Amazing streetart

Tag 85 – Melbourne

Neuer Tag, neues Abenteuer. Irgendwie ist es schon cool jeden Tag etwas Anderes zu erleben. Man hat hier keine wirkliche Routine wie zu Hause. Einfach in den Tag hineinleben und sich auf neue Dinge einlassen! Genau das gehört beim Reisen dazu!

Um 9:00 Uhr habe ich mir den Wecker gestellt, damit ich auch etwas von dem Tag habe. Aber ich wollte einfach nicht aufstehen. Ich glaube ich merke die 3 Stunden Unterschied zu Indonesien doch noch. Aber das renkt sich wieder ein. Auf jeden Fall habe ich mich schlussendlich doch aufraffen können. Nachdem ich mich fertig gerichtet habe ging es auch schon wieder in die Küche. Natürlich gab es zum Frühstück wieder Porridge. Darauf habe ich mich aber auch gefreut. Yummy!

Anschließend wollte ich sofort den Rest der Rechnung für die Touren und Hostels in Australien abbezahlen. Ich habe wirklich gebetet, dass die Karte funktioniert. Und ja, das hat sie! Da ist mir echt ein Stein vom Herzen gefallen. Jetzt konnte wirklich alles fix gebucht werden. Dann ging es auch schon runter an die Rezeption. Heute hatte ich echt einiges zu tun. Auf dem Handy habe ich mir eine ewig lange To Do Liste aufgeschrieben. Das ich da nicht alles schaffe war mir klar. Aber so hatte ich auf jeden Fall mal einen Anhaltspunkt. Was für mich nach dem Abzahlen auch noch super wichtig war, war die Buchung meines Fluges. Somit saß ich gefühlt eine Ewigkeit unten am WLAN, um meinen Flug von Alice Springs nach Cairns zu buchen. Ich kann euch nicht sagen, wie anstrengend es ist, etwas zu organisieren, wenn man eine halbe Stunde warten muss bis die gewünschte Seite geladen wird. Nervtötend! Als ich dann einen Flug ausgewählt und alle meine Daten eingetragen habe, ist der ohnehin schon überteuerte Preis nochmal um über 100 australische Dollar gestiegen. Ich hätte fast die Krise bekommen. Wieso denn das jetzt? Dann durfte ich nochmal über eine andere Seite nach dem passenden Flug schauen. Schlussendlich habe ich es dann irgendwann hinbekommen. Der Flug vom Outback an die Ostküste ist deshalb so teuer, da die Strecke wirklich nur von einer oder zwei Airlines geflogen wird. Außerdem ist es Australien! Das erklärt ja wohl alles. Da muss man einfach in den sauren Apfel beißen. Auf eine 35 Stunden Busfahrt habe ich jetzt nicht so Lust drauf.

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Jetzt ging es auch endlich wieder in die Stadt. Gestern bin ich zwar schon mit der Gruppe durch die Innenstadt gelaufen. Dennoch ist das was ganz anderes, als wenn man alleine loszieht. Ich wollte die Stadt von meiner Sicht aus sehen, sie erkunden und mich selber zurecht finden. Zuerst musste ich wieder durch die kleinen Gassen laufen. Gerade die Gasse „Centre Place“, die neben meinem Hostel liegt, gehört für mich zu einer der schönsten Straßen in Melbourne. Die ganzen super schönen, individuellen, intuitiven, modernen und ausgefallenen Kaffees und Restaurants verleihen der Stadt eine wirklich besondere Atmosphäre. Ich denk überall wo man hier etwas Trinken oder Essen geht wird man nicht enttäuscht. Wirklich schade, dass ich nicht wirklich in diesen Genuss komme. Ich würde mich hier gerne von einem Kaffee zum nächsten durchtesten. Da gibt es dann aber doch auch günstigere Alternativen. Wenn man aber wirklich mal „nur“ in Melbourne Urlaub macht, sind die einzigartigen Lokale einfach ein Muss.

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Den selben Weg wie gestern bin ich wieder bis zur State Library of Victoria gelaufen. Ich musste unbedingt einmal hinein gehen. Ein Freund, der jetzt in Melbourne lebt, hat mir das empfohlen. Wenn man an eine Bibliothek denkt, denk man einfach an einen Raum mit Regalen voller Büchern. Super langweilig! Diese hier ist aber schon was anderes. Wenn man noch in den nächsten Stock läuft, kommt man in einen riesigen, super schönen Raum. Dort sind antike Bänke und Tische aufgestellt. Manche Leute kommen hier her um zu arbeiten, zu lesen, zu schreiben, zu malen oder um Schach zu spielen. Ein ganz ruhiger Ort. Wenn man allerdings die Stufen nach oben läuft, realisiert man erst die strahlenförmige Anordnung der Bänke. Von dort wirkt dieser Raum noch einmal um einiges imposanter.

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Als ich dann wieder nach draußen bin, hat das Wetter schlagartig geändert. Es hat geregnet! Und wie! Zum Glück ist es in der Stadt nicht so super schlimm, wenn das Wetter nicht zu hundert Prozent mitspielt. Man hat hier wirklich viele Möglichkeiten innen drin. Deshalb bin ich gleich mal in eine überdachte Gasse gelaufen. Und schwups bin ich Mitten in einem Art Einkaufszentrum/ Bahnstation gelandet. Auch das war irgendwie cool aufgemacht. Zufälligerweise bin ich dort auch an einem Elektronikladen vorbei gekommen. Ich war eh auf der Suche nach SD Karten für meine Kamera. Bisher habe ich nirgends wo einen passenden Laden gefunden. Einen besseren Zufall hätte es nicht geben können. Die Karten haben zwar auch ihren Preis, aber das haben sie zu Hause auch. Und Bilder sind für mich auf meiner Reise mit das Wichtigste!

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Jetzt ging es in die Elizabeth Street. Von dort aus hatte ich vor in die Graffiti Gasse von der gestrigen Tour zu laufen. Das ging mir nämlich etwas zu schnell. Auch durch China Town bin ich noch einmal gelaufen. Bevor ich dann wieder Richtung Flinders Street wollte, musste ich einige Minuten einem Didgeridoo- Spieler zuhören. Die findet man nicht selten hier! Ich bin mir nicht ganz sicher. Aber ich glaube, dass auf Grund der Aborigines die Didgeridoos in Australien weit verbreitet sind. Auch in einem Souvenirgeschäft habe ich schnell vorbeigeschaut. Eigentlich wollte ich einfach nur mal schauen, was denn so typische Mitbringsel aus Australien sind. Kaufen wollte ich noch nichts. Ich bin ja noch lange genug hier. Und da versuche ich das Mitschleppen so lange wie möglich nach hinten zu verzögern. Dann bin ich aber zufällig auf ein paar Caps gestoßen. Auch das stand noch auf meiner To-Do Liste. Schon in Asien (gerade in Nusa Lembongan) hatte ich manchmal wirklich Schiss. Australien soll da ja noch viel schlimmer sein. Viele Leute haben mich sogar vor der Sonne gewarnt. Die haben sich schon heftig hier verbrannt. Wenn die Stirn schon voller Blasen und Eiter ist (to much information), sollte man dann vielleicht doch lieber zu einer Cap greifen. Da spielt das Aussehen keine Rolle. Das tut es bei mir hier allgemein nicht. „Kennt mich ja eh keiner“!

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Auf jeden Fall hat mich das echt gefreut, doch noch zufällig eine basic Schildkappe zu finden. Und dann war ich auch bereit um zurück zur Flinders Street zu gehen. Das ist meiner Meinung nach einfach das Zentrum. Zurück zum Hostel zu gehen hatte ich allerdings noch nicht vor. Ich wollte ins NGV. Das ist ein Kunstmuseeum. Anscheinend sollte das richtig gut sein. Außerdem ist der Eintritt frei. Bevor ich aber dort angekommen bin, bin ich zufällig an eine super überlaufene Gasse vorbei gekommen. GRAFFITIS! Endlich habe ich sie auch gefunden. Ich war echt super happy, diese Seitenstraße entdeckt zu haben. Wirklich super coole Gemälde haben die ganzen Wände dekoriert. Einfach cool! In der Mitte hat sich auch noch ein super stylischer und total angesagter Laden bei Teenagern befunden. Dort einmal durchzulaufen war auch ein muss. Ich war echt begeistert.

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Gegenüber befand sich auch gleich das NGV. Der erste Stock hat mich nicht so begeistern können. Viel geschichtlicher Bilder, die mich nicht wirklich interessiert haben. Der obere Stock war dann schon eher meins. Wirklich super moderne Kunst! Es gab echt einige, die extrem begeistert waren. Ich fand es auch echt cool zum Anschauen und Durchlaufen. Die riesigen Bilder in allen möglichen Farben wirken einfach toll. Außerdem war das wieder ein totaler Kontrast zu der Streetart von eben. Dennoch war ich jetzt nicht voll und ganz geflasht. Aber kann man mal machen wenn man hier ist!

Jetzt bin ich aber auch wirklich ins Hostel zurück. Eigentlich wollte ich schon nach meinen Tickets schauen. Die waren allerdings doch noch nicht bereit. Deshalb ging es kurz ans Blog schreiben und ausruhen. Da bin ich im Moment ja echt hinterher. Hochladen ist gerade aber auch nicht möglich. Blöd! Wenigstens das Aufschreiben sollte ich jetzt nicht vernachlässigen. Sonst weiß ich gar nicht mehr was so passiert ist.

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Gegen 15:30 Uhr bin ich wieder losgestiefelt. Ich habe gedacht ich sehe nicht richtig, als ich aus der Tür bin. Es war auf einmal super heiß und sonnig. Blauer Himmel hatten wir. Vorher hat man nichts außer Wolken gesehen. Wirklich nichts! So schnell kann’s gehen. Für diese Wetterumschwünge ist Melbourne auch bekannt. Aber die Sonne habe ich gerne angenommen. Bevor ich dann aber zum Bahnhof bin, musste ich doch nochmal schnell über die Brücke zum Aussichtspunkt laufen. Alles mit blauem Himmel zu sehen ist halt schon nochmal was anderes. Am Bahnhof ging es dann auf Ticketsuche. Mein Plan war es, nach St. Kilda zu gehen. Auch das wurde mir mehrmals empfohlen. Das hatte dann auch wieder seinen Preis. Eigentlich hat sich das gar nicht gelohnt um nur einmal dort hin zu fahren und wieder zurück. Aber egal!

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Mit der Tram bin ich also bis zum St Kilda Bay gefahren. Von dort aus war es auch nicht mehr weit bis zum Pier. Die Sonne hat wirklich gebrannt. Aber ich will mich auf keinen Fall beschweren. Eigentlich hatte ich vor die Free Walking Tour hier um 16:30 Uhr mitzumachen. Genau um die Uhrzeit bin ich nämlich auch angekommen. Allerdings habe ich nicht mit eingeplant, dass der Startpunkt für die Tour gar nicht am Hafen selbst ist. Und um dort hinzulaufen war es mir zu weit! Deshalb bin ich einfach alleine ein bisschen den Steg vor und wieder zurück gelaufen. Ich muss sagen, dass ich zu Anfangs nicht mega begeistert war. Was Strände anbelangt bin ich gerade wirklich von Indonesien und Thailand verwöhnt. Der Steg ins Wasser ist allerdings wirklich cool zu belaufen. Vor allem den super Blick auf die Stadt hat man hier. Das fand ich schon cool. Auf jeden Fall empfehlenswert. Den Weg zu den Booten habe ich allerdings nicht einmal geschafft, gerade zu laufen. Es hat extrem gewindet, eher gestürmt! Da es aber so warm war ging das alles! Ganz vorne am Steg ist sogar ein Part indem Pinguine leben. Diese lassen sich anscheinend nur gegen Abend blicken.

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Den St. Kilda Pier habe ich auch relativ schnell gesehen. Es ist wirklich cool, auch wenn man in einer Großstadt ist, die Möglichkeit zu haben an den Strand bzw. das Meer zu gehen. Mich hat es fast ein wenig genervt, jetzt schon wieder zurück zu fahren. Die Fahrkarte konnte ich einfach nicht voll ausnutzen. Weiter in den Süden ist die Tram allerdings auch nicht gefahren. Deshalb ging es zurück. Auf den Weg habe ich noch einen Stop in South Melbourne gemacht. Dort sollte ein cooler Food Markt sein. Allerdings hat der schon um 16 Uhr geschlossen. Super! Es war schon 17 Uhr! Ansonsten wäre das voll mein Ding gewesen. Eine cool gestaltete Halle mit einem Lebensmittelmarkt und tausend verschiedenen Essensständen. Wirklich schade, dass der nur bis am Nachmittag offen hat. Daran habe ich gar nicht gedacht.

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Von dort aus bin ich weiter bis zur Southern Cross Station. Bis zum Hostel ging es noch ca. 20 – 30 Minuten. Auf dem Weg habe ich mir noch ein Paar Kleinigkeiten im Coles gekauft. Das ist die Supermarktkette hier. Und schon war ich auch wieder da. Zum Abendessen gab es natürlich wieder Pasta. Heute sind sie mir aber hundertmal besser gelungen als den Tag zuvor. Wirklich Yummy! Es kommen auch immer einige vom Hostel, egal ob beim Frühstück oder beim Abendessen, und sagen, dass mein Essen immer so lecker aussieht. Tja! Auf jeden Fall war ich wieder super satt und vollkommen zufrieden. In 35 Minuten habe ich gekocht, gegessen und abgewaschen. Mama ist ja nicht hier, um einem hinterher zu räumen.

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Und dann waren auch endlich meine Tickets für die verschiedenen Touren und Hostels fertig. Ein fetter fetter Stapel kam auf mich zu. Aber jetzt bin nich echt beruhigt. Allerdings darf ich nicht vergessen, die Buchungen einen Tag vorher zu bestätigen. Das müsste ich hinkriegen. Ansonsten war mein Abend wirklich gechillt. Ich wollte auf jeden Fall draußen noch ein bisschen herumlaufen, um die Stadt auch einmal bei Nacht zu sehen. Das muss man einfach! Allerdings wird es hier immer super spät erst dunkel. Um 21 Uhr war es immer noch nicht finstere Nacht. Ganz anders wie in Asien, wo es schon um 18 – 19 Uhr stock finster ist. Auf jeden Fall liebe ich es einfach, das funkeln der Lichter zu bestaunen. Das ist einfach toll! Gerade die Stimmung am Yarra River entlang war wunderschön. Überall die tollen Restaurants auf der Promenade. Und natürlich viele viele Menschen, die den Abend mit einem Spaziergang ausklingen lassen.

Für mich hieß es dann aber auch zurück ins United Backpackers. Morgen heißt es wieder früh raus aus den Federn. Ich habe zwar auch das Angebot bekommen noch mit zwei Mädels in eine Bar zu gehen. Aber so ist es dann doch vernünftiger. Ich weiß eh schon wieder, dass ich morgen nicht aus dem Bett kommen werde. Aber was muss, das muss!

 

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