetzt konnte ich es schon fast genießen, auf dem Motorbike zu fahren. Ich musste mir keine Gedanken um nichts machen. Nichtmal wohin ich überhaupt gehen muss, hat mich interessiert. Ich konnte mich voll und ganz auf ihn verlassen. Und schon waren wir auch an der „Yellow Bridge“, die die beiden Inseln Nusa Lembongan und Nusa Ceningan miteinander verbindet. Von weiter Weg finde ich sie gar nicht so beeindruckend. Wenn man aber auf ihr steht, ist das nochmal was ganz anderes. Irgendwie ein besonderes Gefühl. Vor allem aber dann, wenn man über sie rüberfährt!

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Und schon war man auf einer anderen Insel. Nusa Ceningan! Hier ging es für uns zur „Blue Lagoon“. Der Weg dort hin war naja, wie will man sagen, etwas holprig. Mich hat es nur gewundert, dass der Scooter heil angekommen ist. Der muss hier schon einiges aushalten. Aber wir haben es geschafft! Und ich kann euch nicht sagen, wie schön dieser Ort ist. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so ein glasklares, türkisblaues Wasser gesehen. Wirklich unbeschreiblich schön. Diese Farbe! Fast unrealistisch, dass das Wasser so hell leuchtet. Ich war in dem Moment auch echt froh, mit dem Einheimischen unterwegs zu sein. Auf der anderen Seite standen einige Touristen. Er hat mich an einen „secret place“ geführt. Dort waren wir ganz alleine! So konnte man die Aussicht noch viel mehr genießen. Allgemein kam ich mir mit ihm nicht so vor, wie ein typischer Touri. Die meisten anderen sind immer in riesigen Gruppen gereist. Alleine mit einem Lokal die Insel zu erkunden war wirklich ein tolles Erlebnis!

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Aber auch diesem Ort musste ich schon wieder Tschüss sagen. So heiß wie es war, konnte man dort aber auch nicht länger bleiben. Deshalb ging es den steinigen Weg wieder zurück und weiter zum „Secret Beach“. Auch hier kommt man nicht so einfach hin. Aber durch ihn musste ich mir darum ja keinen Kopf machen. Um den Strand zu erreichen mussten wir noch einen ziemlich steilen Weg runterklettern. Aber da waren wir dann auch schon! Ein wunderschöner kleiner Strand, den man fast für sich alleine hat. Wirklich paradiesisch! Zum Schwimmen war es hier schon besser, als beim Mushroom Bay oder beim Dream Beach. Die Wellen waren aber manchmal auch nicht so ohne. Dennoch ein wunderschöner und abgeschotteter Ort. Wirklich ein Geheimtipp wenn es um Strände geht.

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Und das wars dann auch schon fast! Wir haben uns auf den Weg zurück Richtung „Bali Nusa Villa“ gemacht. Auf dem Rückweg haben wir aber noch einmal angehalten. Ich glaube sogar, dass es die „Seaweed farm“ war. Mein Fahrer konnte zwar etwas Englisch sprechen. Allerdings war es manchmal schwer, sich richtig zu unterhalten. Auf jeden Fall war das Wasser auch hier gigantisch. Super flach! Es sah toll aus, wie sich das dunkelblau mit dem türkisblau abgewechselt und somit ein einzigartiges Muster gebildet hat. Ich wollte gar nicht schon wieder zurück! Aber von der heutigen Tour haben wir alles gesehen! Ich muss sagen, dass ich super froh bin, diese Erfahrung gemacht zu haben. Wenn man in Asien ist, muss man ja fast mal mit so einem Teil gefahren sein. Am Schluss hat es mir sogar echt Spaß gemacht. Es ist irgendwie was anderes, so durch die Gegend zu fahren, als in einem Auto zu sitzen und nicht wirklich was von draußen mit zu bekommen. So ist man einfach mitten im Geschehen! Ich hätte wirklich noch länger mit ihm rumdüsen können. Aber für heute wars das!

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Und schwups waren wir auch schon zurück! Ca. 2,5 – 3 Stunden waren wir unterwegs. Jetzt bin ich nochmal schnell in den Pool gesprungen und anschließend gleich unter die Dusche gehüpft. Hunger hatte ich auch schon langsam wieder. Bevor ich aber wieder los bin, habe ich mich erst noch etwas im Zimmer aufgehalten und mich gerichtet. Dann musste ich mir aber wirklich was zu Essen besorgen. Rausgesucht habe ich mir auch schon was. Der Weg dorthin war mal wieder nicht der kürzeste. Aber was soll’s. Ich hatte heute ja nichts mehr vor.

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Im kleinen Lokal angekommen, habe ich mir das Fischcurry und einen Mangojuice bestellt. Die Currys hier sind ganz anders als in Thailand, Myanmar, Laos oder Kambodscha. Sie gleichen eher einer Suppe, also super wässrig. Dennoch sind sie geschmackvoll und lecker. Mir hat es wirklich gut geschmeckt. Dennoch habe ich schon viele bessere Curries gegessen. Einen kleinen Obstteller gab es dann auch noch. Noch ziemlich lange bin hier sitzen geblieben. Dann wollte ich mich aber aufmachen zum Sonnenuntergang. Wenigstens einmal wollte ich den hier gesehen haben. Die letzten Tage habe ich ihn immer verpasst, da ich um diese Zeit meistens zu Abend gegessen habe. Um 18:40 Uhr geht die Sonne ungefähr unter. Um den perfekten Ort zu finden, bin ich noch ein gutes Stück weiter gelaufen. Um ehrlich zu sein, ein sehr gutes Stück. Ich bin am Dream Beach, am Devils Tear und am Sandy Beach vorbeigelaufen. Immer weiter und weiter, bis ich schlussendlich an der Sonnenuntergang Klippe angekommen bin. Perfektes Timing! Es waren wirklich wenige Menschen hier. Umso besser war es! Der Sonnenuntergang war echt gigantisch. Ich kann mich nicht erinnern, so eine traumhafte Location und so einen wahnsinnigen Sonnenuntergang gesehen zu haben. Wirklich toll!

Bevor es dann aber ganz dunkel wurde bin ich weiter gelaufen. Alles zurück zu laufen wäre wirklich dumm gewesen. Ich habe meine Tour weitergesetzt und bin schließlich am Mushroom Bay herausgekommen. Hier habe ich mich noch in eine Bar gesetzt und einen Drink bestellt. Den Abend habe ich so am Meer ausklingen lassen.
Im Zimmer habe ich noch versucht mit meiner Familie zu Skypen. Das WLAN ist aber einfach eine Katastrophe. Es ist einfach mühsam zu Skypen, wenn man nichts hört oder das Bild ständig stehen bleibt. Ich hoffe auf die anderen Unterkünfte. Dann wollte ich aber auch direkt ins Bett. Ich war so unglaublich müde. Dadurch, dass ich jeden Morgen so früh wach bin, merke ich es abends ganz schön stark. Auf das Bett kann man sich aber nur freuen! Genau so, wie auf den nächsten Tag!

 

 

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