The City of Art

Tag 87 – Melbourne

Melbourne wurde schon mehrmals als die lebenswerteste Stadt gewählt. Das kann ich auch immer mehr verstehen. Wirtschaftlich geht es der Stadt echt gut. Man hat zudem viele grüne Anlagen und Orte zum Zurückziehen. Außerdem hat man hier den tollen Kontrast zwischen historischen Gebäuden, großen Einkaufsstraßen und kleinen Gassen. Natürlich darf die Straßenkunst nicht vergessen werden. Für mich ist es wirklich die „City of Art“! Was auch noch eine große Rolle bei der Auswahl der „lebenswertesten Stadt“ sein wird, ist die Sicherheit. Egal in welchem Bezirk, in welcher Gasse oder bei welcher Tageszeit, man kann sich hier immer sicher fühlen. Das finde ich zu mindest. Auch die Sauberkeit kann man erwähnen. Natürlich kann keine Stadt mit der wahnsinnigen Sauberkeit Singapurs mithalten. Dennoch ist es hier für eine Großstadt schon echt gepflegt. Zudem liegt die Stadt direkt am Yarra River und in ein paar Minuten ist man auch gleich am Meer. Klingt irgendwie wirklich alles perfekt! Sie hat echt einiges zu bieten. Egal ob jung oder alt, meiner Meinung nach ist Melbourne für jeden geeignet!

Für mich hieß es heute aber auschecken. 4 ganze Nächte war ich jetzt hier. Nun ist es Zeit zum Aufbrechen. Auschecken musste ich um 10 Uhr. Davor hatte ich noch Zeit zum Frühstücke und mich richten. Zum Glück konnte ich mein Gepäck hier noch unterstellen. Mein Bus nach Adelaide, dem nächsten Stop, geht nämlich erst um 20:15 Uhr. Was ich den ganzen Tag so machen soll wusste ich auch noch nicht. Aber so hatte ich wenigstens nicht den Backpack als Last.
Bevor ich mich auf den Weg gemacht habe, wollte ich noch kurz das WLAN ausnutzen. Aber ich schaffe es einfach nicht, den Blog hochzuladen. Wirklich ätzend! Es geht einfach nicht. Ich habe schon von ein paar Leuten gehört, dass sie ihn vermissen. Das wundert mich echt. Ich schreibe ihn ja großteils für mich, um mich später an die Reise erinnern zu können. Trotzdem freut es mich, dass einige ihn so fleißig mitverfolgen. Dann habe ich auch mehr Motivation wirklich dran zu bleiben. Das ist oft nicht so einfach. Ich hoffe ich habe bald mal wieder die Gelegenheit zum Hochladen.

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Für mich ging es dann ab in die kostenlose City- Tram. Heute morgen hatte ich vor die Gegend Fitzroy abzuchecken. Das hat Will mir gestern noch empfohlen. Allerdings ist die Tram nicht bis in diesen Ort gefahren. Man musste schon noch ein ganzen Stück laufen, bis man an den etwas außerhalb gelegenen Ort kommt. Aber das hat sich gelohnt. Zu Beginn bin ich an der Saint Patricks Cathedrale vorbeigekommen. Wirklich riesig und wunderschön. Ich finde es immer wieder faszinierend, wenn so alte Gebäude in Mitten einer Großstadt voller Hochhäusern steht. Der Kontrast könnte nicht größer sein. Ich musste auch noch kurz ins Innere blicken. Irgendwie tat das echt gut. So lange habe ich Tempel, Stupas oder Pagoden besichtigt. Ich habe wirklich viel von dem Buddhismus und den Mönchen mitbekommen dürfen. In Bali ging es dann mit dem Hinduismus weiter. Jetzt war es auch mal wieder an der Zeit sich der Religion unserer Kultur zu widmen. Da heute Sonntag war, war auch wirklich einiges los. Gerade als ich die Kirche verlassen habe, hat ein Gottesdienst angefangen. So viele Ministranten gibt es bei uns nichtmal an Weihnachten. Ich hätte nicht gedacht, dass das in einer Großstadt wie Melbourne noch so populär ist.

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Anschließend bin ich auch wirklich in den Ort Fitzroy gegangen. Dieser Bezirk ist eher eine Wohngegend meiner Meinung nach. Die Straßen waren ziemlich ruhig und verlassen. Allerdings gab es dann auch diese Wege, wo sich gefühlt alle Menschen in Fitzroy aufgehalten haben. Es gab super coole Kaffees und Restaurants. Die waren bis auf den letzten Platz voll. Die Leute standen noch davor, um einen Platz zu bekommen. Das Essen was die Kaffees anbieten ist super hochwertig und trendy. Ob Avocado Toast mit pochiertem Ei, Chia Pudding mit Granola, Smoothies, Hummus, fancy Sandwiches und Salate oder coole Superfood Bowls. Hier gibt es echt alles was das bzw. mein Herz begehrt. Was aber auch super verbreitet ist, sind diese Läden, die sich auf eine Sache spezialisieren. So gibt es eine Bäckerei, die alle Sorten von Bagels anbietet. Auch für die besten Donuts stehen die Leute Schlange. Das berühmteste Lokal hier wird aber die Bäckerei „Lune“ sein. Diesen Tip habe ich auch von Will bekommen. Deshalb wollte ich dem Laden auch einmal einen Besuch abstatten. Die Gasse war menschenleer. Als ich mich aber der Bäckerei genähert habe, habe ich schon von weitem die kilometerlange Schlange sehen können. Alle standen an, um die besten Croissants der Stadt zu kaufen. La Lune hat sich wirklich ausschließlich auf Croissants und Kaffee spezialisiert. Man kann direkt dabei zu sehen, wie die Hörnchen gedreht und gebacken werden. Und der Geruch! Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie es dort drinnen riecht. Mir war es aber nicht wert, so lange für einen Croissant anzustehen. Deshalb bin ich weiter durch die Gassen Fitzroys gelaufen.

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Was für mich den Ort so cool macht sind wieder einmal die hammermäßigen Graffitis. Ich liebe es einfach, an jedem zweiten Haus ein anderes Gemälde zu entdecken. Nicht jedes Graffiti finde ich super ansprechend. Bei vielen verstehe ich nichtmal die Bedeutung. Aber dann sind auch immer wieder super tolle Malereien dabei, die einem echt ins Auge stechen. Auch die Häuser sahen ganz speziell aus. Manche sahen super außergewöhnlich aus. Einfach der Gesamteindruck hat mir von der Gegend gefallen. Zum Brunchen gehen wäre das hier auch die perfekte Location. Ansonsten wird man aber nicht auf bestimmte Sehenswürdigkeiten stoßen. Man läuft eben einfach herum.

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Als ich dann auch das gesehen habe, ging es zurück zum Parliament. Die Wege ziehen sich echt! Ich bin mal wieder eine Ewigkeit im Zeug rum gelaufen, bis ich endlich die Tram Station erreicht habe. Und mir der bin ich schlussendlich zurück zur Flinders Street. Von dort aus habe ich mir vorgenommen in einer der schönen Kaffees etwas Trinken zu gehen. In der kleinen schönen Gasse habe ich mich also ins Vicolino Café gesetzt. Heute wollte ich mal den Matcha Latte mit Almond milk probieren. Für den stolzen Preis war die Tasse echt klein. Aber genau das habe ich jetzt gebraucht. Ich bin noch relativ lange sitzen geblieben, um meinen Blog weiter zu schreiben. Eigentlich wollte ich in ein Café auch wegen des hoffentlich gutes Internets. Aber nichtmal das hatten sie. Naja! Mittagessen hatte ich hier nicht vor.

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Als ich dann aber fertig war, kam doch der kleine Hunger auf. Deshalb habe ich noch etwas weitergeschaut. Es gab so gute Sachen. Die Dumplings wurden mir von dem Guide der Free Walking Tour empfohlen. Allerdings konnte ich doch nicht schon wieder asiatisch essen. Deshalb bin ich in ein super süßes Lokal nebenan gegangen. Schlussendlich habe ich mir die vegetarische Paella bestellt. Ich wurde nicht enttäuscht. Super lecker gekocht und auch einfach mal was anderes als die letzte Zeit. Auch die Portion war gerechtfertigt. Jetzt hatte ich auch wieder mehr Lust weiter zu gehen.

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Mein nächster Halt war das NGV. Ja genau! Ich war zwar schon vor zwei Tagen im Museeum. Allerdings hat mir William gestern gesagt, dass das „Richtige“ bzw. das „Beeindruckendere“ nicht bei der Flinders Street ist. Deshalb ging es für mich über die Brücke und am Arts Center vorbei. Dort fand heute sogar ein kleiner Markt statt. Dahinter war es dann auch. Das National Museeum of Victoria! Das meist besichtigste Kunstmuseeum in ganz Australien. Und so kam es mir auch vor. Super viele Leute! Wirklich super super viele Leute haben sich dort versammelt. Ob Kinder, Jugendliche, Backpacker, Familien, Studenten oder Senioren. Alle Altersklassen und auch alle Nationen waren vertreten. Ich dachte mir nur: „Wenn so viele hier sind, kann es ja gar nicht schlecht sein“. Außerdem hätte ich niemals damit gerechnet, dass sich so viele für Kunst interessieren. Aber so kann man sich täuschen.

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Ich hatte vor mich von oben nach unten vorzuarbeiten. Zu Beginn war ich nicht so begeistert. Die ganzen historischen Gemälde sagen mir nicht so viel zu. Ich kann damit einfach nichts anfangen. Andere stehen wirklich vor jeden Bild und wollen die Geschichte und den Hintergrund verstehen. Ich werf da eher einen kurzen Blick drauf und lauf weiter. Was mich dann aber begeistert hat, waren diese Masse an XXL Totenköpfen. Die sahen echt mega krass aus. Und ich glaube mit der Meinung war ich nicht alleine. Die meisten Leute haben sich hier versammelt.

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Danach ging es auch schon einen Stock weiter runter. Vor allem an asiatischer Kunst hat das Museeum einiges zu bieten. Mein absolutes Highlight war die Klamottenkollektion. Die hat mich wirklich begeistert. Die Stoffe, die Muster und die außergewöhnlichen Schnitte. Wirklich wahnsinnig schön! So aufwendige und abstrakte Kleider habe ich zuvor noch nie gesehen. Es muss wahnsinnig sein, so etwas tragen zu dürfen.

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Und wenn man ins nächste Zimmer geht, befindet man sich wieder in einer anderen Welt. Verrückte Muster, die das ganze Zimmer einnehmen. Da wird einem fast schwindelig.

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Der Raum, bei dem die Leute sogar Schlange gestanden sind, war der rote Blumen Raum. Ein ganzes Haus voller Blumen. Ob es der Boden, die Wände, die Stühle, die Betten, die Lampen, die Badewanne, die Spiegel oder die Seifenspender sind. Alle Zimmer scheinen nur aus der gleichen Sorte roter Blumen zu bestehen. Wie kommt man bitte auf so etwas. Aber cool war es allemal. Nicht um sonst wollten hier alle rein. Kunst kann einfach alles sein.

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Ansonsten waren in den meisten Zimmern „einfach“ Bilder ausgestellt. Mir war das meistens schon zu abstrakt, um da wirklich etwas verstehen zu können. So ein künstlerisches Auge habe ich dann doch nicht. Aber auch crazy Stühle, Tische oder Teppiche wurden gezeigt. Das fand ich auch spannend.
Im Allgemeinen muss ich echt sagen, dass das NGV wirklich sehenswert ist. Egal für welche Altersklasse. Ich muss allerdings auch sagen, dass es für meinen Geschmack zu viele historische Gemälde gab. 60 – 70 % hat mich eigentlich gar nicht interessiert. Zwischendurch kamen aber einfach tolle Highlights. Alleine für die hat es sich gelohnt. Man taucht wirklich in die verschiedensten Welten ein.

Danach ging es für mich wieder nach draußen. Ich wollte einfach nicht mehr laufen. Daraus bestand der ganze Tag. Ich wollte nicht mehr. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen noch in den botanischen Garten gegenüber zu gehen. Aber dazu hatte ich die Motivation nicht mehr. Außerdem fande ich es extrem frisch. Sogar mit Jacke habe ich noch gefroren. Der Wind ist hier echt eisig. Zu Hause wäre das wahrscheinlich gerade Hochsommer. Aber für die Verhältnisse hier ist es extrem kalt gewesen. Stattdessen bin ich zurück ins Hostel, um mein Handy aufzuladen und dort noch etwas zu chillen. Bevor ich aber zum Bahnhof musste, habe ich mir noch etwas zum Essen im Coles gekauft. Damit bin ich wieder zum Federation Square gelaufen. Die Möwen haben mich ganz schön belästigt beim Essen. Aber ich hatte da meine Taktik.

Schließlich war es aber auch soweit. Nachdem ich das Gepäck geholt habe, ging es mit der kostenlosen Tram ein Stück in Richtung „Southern Cross“. Den Rest bin ich gelaufen. Von dort an ging alles problemlos. Das Terminal für den Bus habe ich sofort gefunden. Dort saßen auch schon einige Passagiere. Dennoch mussten wir noch aufs Einchecken warten. Ich wollte bei der ersten Busfahrt lieber zu pünktlich sein. Irgendwann ging es dann ans Einsteigen. Ich dachte Asien war schlimm. Aber von den Bussen her hatten wir dort echten Luxus. In Myanmar konnten wir es uns auf fetten, breiten Ledersitzen gemütlich machen. Wir haben dort sogar eine Decke bekommen und etwas zu Trinken, wenn ich mich noch recht erinnern kann. Bei dem letzten konnten wir sogar Filme anschauen. Hier ist das ganz anders. Einfach ein stink normaler Bus. Nicht mehr Platz oder sonst was. Naja, wenigstens hatte ich einen Fensterplatz. Da konnte ich mich noch ein wenig anlehnen. Zu Beginn habe ich mich auch noch geƒreut, dass keiner neben mir saß. Das hat sich aber innerhalb von 10 Minuten geändert. Schade! Wirklich jeder Platz war voll belegt. Dann kam auch schon die durchsage mit den Regeln. Man darf kein Obst, Gemüse oder heiße Speisen bzw. Getränke mitführen? Wieso das denn? Als wenn man im Flugzeug wär. Aber das mit dem Mitführen von Lebensmitteln wird in Australien super eng gesehen. Deshalb musste ich die zwei Äpfel für das eigentliche Frühstück morgen auch noch essen.

Die Fahrt war wie zu erwarten anstrengend. Ich kann einfach nicht wirklich schlafen in einem Bus. Zwei Stops haben wir auch gemacht. Einen um ca. 22:30 Uhr, den anderen um ca. 3:15 Uhr. An diese Nächte muss ich mich wohl gewöhnen. Das war nämlich noch lange nicht der Letzte! Jipii!

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