Uluru, you Rock!

Tag 92 – Outback

Heute ist schon der 5. März. Ich habe eine unglaubliche Tour hinter mir. Jetzt komme ich auch endlich dazu, aufzuschreiben was so alles passiert ist. Um mich noch halbwegs an alles erinnern zu können, habe ich mir ein paar Notizen auf dem Handy gemacht. Sonst wäre das auf keinen Fall möglich gewesen. Wenn man so viel erlebt, ist es wirklich schwer, sich daran zu erinnern, was man vor drei Tagen alles gemacht hat. Außerdem versuche ich auch immer, möglichst detailliert den Tag wiederzugeben. So finde ich es einfach spannender und authentischer. Mal sehen wie ich das hinbekomme. Aber jetzt geht es auch los!

Tag 1 der Wayoutback Tour! Ich war super gespannt. Schon super früh bin ich aufgestanden, habe meine Sachen gepackt, ausgecheckt und gefrühstückt. Danach ging es aber schon raus. Um 4:50 Uhr hätten wir abgeholt werden sollen. Das war aber natürlich wieder anders. Ca. 30 Minuten hatte der Van Verspätung. In der Zeit habe ich aber schon Bekanntschaft mit einem Schweizer Pärchen gemacht, die die gleiche Tour wie ich gebucht haben. Die beiden kommen aus Schaffhausen. Gar nicht weit weg von zu Hause. So klein ist die Welt! Mit denen habe ich mich aber schonmal gut verstanden. Dann kam aber auch der Van angedüst. Ausgestiegen ist ein typischer australischer Mann mit Jeans, Hemd, Bart und Hut. So wie man sich das eben vorstellt.

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Im Bus konnten wir und dann nochmal ausruhen und versuchen zu schlafen. Es war ja noch ganz früh am morgen. Den ersten Stop haben wir nach ca. 2 Stunden eingelegt. Das war wieder die Raststätte mit den Emus. So viele Möglichkeiten um eine Pause einzulegen gibt es hier einfach nicht. Was ich aber dort erfahren habe ist, dass die Raststätte „Erldunda“ das Zentrum Australiens ist. Hier haben wir uns also wirklich genau im Mittelpunkt befunden. „The Center of the Center“ wird das hier überall genannt. Ansonsten hat man hier schon mal einen ersten Eindruck bekommen, mit wem man die nächsten Tage verbringen wird. So richtig Kontakt hat man aber noch nicht aufgenommen. Ich war eher immer mit den Schweizern zusammen.

Dann ging es wieder weiter. Ich habe gar nicht gewusst, dass der Ayers Rock bzw. der Uluru so weit weg von Alice Springs liegt. 5 Stunden sind wir gefahren, bis wir uns in der Nähe des Camps befunden haben. Die weite Landschaft ist super beeindruckend. Man sieht einfach weit und breit nichts außer roten Sand und trockene Büsche. Schon aus dem Fenster konnten wir den roten Felsen entdecken. Zu aller erst ging es aber noch an den Flughafen. Das es hier überhaupt einen gibt war schon ein Wunder. Aber so ist es. Die meisten Leute haben hier den Van verlassen. Fragt mich nicht, wieso die nicht von Alice Springs geflogen sind. Ich habe keine Ahnung! Zurück blieben dann nur noch 9 Personen, von denen wir eine an einem Hostel herausgelassen haben. 8 Leute? Eine winzige Gruppe. Bei den Mädels vom Hostel bestand die Gruppe aus 20 Personen. Aber gut, vielleicht ist es mit einer kleinen Gruppe ja sogar besser.

Im Camp angekommen gab es gleichmal Mittagessen. Dafür haben wir Tomaten, Gurken und Salat gerichtet. Schlussendlich durfte sich jeder sein Sandwich selber belegen. Es gab natürlich Toast, das Gemüse, rote Beete, verschiedene Soßen, Käse, Schinken und Salami. Für jeden war das was dabei. Hier haben wir dann auch festgestellt, dass eigentlich unsere komplette Gruppe aus Deutschen und Schweizern besteht. Ok, eine Amerikanerin war auch noch dabei. Ansonsten wirklich alles Deutsche und Schweizer. Das Schweizer Pärchen Monika und Sandro kommen wie gesagt aus Schaffhausen. Auch Aileen kommt aus Schaffhausen. Sophie und Maria kommen beide aus Berlin. Allerdings wohnt Maria schon seit 5 Jahren hier in Perth. Ansonsten kommt noch ein Mädchen aus Münster und eines aus den Vereinigten Staaten. Aber auch die sind zusammen auf die Tour gekommen.

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Nachdem wir dann alle satt waren und das Geschirr gespült war, haben wir uns etwas umgesehen. Ich bin gleichmal mit den drei Schweizern los zu den Kamelen und dem Pool. Super lustig, dass die so einen Dialekt reden. Wir drei haben uns auf jeden Fall schonmal gut verstanden. Ich weiß gar nicht ob ich froh sein soll, dass alle deutsch können. Auf der einen Seite ist es zwar mega cool. Auf der anderen Seite wäre es spannender gewesen, mit verschiedenen Nationen zusammen zu sein. Aber man muss nehmen wie es kommt.
Für uns ging es dann gleich auch schon wieder los. Jetzt haben wir auch mitbekommen, dass noch drei weitere Leute dazukommen werden. Die haben wir am Flughafen abgeholt. Und Überraschung! Alle kommen aus Deutschland. Felix kommt aus dem Saarland. Die beiden Aupairs Julia und Henrike kommen aus dem Saarland und Nordrhein Westfalen. In Australien gibt es gefühlt mehr Deutsch als Englisch Sprechende. Und das, obwohl Australien so weit weg von zu Hause ist.

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Jetzt waren wir aber wirklich vollzählig. Zusammen ging es dann mit Suzi, dem Van, zum Ayers Rock bzw. Uluru. Uluru ist der ursprüngliche Name, den auch die Aborigines verwenden. Der erste Stop war ein Aussichtspunkt. Eigentlich ist er dafür bekannt, ihn bei Sonnenuntergang anzusehen. Wir haben ihn aber tagsüber besucht. So waren auch keine anderen Touristen hier. Es sah wirklich toll aus, wie dieser rote Felsen in der seelenleeren Landschaft steht. Um ehrlich zu sein ist es hier aber grüner als gedacht. Es gibt doch viele Büsche, Gräser und Bäume. Ich dachte eher, dass die Landschaft wirklich nur aus rotem Sand bzw. Steinen besteht. Aber so ist es nicht. Wirklich wahnsinnig, dass bei solchen Temperaturen überhaupt etwas wachsen und überleben kann. Nachdem wir dann ein Paar Fotos gemacht haben ging es wieder zurück in Suzi.

Jetzt stand das Cultural Center im Nationalpark selber auf der Reihe. Die Fahrt dorthin ging nur ca. 10 Minuten. Wir hatten 1,5 Stunden Zeit um uns hier aufzuhalten. Das Cultural Center dient eigentlich der Bildung. Hier wird den Besuchern wirklich viel über die Aborigines, ihr Leben, ihre Regeln, den Uluru und die Landschaft erzählt. Ich habe echt viel neues gelernt. Fotos durfte man allerdings keine machen. Als ich mir das alles durchgelesen habe und die Aborigines in Filmen und auf Fotos entdeckt habe, wurde mir einiges klar. Ich habe mich zuvor immer gewundert, wieso so viele dunkelhäutigen Leute in den Bussen sind. Ganze Familien sind das meistens. Jetzt habe ich erst realisiert, dass das die Aborigines sind. Klar wusste ich, dass das die Ureinwohner Australiens sind. Aber ich habe in dem Moment gar nicht daran gedacht. Außerdem hatte ich ja auch nicht zu hundert Prozent eine Ahnung wie die genau aussehen. Aber gut! Jetzt weiß ich es!

Im Museeum wurde viel über die Geschichte des Ulurus erzählt. Vor allem wird diese durch den Kampf von Liru und Kunia, zwei Schlangen, geprägt. Die Geschichten sind super fantasievoll und fast unrealistisch. Aber so erklären sie sich die Entstehung dieses Felsens. Auch wurde einiges über den 26. Oktober erzählt. An diesem Tag haben die Ureinwohner ihr Land zurückbekommen. Die „Weißen“ haben sich das Outback davor unter den Nagel gerissen. Jetzt ist alles in den Händen der ursprünglichen Besitzern. Nach ihren Regeln wird das Land nun auch behandelt. So wird wirklich kein weiterer Schaden mehr angerichtet. Von dem früheren Leben wurde auch einiges berichtet. Die Werkzeuge mit denen sie gejagt haben wurden gezeigt. Auch die Aufgabenverteilung von Mann und Frau wurde angesprochen. Viel habe ich auch über das „Bushfood“ gelernt. Man kann eben doch Nahrung finden im trockenen Zentralaustralien. Auf jeden Fall gab es viele viele Informationen, die einem einiges über diesen Ort erzählt haben. Vieles konnte man aber auch einfach nicht aufnehmen.

Was sich allerdings auch in dem Cultural Center befunden haben waren Souvenir Shops und Kunstausstellungen bzw. Läden. Hier wurden vor allem die handgefertigten Gemälde der Aborigines verkauft. Diese Gemälde bestehen meistens nur aus ganz vielen, kleinen und bunten Punkten. Zusammen ergeben sie dann ein einheitliches Bild. Meistens wird eine Schlange, eine Echse, Schildkröten oder sonstige Tiere gemalt. Einer Frau konnten wir sogar beim Malen über die Schultern schauen- Wie gerne hätte ich mir so ein Bild gekauft. Manchmal gleicht die Kunst zwar eher einer Kindergartenmalerei. Dennoch gab es auch viele Schöne. Es wär ein schönes Andenken gewesen. Nirgendwo auf der Welt bekommt man wieder die Chance dazu, sich so ein Kunstwerk zu kaufen. Und etwas Typischeres findet man auch nicht. Aber es war wirklich abnormal, was so ein Bild gekostet hat. Für ein Din A4 Blatt hätte man bis zu 270 Dollar zahlen müssen. Ganz kleine gab es auch für 50 australische Dollar. Für diesen Preis finde ich die Kunst echt nicht so anspruchsvoll. Und dann kommt ja auch wieder die Platzfrage ins Spiel. Also gab es kein Bild für mich.

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Irgendwann waren dann auch die 1,5 Stunden vorbei. Wir sind wieder zurück in den Van. Jetzt sind wir wirklich nahe an den Uluru drangekommen. Ich habe gar nicht damit gerechnet, dass er so mächtig und groß ist. Vor allem das man wirklich ganz ganz an ihn dran kommt fande ich toll. Für uns ging dann ein kleiner Spaziergang um den Uluru los. Ein Mädchen konnte ihn leider nicht mitmachen. Die Hitze ist echt nicht ohne gewesen. Wir hatten bestimmt 38 – 40 Grad. Ich habe mich einfach gut eingeschmiert, viel Trinken mitgenommen und eine Cap aufgezogen. Mir hat die Hitze überraschend wenig ausgemacht. Das was nur etwas genervt hat waren die Fliegen. Aber auch das habe ich mir schlimmer vorgestellt. Es gab einige, die sich so ein Fliegennetz übergeworfen haben. Das fande ich aber etwas übertrieben. Ich hätte es wirklich um einiges schlimmer erwartet. Man konnte es schon aushalten. Dennoch kam man sich einfach vor wie eine Kuh! Man war immer am wedeln.

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Der Walk war toll! Diese rote Farbe ist einfach gigantisch. Ich wusste gar nicht, dass das nur eine Art „Rost“ ist. Wenn man den Uluru aufschneiden würde, wäre er grau-blau-schwarz. Da finde ich das rot doch schöner. Was mich auch überrascht hat, waren die ganzen Hölen und besonderen Felsen. Ich dachte eigentlich, er sei einfach ein großer Klotz. Aber nein! Die Höhlen sind wirklich beeindruckend. Fast unvorstellbar, dass das natürlich ist. An den Wänden konnten wir auch viele Höhlenmalereien entdecken. Allerdings wurden davon auch schon einige von „Weißen“ mit Wasser weggewaschen. Eine Schande. Aber jetzt weiß man es ja besser. Der Guide hat uns auch hier nochmal einige über das Leben der Ureinwohner erzählt. Die Jungen haben von den Höhlen die Männer beim Jagen beobachtet. Die Frauen konnten auf den Steinen aus zum Beispiel Körnern Mehl mahlen. Wirklich interessant das alles zu hören! Die Älteren bleiben den ganzen Tag in einer Höhle und werden mit allem möglichen versorgt, was sie benötigen. Man wollte sie so lange wie möglich am Leben halten. Die Tradition und die Geschichte sollte so aufrecht erhalten werden.

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Als wir weiter gelaufen sind kamen wir an eine Wasserstelle. Überall auf dem Felsen verteilt sieht man schwarze Linien. Dort rinnt das Wasser hinunter wenn es regnet. Der Uluru besteht dann aus ganz vielen Wasserfällen. Das muss gigantisch aussehen. Aber auch schon so hat mich die Höhe einfach beeindruckt. Danach ging es aber auch wirklich zurück zu Suzi. Wir sind wieder etwas weiter gefahren.

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An einer anderen Stelle hieß es wieder Aussteigen. Hier sind wir zuerst an gigantischen roten Steinen vorbeigelaufen. Die sahen so unreal aus. Auch hier haben wir noch eine Höhle mit super gut sichtbarer Höhlenmalerei besucht. Der eigentliche Grund hierher zu kommen war aber das Wasserloch. Hier hat man noch immer Wasser vom Felsen hinunterlaufen gesehen und gehört. Faszinierend. Auch der Kontrast von den Farben rot und schwarz fand ich super schön. Einfach ein extrem friedlicher Ort. Wir saßen einfach eine Weile hier im Stillen und haben dem leisen Wasserplätschern zugehört. Danach hieß aber auch wieder aufbrechen.

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Unser Guide wollte uns noch einen Aussichtspunkt zeigen. Von dort aus konnte man den Uluru, Kata Tjuta und die ganze Landschaft drum herum sehen. Wirklich wunderschön. Schon hier hat man auch den Farbwechsel gesehen. Je nach Tageszeit bzw. Sonnenstand erscheint der große Felsen in einer anderen Farbe. Das macht es nochmal spektakulärer. Ich persönlich habe ich mich aber mit dem rostigen Rot angefreundet.

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Von dort aus ging es zurück ins Camp. Hier haben wir eine kleine Einführung für unseren Schlafplatz bekommen. Wir haben nämlich in typisch australischen Swags geschlafen. Ich denke die wenigsten können mit dem Begriff etwas anfangen. Man liegt dabei unter freiem Sternenhimmel. Der Swag besteht wie aus einer Matte und einer Klappe, mit der man den Swag wie ein Schlafsack zuziehen kann. Ich war echt mal gespannt!
Danach ging es für uns noch auf einen kleinen Hügel um den Sonnenuntergang anzuschauen. Irgendwie ist die Sonne aber auf der anderen Seite untergegangen. Ich dachte, sie würde direkt hinter dem Uluru untergehen. Auch Wolken hatte es auf einmal. Woher die gekommen sind habe ich mich auch gefragt. Trotzdem war es super schön. Es ist auch einfach faszinierend, dass wenn man auf einen kleinen Hügel geht, die ganze Landschaft betrachten kann. Die Gegend ist so flach! Und plötzlich sieht man den Ayers Rock und Kata Tjuta. Auch hier fande ich die Farbe wieder anders als zuvor. Es war nicht der schönste Sonnenuntergang. Aber trotzdem echt schön!

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Als wir wieder zurück ins Camp sind, war auch das Essen schon fertig. Heute gab es Reis, Hühnchen und Gemüse in süß saurer Soße. Es war echt ganz lecker. Die süße Soße war jetzt nicht so meins. Aber trotzdem war es gut. Allen hat es geschmeckt.
Anschließend ging es endlich unter die Dusche. Wir haben ja dezent geschwitzt. Abends war es auch immer noch extrem warm. Das war aber ganz angenehm. Dann ging es auch schon an das Aufbauen des Swags. Wir haben uns erst noch ein wenig Gedanken wegen den ganzen Viechern hier gemacht. Aber das haben wir einfach verdrängt. Die Schuhe sollte man trotzdem lieber in den Swag legen. Nicht das noch was reinkrabbelt. Und dann haben wir uns schon den Sternenhimmel angeschaut. Traumhaft schön! Dadurch das Vollmond war, hat man leider nicht so viele Sterne wie sonst gesehen. Der war echt extrem hell. Trotzdem war es wirklich toll. Wenn man in den Sternenhimmel schaut, gehen einem so viele Gedanke durch den Kopf. Einfach unglaublich, dass ich hier sein kann und das alles erleben darf. Ich kann es oft gar nicht realisieren. Jetzt hieß es aber echt schlafen. Das erste mal im Outback!

 

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