Nusa Penida!

Tag 81 – Nusa Lembongan

Heute war es so weit! Endlich durfte ich den Ort sehen auf den ich schon zu Hause hingefiebert habe. Das war eigentlich auch der ausschlaggebende Punkt, wieso ich auf diese Insel hier kommen wollte. Naja, eigentlich nicht auf diese Insel. Ich spreche von Nusa Penida! Ursprünglich war mein Plan, dorthin zu gehen. Da mir aber von einigen Einheimischen geraten wurde, nach Nusa Lembongan zu gehen, habe ich den Rat angenommen und bin jetzt schließlich hier gelandet. Die Insel ist viel viel kleiner. Wahrscheinlich war es die bessere Wahl hier her zu kommen. Zu Fuß wäre man in Nusa Penida ganz aufgeschmissen. Aber dennoch wollte ich mir diese Insel nicht entgehen lassen! Den Ort, auf den ich sehnsüchtig gewartet habe befindet sich nämlich dort drüben!

Gestern habe ich mich schon mit dem Typen aus meinem Hotel unterhalten und eine „Tour“ gebucht. Naja, eigentlich ist es nicht so eine typische Tour mit einem richtigen Guide. Er hat in Nusa Penida einen Freund, der mich mit dem Auto zu den schönsten Punkten der Westküste gebracht hat. Es ist schon cool, so viele Connections zu haben. Ich war wirklich froh darüber. Starten wollte ich um 9 Uhr morgens. Deshalb habe ich mir meinen Wecker um 7:30 Uhr gestellt. Und wann war ich wach? Um 6:45 Uhr! Why? Langsam nervt das echt! Hoffentlich rängt sich das die nächsten Tage ein. Ab dem 21. Februar wird es dann eh wieder eine Umstellung geben.

Aber gut, es ging erstmal wieder zum Frühstück. Ich habe mich für das gleiche wie gestern entschieden. Heute habe ich aber mal den Bananen- Ananas Saft ausprobiert. Ich bin voll auf den Geschmack von Säften und Smoothies gekommen. Ich weiß gar nicht, wie ich das vorher ohne überlebt habe. Einfach gut! Zurück im Zimmer konnte ich mich noch ein bisschen ausruhen, den Blogbeitrag schreiben (auch wenn das Hochladen warten muss), mich fertig machen und das Zeug für den heutigen Ausflug packen. Das Wetter sah wieder grandios aus. Heißer hätte es aber auch nicht sein können. Da hatte ich wieder wirklich Schiss um meine Haut. Vor allem ist es alleine wirklich ein Struggle den Rücken eingeschmiert zu bekommen. Meine Arme sind noch nicht so beweglich wie Gummi. Das sind mal wieder so Probleme, an die man zuvor gar nicht denkt.

Und dann ging es auch schon los! Mich hat es so gefreut, als mir der Rezeptionist mitgeteilt hat, dass er auch mitkommt. Super cool! Da waren wir schonmal zu dritt. Außerdem hatte ich so immer einen Lokal bei mir. Sorgen oder Gedanken musste ich mir nicht machen. Den Tag zuvor habe ich mich noch gefragt, wie ich zur gelben Brücke kommen soll. Dort fährt nämlich das Boot ab. Aber auch das hat alles er organisiert. Zwei Freunde haben uns mit dem Scooter hingebracht. Er auf einem Bike, ich auf einem Bike! Super unkompliziert und extrem cool. Mir macht es jetzt echt Spaß mit dem Ding zu fahren. Die Angst ist so gut wie weg. Außerdem bin ich heute auch mit einem Mädchen gefahren. Die war dann auch schon ein bisschen vorsichtiger unterwegs.

Gut an der Brücke angekommen, konnten wir auch gleich in ein kleines Boot einsteigen. Als wäre alles geplant gewesen! Die Boote hier fahren einfach, sobald genügend Leute da sind, die nach Nusa Penida möchten. Da gibt es keine bestimmte Uhrzeit! Und wenn man die einzigste Person ist, heißt es warten. Zum Glück ging bei uns alles ruck zuck. Die Bootsfahrt ging ganz schnell. Ich denke wir haben ca. 15 – 20 Minuten gebraucht. Da kann ich mich aber auch irren. Eine Fahrt hat mich 50.000 Rupiah gekostet. Normalerweise kostet sie 75.000. Keine Ahnung wieso es günstiger war.

Am Hafen hat uns schon sein Kumpel begrüßt. Ich glaube ohne den Hoteljungen hätte ich ihn nichtmal erkannt. Wie auch! Zusammen sind wir dann gleich in sein Auto gestiegen und losgefahren. Zu Beginn war noch alles easy! Die Straßen wurden mit der Zeit aber immer schlimmer und schlimmer. Ich kann euch nicht sagen, wie kaputt sie zum Teil waren. Mir wurde ja davor schon gesagt, dass die Straßen „little broken“ sind. „Little broken“? Ich dachte mir nur: „eher very very broken“! Kaputter ging es eigentlich kaum. Es hat mich durchgeschüttelt von oben bis unten. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie oft ich mir den Kopf an der Decke angeschlagen habe, weil ich so rumgehüpft bin. Es war wirklich extrem! Dagegen waren die Straßen in Myanmar, Laos, Kambodscha, oder sonst wirklich nichts. Wir sind im Schneckentempo vorwärts gekommen. Jetzt habe ich aber auch verstanden, wieso wir nicht mit dem Roller gegangen sind. Überlebt haben wir aber! Und irgendwann hat man sich auch daran gewöhnt eine kostenlose Ganzkörpermassage zu bekommen.

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Nach einiger Zeit sind wir dann endlich am ersten Stop angekommen, dem Angels Billabong. Um diese Sehenswürdigkeit zu sehen, ging es wieder einmal einen steilen Treppenweg nach unten. Dort haben sich dann schon die chinesischen Touristen gesammelt. Der Angels Billabong erinnert an einen Infinity Pool. Hinter ihm befindet sich gleich das offene Meer. Es ist so abstrakt, was die Natur alles schafft. Eigentlich kaum zu glauben das das alles natürlich ist. So mega toll fande ich den Angels Billabong aber nicht. So ähnliche Stellen habe ich auch in Nusa Lembongan an der Küste entdeckt. Und da hatte ich den Ort ganz für mich alleine. Es war ok, ihn gesehen zu haben. Für mich aber kein Muss!

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Direkt zu Fuß kann man weiter zum Broken Beach laufen. Ich wusste auch hier nicht was mich erwartet. Als wir dann aber angekommen sind, kam mir der Ort bekannt vor. Ich habe schon einige Bilder davon gesehen gehabt. Wirklich super schön! Für mich das wirkliche Highlight des ersten Stops. Ich weiß gar nicht, wie man das beschreiben kann. Aber durch die Bilder kann man es sich am besten vorstellen. Es war wie eine Brücke aus stein, die unter sich ein Tor gebildet hat. Auch hier kann man einfach nicht glauben, dass das natürlich geschafften worde. Wirklich cool! Dahinter hat sich ein seelenleerer Strand befunden. Natürlich kann man hier nicht Baden gehen. Man hat gar keine Möglichkeit dorthin zu kommen. Das ist aber auch gut so! Wenn oben schon die Touristen stehen, müssen unten nicht auch noch welche sein. Über die „Brücke“ konnte man natürlich auch laufen. Wenn man vorgelaufen ist, hat man den Manta Bay erreicht. Hier auf Nusa Penida gibt es wirklich viele Rochen. Dafür ist auch das Schnorcheln und Tauchen hier bekannt. Ein Schnorcheltrip habe ich diesmal aber nicht machen wollen. Das wäre bestimmt auch cool gewesen. Aber man kann ja nicht immer alles mitmachen und die Zeit dafür finden.

Nach diesem kurzen Stop ging es schon wieder weiter. Zu erst durften wir aber den steilen Hang auch wieder nach oben klettern. Bei der Hitze gar nicht so ohne. Ich war auf jeden Fall froh, dass ich im Auto einen Schattenplatz und eine Klimaanlage hatte. Wenn man mit dem Roller unterwegs gewesen wäre, wäre man auch dann der Sonne ausgesetzt gewesen. So war es wirklich perfekt! Bis auf die Straßen, die wir wieder zurück mussten, um das nächste Ziel zu erreichen. Aber alles halb so wild! Die Vorfreude ist gestiegen.

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Und schon waren wir da! Ich habe es wirklich zum Kelingking Beach geschafft. Der Ort, den ich unbedingt sehen wollte. Unbedingt! Ich habe von vielen gehört, dass der Weg dorthin nicht der einfachste ist. Manche haben auch schon gezweifelt, dass ich den Ort überhaupt noch sehen werde. Wenn ich mir aber etwas in den Kopf gesetzt habe, dann gebe ich auch alles dafür, es in die Realität umzusetzen. Und so habe ich es geschafft! Ich war so happy hier sein zu dürfen. Dieser Ort ist so wunderschön und einzigartig. Das weite Meer, der weiße Sandstrand, das türkisblaue Wasser, die Sonne, der blaue Himmel, die Klippen und die einmaligen kleinen Inseln, die aus dem Meer ragen. Wirklich traumhaft schön. Ich konnte gar nicht genügend Fotos von dieser wahnsinnigen Aussicht machen. Natürlich hab nicht nur ich das so empfunden. Das wollte jeder. Noch vor einem Jahr war dieser Ort, allgemein diese Insel, sogar wie unbekannt. Jetzt steigt der Tourismus enorm. Natürlich hätte ich sie lieber in der Vergangenheit besucht. Trotzdem bin ich froh, sie noch in diesem Stadium zu Gesicht zu bekommen. Ich denke es werden immer mehr Leute auf die Idee kommen, hier einen Abstecher hin zu machen. Irgendwie Schade! Aber auch verständlich. Ich hoffe nur, dass die Schönheit und die Herzlichkeit der Menschen erhalten bleibt.

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Natürlich musste ich auch noch ein Stück weiter nach unten laufen. Der Weg dorthin ist echt nicht ohne. Jeder der einem in Gegen kommt ist schweißgebadet und atmet wie ein Walross. Aber wir sind ja sportlich?! Von unten kam man dem Naturschauspiel einfach noch ein Stückchen näher. Die zwei Jungs wollten dauernd Bilder mit mir machen. Weiß Gott wieso. Aber vor dem Hintergrund ist das auch kein Wunder! Wer auch immer hier herkommt, muss diesen Ort besuchen! Ein bisschen erinnert er mich an den Aussichtpunkt in Koh Tao bzw. Koh Nang Yuang. Schon dort war ich so begeistert. Es ist hier trotzdem nochmal anders. Beide Orte sind auf ihre Weise wunderschön! Schade, dass wir auch hier so schnell gehen mussten. Aber was soll’s! Jetzt habe ich ihn gesehen, den Ort Nusa Penidas! Was mich so gewundert hat ist, dass der 21 jährige Typ aus dem Hotel auch zum ersten Mal hier war. Für mich ist das unvorstellbar. Er wohnt nur eine kleine Insel neben dran und war noch nie an diesen wunderschönen Orten? Irgendwie traurig! Umso mehr habe ich mich gefreut, mit ihm die Erfahrung machen zu dürfen. Für ihn war das glaube ich auch was besonderes. Ich glaube er hat einfach die Möglichkeit genutzt, nicht alleine zu gehen. So hab ich ja alles bezahlt! Die Organisation war aber ihm zu verdanken. Und ich war auch echt froh, ihn dabei zu haben und nicht alleine mit seinem Kumpel unterwegs gewesen zu sein. Es war schon echt perfekt!

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Schließlich stand auch schon der letzte Stop der Nusa Penida Tour auf dem Programm. Wirklich Schade! Der Crystal Bay ist ein wunderschöner Strand zum Baden, Schnorcheln oder Relaxen. Er war auf jeden Fall schön. Für mich war es aber kein Highlight. Da fande ich den Dream Beach oder den Secret beach schöner. Zum Baden ist es hier allerdings definitiv besser geeignet. Hier sind wir aber ziemlich lange einfach rumgestanden, haben den Wellengang beobachtet, Bilder gemacht, geredet, die Leute beobachtet und einfach das Leben genossen. Das Meer ist einfach etwas Schönes! Manchmal wünschte ich, wir hätten es auch bei uns zu Hause. Dann denke ich mir aber auch immer, dass es dann nichts Besonderes mehr wäre. So schätze und genieße ich es viel mehr, hier zu sein.

Um ca. 14:30 Uhr sind wir am Hafen angekommen. Eine Sache finde ich aber immer wieder bemerkenswert. Alles ist so anders hier. Die Sprache, die Menschen, die Mentalität, das Essen, die Natur, der Standart, die Preise, einfach Alles! Was aber überall auf der Welt gleich ist, ist die Musik! Klar, gibt es traditionelle Lieder, die wir nicht kennen. Dennoch wird im Auto, wie bei uns auch, die neuesten Charts gehört. Ob Ed Sheeran, Bruno Mars, Adele,The Eagles, Christina Perry oder sonst wer. Die Musik scheint die Gleiche wie bei uns zu sein.

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Am Hafen mussten wir dann noch ziemlich lange warten. Wie gesagt, es gibt keine bestimmten Abfahrtzeiten. Es wird gewartet, bis genügend Menschen zusammen sind. Das ging eine Weile. Aber wir hatten ja sonst nichts mehr zu tun. Deshalb ging das schon klar! Irgendwann sind dann doch noch einige Leute gekommen, die auch nach Lembongan wollten. Und schon ging’s wieder ins Boot. Ich glaube ich bin in der letzten Zeit mehr auf dem Wasser unterwegs gewesen, als in den letzten 10 Jahren. Aber auch hier wurde mir auf dem offenen Meer etwas Unwohl. Die Wellen sind manchmal einfach super stark. Da würde es mich nicht wundern, wenn das Boot mal einen Abgang macht. Später, als wir uns der Insel genähert haben, wurde die Fahrt wieder ruhiger. Ich auch! Und schon waren wieder zurück.

Mit einem Golfwagen wurden wir zurück ans Hotel gebracht. So cool, einen Local dabei zu haben. Nichtmal dafür musste ich etwas Zahlen. Connections sind halt alles! Der Tag war wirklich toll. Auf jeden Fall hat es sich gelohnt einen Ausflug zu machen. Wieder einmal ein tolles Erlebnis.
Im kühlen Zimmer habe ich mich dann einfach ins Bett gelegt, die Bilder angeschaut und den letzten Blogbeitrag angefangen zu schreiben. Hunger hatte ich dann aber auch schon wieder! Deshalb ging es für mich noch schnell unter die Dusche und dann ab zum Abendessen.

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Heute wollte ich nichtmehr in der Weltgeschichte herumlaufen. Irgendwas in der Nähe wäre auch mal nicht schlecht. Deshalb bin ich in das Kaffee nicht weit von mir entfernt. Mal wieder war ich der einzigste Gast. Ich war aber auch früh dran. Gestern Abend habe ich aber schon gesehen, dass ziemlich viel los war in dem Lokal. Auf TripAdvisor waren die Bewertungen meistens ziemlich gut. Viele waren aber auch nicht begeistert. Was soll’s. Man muss es einfach selber mal ausprobieren. Und ich war einfach nur begeistert! Ich glaube das war das beste Essen, was ich hier bisher gegessen hatte. Ok, das Sushi war auch geil! Aber wirklich! Ich war begeistert! Ich habe mir einen Orangen- Gurke- Ingwer Saft bestellt. Sooooooo gut! Dann gab es das Tofu-Curry! Das war definitiv das beste Curry, was ich in ganz Indonesien gegessen habe. Super gut! Sie haben es mir nach Wunsch auch etwas schärfer gemacht! Ich hätte gleich nochmal eine Portion essen können, so gut war es! Dazu hat die Inhaberin noch Musik und die passenden Videos abspielen lassen. Es war wirklich eine gute Entscheidung hier herzukommen.

Danach hatte ich eigentlich vor, noch in eine Strandbar zu gehen. Genau zu dem Zeitpunkt, als ich das Restaurant verlassen habe, hat es angefangen zu regnen. Gutes Timing Anna! Naja, mir war klar, dass es gleich wieder aufhören wird. Dennoch habe ich mich dann entschlossen wieder zurück aufs Zimmer zu gehen. Wenn ich in einem Hostel gewesen wäre, hätte ich mich wahrscheinlich anders entschieden. Bei so einem Zimmer ist das aber was anderes. Unterwegs habe ich mir noch ein Paar Mini- Bananen gekauft. So habe ich mich dann ins Bett gechillt, YouTube Videos angeschaut, den Blog geschrieben und mir einfach einen gemütlichen letzten Abend hier gemacht. Morgen werde ich die Insel schon wieder verlassen. Hoffentlich geht alles gut!

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