Under the Earth

Tag 90 – Coober Pedy

Unter der Erde! Dort spielt sich das eigentliche Leben in Coober Pedy ab. Mitten im Outback von Australien befindet sich dieser kleine Ort. Um ihn herum? Nichts! Nichts außer eine niemals endende rote, steinige, trockene Landschaft! Wenn ich an Australien denke, denke ich zuerst an genau das. Deshalb wollte ich auch unbedingt einen Abstecher hierher machen und nicht, so wie die Meisten, „nur“ entlang der Ostküste reisen. Ein langer Weg musste ich allerdings auf mich nehmen. Aber jetzt bin ich hier! Im Outback!

Um 5:15 Uhr bin ich an der kleinen Bushaltestelle angekommen. Definitiv zu früh am morgen, wenn man mich fragt. Aber wir waren wirklich pünktlich. Mich hat es eh gewundert, dass ein und der selbe Busfahrer die komplette Strecke von Adelaide nach Coober Pedy fährt. Es ist ja schon ein ganz schönes Stück. Von 18:00 Uhr abends bis 5:15 Uhr morgens hätte ich niemals durchgehalten. Aber gut. Für mich ist die Hauptsache, einfach gut angekommen zu sein.

Zum Glück war meine Unterkunft nicht all zu weit vom Busbahnhof entfernt. Als ich allerdings angekommen bin, hatte die Rezeption verständlicherweise geschlossen. Klar, dass die hier nicht 24h geöffnet haben. Ich wusste wirklich nicht was ich machen soll. Zudem hätte ich mal wirklich dringend ins Bad müssen. In der gesamten Fahrt haben wir nämlich nur einmal angehalten. Eigentlich echt etwas unverschämt. Aber so wars. Ich wollte jetzt einfach nur irgendwie in diese Unterkunft kommen. Eine Klingel hab es auch nicht! Deshalb habe ich einfach mal an die Tür geklopft. Hätte ja sein können, dass sich da jemand rumtreibt. Aber natürlich nicht! Nach ein paar Minuten kam dann aber ein super verschlafener Australier an die Tür um mir aufzumachen. Ich glaube den hab ich aufgeweckt. Upsii! Aber ich war drin. Ziel erreicht!

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Super war es, dass ich direkt einchecken konnte. Das geht hier alles etwas gechillter zu, als in den Städten. Somit habe ich mein Bettzeug bekommen und alle weiteren Informationen. Dann konnte ich mich auch schon ins Zimmer begeben. Endlich ein Bad! Das Radeka Downunder Underground Motel kam mir wie ausgestorben vor. Bis auf vielleicht 7 weiteren Personen (wenn überhaupt) war kein Mensch hier. Somit hatte ich das ganze Zimmer für mich alleine. Auch nicht schlecht! Auf eine Nacht Ruhe zu haben, habe ich mich schonmal gefreut. Dadurch, dass das Motel bzw. Hostel ca. 6 Meter unter der Erde liegt, ist es auch überall super dunkel, leise und angenehm kühl. Wirklich praktisch! Irgendwie aber auch ein wenig unheimlich, so abgeschottet vom wirklichen Leben zu sein. Ich habe mich aber nach dem Bettbeziehen nochmal ein- zwei Stunden hingelegt. Das tat wirklich gut!

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Um 8:30 Uhr ging es für mich dann hoch in die Küche. Ich hatte zum Glück noch genügend Dinge dabei, um mir Frühstück zu machen. Nicht besonders aufregend, aber das muss es ja auch nicht sein. Anschließend habe ich mich um die Buchungen der nächsten Tage gekümmert. Dem Hostel musste nich anrufen, um die Reservierung zu bestätigen. Auch einer Tour, die bald auf mich zukommt, musste ich noch einmal zusagen und bestimmte Dinge klären. Das hat aber alles super geklappt. Für mich ging es also wieder unter die Erde. Ich hätte mich glatt nochmal hinlegen können. Aber irgendwie wollte ich den Tag auch noch was machen.

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Deshalb ging es ins Bad, ans Einschmieren, Anziehen und fertig richten. Bevor ich allerdings Coober Pedy erkunden gegangen bin, wollte ich der Rezeption nochmal einen Besuch abstatten. Die wissen besser, was es hier zu sehen gibt oder ob es hier überhaupt etwas zu sehen gibt. Überraschender Weise gab es aber doch einige Dinge, die ich zu Fuß erreichen kann. Die meisten hier sind ja mit dem Camper oder dem Auto unterwegs. Da hat man mehrere Möglichkeiten. Das WLAN hier habe ich auch gleich noch abgecheckt. Ich wollte mal ein Lebenszeichen von mir geben. Unerwartet, war das Internet wirklich super gut. Wenn nicht sogar das Beste, welches ich in Australien bisher hatte. Und das mitten im Outback!

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Jetzt ging es aber auch endlich nach draußen. Einfach eine ausgestorbene Gegen! Autofahrer kommen immer wieder mal vorbei. Von Fußgängern ist keine Spur. Mein erster Stop Umoona Opal Mine, ein unterirdisches Museeum. Ich habe mich zuerst gar nicht getraut reinzugehen. „Ob das überhaupt offen hat?“, war mein Gedanke. Aber das hatte es wirklich! Man ist wie durch einen unterirdischen Gang gelaufen und hat sich die Infoplakate und Bilder an den Wänden angesehen. Ich habe mir da nur das angeschaut, was mich interessiert hat. Aber schon da hat man einiges mehr über Coober Pedy erfahren. Wusstet ihr, dass im Zentrum von Australien ein Meer war? Ich nicht! Was da für Dinosaurier und Meeresbewohner gelebt haben ist wirklich unglaublich. Zum Glück ist das alles Vergangenheit. Ansonsten gab es auch einige Geschichten über die Aborigines, die Ureinwohner Australiens. Was aber das Hauptthema hier in Coober Pedy ist, ist das „OPAL“. Ich hab keine Ahnung, was der deutsche Begriff dafür ist. Auf jeden Fall sind das super wertvolle Edelsteine, die es hier überall um Coober Pedy zu finden gibt. 80% der Steine kommen aus dieser Region. Auch wenn man draußen blickt, sieht man einen „Opal“ Shop nach dem nächsten. Sonst nichts! Opal, Opal, Opal!

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Für mich ging es dann aber wieder nach draußen. Direkt nebenan gab es einen Hügel, den ich bestiegen habe. Von dort oben hatte man einen guten Überblick über das Dorf und die Umgebung. Es gibt hier einfach nichts! Die Stadt gleicht echt einer Marslandschaft. Nur Steine, Staub, kaputte Autos, ein paar Häuser, vertrocknete Sträucher und sonst nichts. Geteerte Straßen gibt es allerdings! Ansonsten echt nichts! Man merkt richtig, dass sich das richtige Leben hier unter der Erde abspielt. Dennoch sieht die trostlose Gegend beeindruckend aus. Genau so stellt man sich doch eine Outbackstadt Australiens vor, in der wirklich nur die eingefleischten Australier leben. Keine Touris, kein Nichts!

Das Wetter hier ist natürlich auch super heiß. Regen gibt es hier kaum. Heute war es allerdings „nur“ 33 Grad heiß. Die Einheimischen waren ganz erstaunt, wieso es so „kalt“ war. Die letzten Tage hat das Thermometer immer um 37 Grad angezeigt. Die Höchsttemperaturen liegen bei 50 Grad. Die Hitze hier ist im Vergleich zu Südostasien aber ganz anders. In Asien war das Klima super feucht, etwas drückend und schwül. Hier ist es einfach trocken!

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Für mich ging es auf jeden Fall weiter. Einige „Sehenswürdigkeiten“ hatten allerdings geschlossen. In die Art Gallerie konnte ich zum Beispiel nicht hinein schauen. Aber das fande ich jetzt auch nicht so schlimm. Als ich die Straße immer und immer weiter gelaufen bin, bin ich auf einmal an die „Catacomb Church“ gekommen. Eine unterirdische Kirche. Der Raum war jetzt nicht wirklich spektakulär. Trotzdem fand ich es besonders, dass dieser Ort sogar so einen Ort besitzt.

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Weiter und weiter ging es durch die trostlose und seelenlehre Landschaft. Ich dachte schon, völlig falsch zu laufen, als ich plötzlich an dem Fayes Underground House angekommen bin. Ein Glück das ich noch nicht umgedreht bin. Diese Unterkunft habe ich nämlich tatsächlich auf TripAdvisor empfohlen bekommen. Deshalb habe ich diesem Häuschen mal eine Chance gegeben. Ich konnte auch noch nicht sofort nach Innen, da gerade eine Führung stattgefunden hat. Dann hat die Dame aber auch Zeit für mich gefunden. Man konnte hier nicht einfach so hinein. Eine Tour hat zwischen 10 und 15 australischen Dollars gekostet. Das habe ich jetzt mal mitgemacht. Die Dame hat mich durch das „dugout“ geführt. So nennt man hier die unterirdischen Häuser. Vor allem die Geschichte von den drei Frauen, die diese unterirdische Wohnung ganz alleine von Hand gefertigt haben, hat mich beeindruckt. Mit Pickel und Schaufel haben sie das alles erschaffen. Wirklich beeindruckend. Ich musste mich echt ranhalten, alles zu verstehen, was sie mir so schnell erzählt hat. Der australische Dialekt finde ich nicht ganz einfach! Aber die Schwerpunkte müsste ich verstanden haben. Auf jeden Fall hat sie mich durch die Küche, die Schlafzimmer, den Barbereich, den Weinkeller und das Schwimmbad geführt. Alles bis auf das Schwimmbad liegt unter der Erde. Dadurch ist die Temperatur konstant auf 25 Grad. Im Winter also schön warm und im Sommer schön kühl. Dann hat die Frau auch einmal das Licht ausgemacht. Wirklich stockdunkel und super leise war es in dem Raum. Wenn man da nicht gut schlafen kann weiß ich auch nicht. Wenn man da allerdings dann aufwacht und nur schwarz sieht, kann man schonmal denken einen Blackout zu haben. Schon komisch, so gar nichts von der Außenwelt mitzubekommen.

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Als die kurze Tour fertig war ging es nach draußen. Dort hat auch schon ihr Mann Rod auf mich gewartet. Es ging für mich nun ca. 16 Meter unter die Erde. Man hat den Temperaturunterschied echt extrem merken können. Durch runden Gänge sind wir dann bis an den tiefsten Punkt gelaufen. Ich musste natürlich überall meinen Kopf einziehen. Rod hat mir dann super viel über diese Edelsteine erzählt. Ich habe echt eine Menge gelernt. Auch hier ist das meiste Handarbeit. Die wertvollen Steine sieht man so auch gar nicht. Wenn es hell ist sieht man einfach nur weißen, weichen Gestein. Wenn man allerdings das Licht ausmacht und mit Schwarzlicht arbeitet kommen auf einmal die wunderschönen Edelsteine zum Vorschein. In der Höhle sieht man nur einen dünnen Streifen. Man hofft darauf, dass der Stein, wie ein Kuchenstück, immer dicker und dicker wird. Was ich auch nicht wusste ist, dass die Edelstein ohne Licht, gar nicht zum Vorschein kommen. Aber egal in welchem Winkel man sie hält, immer und immer wieder sehen sie anders aus. Ob weiß, blau, grün, schwarz, pink, bernstein, rot, gelb oder orange. Die Farben variieren total! Man sagt, je dunkler und intensiver die Farbe des Steins ist, desto wertvoller ist er. Aber da kommen dann noch einige weitere Faktoren hinzu.

Die Tour war wirklich spannend und die Besitzer extrem nett. Was sie mir auch noch beide erzählt haben ist, dass es immer private Leute sind, die die „Ovals“ verkaufen und aus dem Gestein befreien. In Coober Pedy selber ist es nicht mehr erlaubt, nach Ovals zu suchen. Außerhalb allerdings machen die Leute nichts anderes. Die Preise stehen niemals fest! Es ist echt ein geheimes Geschäft. Keiner verrät wo oder ob er etwas Gefunden hat. Keiner verrät für wie viel er die Edelsteine verkauft. Und keiner weiß, wie reich der gegenüber wirklich ist! Hier sehen alle aus wie richtige Country Menschen. Keiner zeigt hier, wie viel Geld er wirklich hat.

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Für mich ging es den Weg wieder zurück. Das „Old Timers Mine“ hatte leider geschlossen. Dafür war nebenan ein weiterer Aussichtspunkt. Der „Big Winch“ sollte eigentlich eine Touristenattraktion werden. Das hat es aber nicht geschafft. Den Weg nach oben musste ich mir auch halber selber suchen. Von dort aus konnte man wieder einen Blick auf die Umgebung und die Stadt selber werfen. Das was ich hier so cool finde ist, dass einfach alles glitzert! Egal welchen Stein man anschaut, er glitzert. Auch in der Höhle hat man das super gut sehen können, wenn man mit der Taschenlampe auf die Gesteine geläuchtet hat. Meistens ist das alles total wertlos. Schön aussehen tut es trotzdem!

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Am Supermarkt bin ich wieder herausgekommen. Bevor ich dort aber etwas zum Abendessen holen wollte, habe ich auf Empfehlung dem „Desert Cave“ noch einen Besuch abgestattet. Schon ganz zu Beginn wollte ich mir das anschauen. Allerdings sag es von außen einfach nur aus wie ein Hotel. Aber tatsächlich hat hinter der Rezeption eine Treppe in den Untergrund geführt. Es war wieder ein Museeum, allerdings viel mehr auf das Opal- Geschäft spezialisiert. Hier wurde mir alles nochmal klarer. Wirklich einfach und gut haben sie einem die Informationen näher gebracht. Danach hatte ich aber wirklich genug von Museen. Es ging Einkaufen.

Mich hat es total überrascht, dass so ein Ort wie Coober Pedy solch einen Supermarkt besitzt. Aber klar, die Menschen müssen hier auch irgendwie leben. Ich könnte hier niemals leben. Drei Tage höchstens! Die Auswahl war also echt gut. Man hat nichts vermisst! Heute habe ich mir sogar mal ein Paar Gewürze gegönnt. Dann schmeckt es hoffentlich etwas spannender. Das sollte ich mit Curry, Kräutern und Zimt aber hinbekommen.
Zurück an der Unterkunft habe ich das erstmal alles versorgt. Und dann ging es ans WLAN! Steckdosen hatte ich auch keine im Zimmer. Deshalb musste ich das an der Rezeption auch ausnutzen. Das Skypen mit meiner Mami und Omi hat auch so gut wie schon lange nichtmehr geklappt. Das hat mich dann auch gefreut. Ich glaube 1,5 Stunden haben wir es wieder ausgehalten.

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Danach ging es dann Essen machen. Ich versuche im Moment mit den gleichen Zutaten immer etwas Neues zu kreieren. Wenn man halt eine Sache wie Nudeln, Couscous, Haferflocken oder Reis kauft, gibt es das die nächsten Tage eben auch. Man muss die Dinge ja aufgebraucht bekommen. Deshalb habe ich mir Couscous, mit Gurke und Zucchini- Karotten- Kicherebsen Curry gemacht. Heute sogar mal wunderschön angerichtet! Ich muss echt sagen, dass die Gewürze einiges rumreißen. War super gut! Äpfel mit Zimt mussten auch noch her. Dann ging es aber auch schnell nach unten. Ich wollte so früh wie möglich ins Bett. Davor musste ich noch alles zusammenpacken. Kurz vor 21 Uhr war ich dann aber wirklich bereit zum Schlafen. Ich wollte nur nicht an den Wecker morgen früh um 4:15 Uhr denken. Aber gut, wenigstens habe ich das Zimmer für mich alleine und muss morgen früh auf keine Rücksicht nehmen. Das erleichtert alles schonmal!

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