Kings Canyon

Tag 94 – Alice Springs

„Here comes the sun, dudududu“. So wurden wir auch heute wieder um 4:25 Uhr aufgeweckt. Die Nacht konnte ich nicht ganz so gut schlafen. Vor allem erstmal einzuschlafen ging eine Ewigkeit. Man denkt zwar, dass es mitten im Outback super leise und stockdunkel ist. So war es bei uns aber nicht. Der Vollmond ist echt extrem hell! Wir haben dazu sogar die Dingos jaulen hören. Trotzdem war es ein tolles und wirklich authentisches Erlebnis, hier am Lagerfeuer, unter freiem Sternenhimmel, in unseren Swags, mitten im Outback von Australien zu übernachten. Das können nicht viele von sich behaupten. Alleine würde ich das vielleicht nicht machen. In einer Gruppe aber macht das umso mehr Spaß.

Nach der wundervollen Musik ging es wieder wie üblich ans Zusammenrollen der Swags, ans Packen, Richten und Frühstücken. Heute hat Dean auch noch Honigmelone aufgeschnitten und Äpfel dazu gelegt. Müsli, Toast, Tee und Kaffee gab es natürlich auch wieder. Dann mussten wir aber auch schon wieder parat sein. Um ca. 5:30 Uhr war Abfahrt!
Mit Suzi sind wir zum Kings Canyon gefahren. Das hatten anscheinend auch noch andere Gruppen so geplant. Beim Uluru war erstaunlicherweise am wenigsten los. Eigentlich fast nichts. Hier waren schon die meisten Touristen unterwegs. Das hat mich etwas gewundert. Ich wusste gar nicht, dass der Kings Canyon überhaupt existiert. Vor allem war es ja noch so früh am morgen. Das hatte aber auch einen guten Grund. Erstens wollten wir den Sonnenaufgang oben vom Berg aus betrachten. Zweitens entkommen wir so früh morgens der Hitze. Und drittens mussten wir an diesem Tag auch noch den langen Weg bis nach Alice Springs zurück fahren. Somit war das schon gut so.

Bevor es losging hat jeder von uns nochmal seine Wasserflaschen aufgefüllt. Man durfte die 7 km Wanderung im Kings Canyon nur bestreiten, wenn man mindestens 3 Liter Wasser dabei hatte. Wirklich krass, dass es da so einige Vorschriften gab. Mittags, bei zu hoher Hitze, ist der Walk sogar gesperrt. Es kann dann halt echt mal schnell gefährlich werden. Vor allem weil es eben nicht nur gerade aus geht und auf einer Ebene bleibt. Und wenn hier was passiert, muss ein Hubschrauber für 3000 Dollar kommen. Na dann viel Spaß! Das hat uns allen schon ein wenig Angst eingejagt. Es hieß ja, dass man eine gute Fitness haben muss. Aber 3 Liter Wasser für 3 Stunden sind doch echt viel. Aber gut! Es gab ja auch ältere Menschen, die diese Wanderung mitmachen wollten.

 

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Zu Beginn ging es erst einmal die 400 – 500 Stufen ganz nach oben auf den Gipfel. Ich habe es mir wirklich anstrengender vorgestellt. Es ging echt! Das fand ich zumindest. Einige kamen aber ganz schön ins Schnaufen. Alle sind wir im Gänsemarsch hintereinander gelaufen. Zum Glück sind wir noch rechtzeitig oben angekommen. Die Sonne hat sich noch nicht blicken lassen. Perfektes Timing würde ich sagen. So konnten wir uns in Ruhe den Sonnenaufgang vom Kings Canyon anschauen. Schon die Aussicht von hier war echt wunderschön. Ich bin ja ganz ohne Erwartungen hier hergekommen. Und gerade deshalb war ich überrascht. Meistens ist es wirklich besser ohne Vorstellungen und Erwartungen an die Sache heran zu gehen. So wird man auf jeden Fall nicht enttäuscht!

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Danach wurde die Wanderung fortgesetzt. Immer wieder haben wir kleine Stops eingelegt, an Orten die von besonderer Bedeutung waren. Zu Beginn haben wir einen winzig kleinen Koala in den Bäumen entdeckt. Als gesagt wurde, dass hie ein Koala sein soll, habe ich natürlich nach einem großen grauen Tier gesucht. Ich habe nie im Leben erwartet, dass die so klein sein können. Er sah eher aus wie ein kleines graues Stück Fell.

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An einer Felsöffnung wurde früher die berühmteste Szene eines Filmes gedreht. Der nächste Stop wurde einer speziellen Baumart gewidmet. Diese Art sah aber wirklich speziell aus. Die Rinde war super dick und ganz weiß. Von Innen ist der Baum ganz rot. Die braunen, abgestorbenen bzw. kranken Äste werden nicht mehr mit Nährstoffen versorgt. Diese leitet er lieber in die gesunden Äste und Blätter. Die braunen Äste werden abfallen und bieten zum Beispiel Vögeln ein Nest. Später sind wir auch noch an Pflanzen die zur Palmenfamilie gehört gekommen. Jedes Blatt benötigt 1 Jahr um zu wachsen. So kann man bestimmen, wie alt die Pflanze ist. Die Älteste steht hier schon über 800 Jahre. Wahnsinnig! Wie kann man hier oben überleben? Wie kann hier überhaupt irgendwas wachsen?

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Auch an einigen wirklich schönen Aussichtspunkten sind wir vorbeigekommen. Von dort hatte man eine tolle Aussicht auf die Felsen, die Schlucht, aber auch die komplette Landschaft drum herum. Das nächste Highlight war aber das „Waterwhole“. Um dorthin zu kommen ging es einige Treppen auf und ab. Normalerweise sind die Wege aber wirklich unberührt und super natürlich. Man läuft quasi echt mitten in der Landschaft des Canyons. Die Wasserstelle war wieder ein super friedlicher und ruhiger Ort. Hier haben sich Aileen und ich einfach etwas auf die Felsen gesetzt, geredet und die Natur genossen. Wir hatten wirklich noch Glück! Als wir nämlich gehen wollten, ist eine riesige Gruppe von anderen Touristen gekommen. Das ist eigentlich das einzige, was einem nerven kann.

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Ganz oben hat dann auch schon under Guide Dean mit Keksen und Äpfeln auf uns gewartet. Es gab also erstmal einen kleinen Snack bevor es weiter ging. Ab jetzt fing es mit der Hitze an! Die Hälfte hatten wir geschafft! Der nächste Teil hat sich komplett in der Sonne befunden. Deshalb haben wir uns zwei dann doch wieder für unsere sexy Caps entschieden. Sicher ist sicher. Auf die mussten wir aber ganz schön acht geben. Der Wind war echt krass. Wirklich krass! Es hat einfach nur gestürmt. Da musste man schauen, dass man nicht vom Weg abkommt. Die Aussicht von hier fande ich aber wirklich mit am beeindruckendsten. Jetzt konnte man über alle roten Hügel des Kings Canyon blicken. So etwas habe ich zuvor noch nie gesehen. Ein Platz wurde auch „Lost City“ oder so etwas genannt. Das konnte man auch echt verstehen. Es gab hier echt nichts! Von weitem sah die Buschlandschaft fast schon so aus wie ein Bild der Aborigines. Von oben sah alles aus wie ganze kleine Punkte!

Jetzt ging es aber auch gar nicht mehr lange, bis wir den Parkplatz erreicht haben. Um 9:50 Uhr waren wir alle schon wieder bei Suzi. Dort gab es nochmal etwas Obst zum Snacken. Schon der Wahnsinn, was man so alles schafft, wenn man früh am morgen aufwacht. Normalerweise hätte ich gerade mal gefrühstückt und mich fertig gemacht. Wir hatten schon eine 3 stündige, wunderschöne Wanderung hinter uns!
Jetzt ging es aber schon wieder weiter. Nur einige wenige Minuten entfernt befand sich ein Rastplatz. Dort gab es frühes Mittagessen. Es war vielleicht gerade mal 10 Uhr. Aber was soll’s. Und natürlich gab es wieder Sandwich. Ich habe jetzt drei Tage hintereinander jeden Tag 3 Scheiben Toast gegessen. Ich denke das werde ich nicht gerade vermissen. Aber trotzdem haben die Sandwichs immer extrem lecker und anders geschmeckt. Heute gab es sogar Thunfisch! Auch die Veggie Bolognese vom Tag vorher haben wir so noch aufbrauchen können. Für die restliche anstehende Fahrt konnte man sich dann noch Brote mitnehmen.

Die Fahrt nach Alice Springs hat sich eine Ewigkeit hingezogen. Die Zeit wollte und wollte nicht vergehen. Bis zum ersten Stop (wieder die Emu- Raststätte) hat es fast 3 Stunden gedauert. Briefmarken von hier kosten übrigens 3 Dollar! Ich habe also 6 Dollar für zwei blöde Briefmarken bezahlt! Argh..! Was aber schlimmer war, waren die bevorstehenden 2 Stunden Suzi- Fahrt. Ich hatte einfach kein Bock mehr. Die Landschaft aus dem Fenster hatte ich echt schon lange genug beobachtet. Und viel zu beobachten gibt es da ja auch nicht. Meine Playlist hatte ich auch schon fast durch. Und sogar die typische Outback Musik von unserem Guide haben wir bald auswendig gekannt. Wir wollten einfach nur ankommen. 5 Stunden fahren sind hier einfach nichts! Zu Hause wäre ich in der Zeit schon wieder locker im Tessin! Aber das hier ist eben Australien!

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Nach einer weiteren Stunde Fahrt haben wir auf einer Kamelfarm 15 Minuten Pause gemacht. Es gab sogar Baby Kamele. Super süß. Kamelfarmen gibt es hier super häufig. Die werden aber natürlich alle importiert.

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Bevor wir dann aber wirklich in Alice Springs angekommen sind, gab es noch einen kleinen Fotostop. Und ist auch aufgefallen, dass wir noch gar kein Gruppenbild gemacht haben. Deshalb wurde das auch noch kurz erledigt. Die Flagge über dem Alice Springs Schild ist übrigens die Flagge von diesem Staat. Jeder australische Staat hat eine andere Flagge. Melbourne liegt zum Beispiel in Victoria. Alice Springs liegt im Northern Territory. Cairns befindet sich in Queensland. Da muss man erstmal den Überblick behalten.

Und endlich! Endlich sind wir angekommen. Jetzt habe ich noch mit einigen die Kontaktdaten ausgetauscht. Irgendwie war ich die einzigste, die wirklich mit jedem etwas zu Tun hatte. Unsere Gruppe war nicht unbedingt eine Gruppe. Das lag daran, dass eben viele als Pärchen gereist sind. Julia und Henrike kamen zusammen, Genna und die Deutsche aus Münster kannten sich zuvor, Maria und Sophie sind dicke Freundinnen und das Schweizer Pärchen gab es ja auch noch. So sind halt immer kleine Grüppchen entstanden. Wenn man zu zweit reist, klebt man halt schon etwas aufeinander. Ich hab mich aber echt mit allen gut verstanden. Vor allem mit Aileen bin ich immer zusammen gewesen. Die komme ich auch ganz bestimmt in Schaffhausen mal besuchen. Mit Maria und Sophie habe ich auch super viel Zeit verbracht. Über so viele Dinge haben wir geredet. Und auch mit Julia und Henrike konnte ich es gut. Es ist schon toll, so viele Leute zu treffen. Jetzt haben sich die Wege aber wieder getrennt. Einige sind aber auch in das gleiche Hostel wie ich gekommen. Die beiden Aupairs waren sogar noch im gleichen Zimmer wie ich.

Das Einchecken ging wieder super schnell. Dann habe ich mir aber schon wieder viel Stress gemacht. Ich hatte wieder einiges zu organisieren. Ich musste erstmal dem Hostel für den nächsten Tag anrufen. Auch bei der nächsten Tour musste ich meine Buchung bestätigen. Einen Shuttle für den Flughafen morgen habe ich im Hostel gebucht. Den Shuttle der mich dann wieder ins neue Hostel bringt musste ich online bestellen. Dann habe ich auch mal wieder meinen großen Backpack und meine Wertsachen zu Gesicht bekommen. Einkaufen für heute Abend und morgen früh wollte ich aber auch noch. Deshalb habe ich das zuerst erledigt. Ich hatte erst schon Schiss, dass der Coles Sonntags früher zu macht. Aber ich hatte nochmal Glück. Oben in der Küche habe ich dann noch die zwei Postkarten geschrieben und mir dann etwas zum Abendessen gemacht. So konnte ich jetzt echt den Rest Couscous auch noch verbrauchen.

Beim Essen habe ich dann gleich noch Bekanntschaft mit einer deutschen Familie aus Bonn gemacht. Der Vater, die zwei Töchter und der Sohn waren alle zusammen. Eine Tochter hat hier ihren Freund von der Gold Coast. Deshalb kam der Urlaub überhaupt zu Stande. Der Vater hat meinen Dialekt wieder übertrieben gefeiert. Das verstehe ich immer noch nicht. Das war in der Tour schon so. Auf jeden Fall habe ich die meisten Zeit noch mit Brit geredet. Die reist dann nämlich alleine weiter durch Südostasien. Ganz viele Tipps wollte sie von mir. Das hat sie dann auch bekommen. Ich bin gar nicht zum Essen gekommen. Aber gut! So wurde der Abend echt unterhaltsam. Die Familie war unglaublich nett! Wirklich unglaublich! Aber eigentlich hatte ich ja auch noch andere Sachen zum tun. Naja!

Irgendwann habe ich es dann doch geschafft ins Zimmer zu kommen. Es ging für mich jetzt wieder ans Packen. Da durfte ich jetzt alles wieder umräumen. Anschließend konnte ich mir die Bilder der ganzen Outback- Tour ansehen und sie auf mein Handy übertragen. Auf WhatsApp konnte ich mich seit Tagen auch mal wieder melden. Zum Blogschreiben bin ich aber noch nicht gekommen. Ich war echt fix und alle nach dem Tag. Ich bin dann nur noch kurz unter die Dusche und dann ab ins Bett!

 

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