Cuddling Koalas

Tag 99 – Magnetic Island

Wie ein Stein habe ich heute geschlafen. Ich habe es so genossen mal etwas länger schlafen zu können. Um 7:30 war ich dann aber doch schon wach. Für meine Verhältnisse die letze Zeit, war das ja schon richtig spät. Wie auch immer. Ich habe mich erstmal ins Bad begeben um mich fertig für den Tag zu machen.

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Anschließend ging es auch gleich zum Frühstück. Heute musste ich das ja ausnahmsweise mal nicht selber zubereiten. Den Gutschein wollte ich natürlich gleich einlösen gehen. Die Auswahl war auch echt gut. Wenn man allerdings etwas möchte wie ein Avocado- Feta Brötchen mit pochiertem Ei, musste man noch etwas dazu zahlen. Aber auch Dinge wie Obstsalat, Müsli, Toast oder Eier mit Speck gab es. Ich habe mich für ein Granola mit Obstsalat und Sojamilch entschieden. Ich konnte mich wirklich nicht beschweren. Das kommt ja auch nicht oft vor, dass man für sein Essen nicht extra zahlen muss.

Nachdem ich fertig gegessen habe, habe ich mich kurz an der Rezeption über die Insel bzw. den Transport erkundigt. Alleine ein Auto mieten hatte ich ja nicht vor. Ganz typisch ist es allerdings hier mit einem pinken Caprio die Insel zu erkundigen. Wenn man zu viert ist, ist das auch echt cool! Für mich war es aber besser eine Tageskarte für den Bus zu kaufen. So bin ich auch problemlos von A nach B gekommen. Der nächste Bus fuhr um 9:40 Uhr vom Hostel ab. Deshalb hatte ich noch etwas Zeit um meine Tagestasche zu packen. Danach stand ich aber schon an der Bushaltestelle.

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Mein erster Stop war der Forks Walk! Der wurde mir schon mehrmals empfohlen. Ich hatte gar keine Ahnung was auf mich zukommen wird. Ich wusste nur, dass er ca. 1,5 – 2 Stunden gehen wird. Man soll sogar wilde Koalas entdecken können. Da war ich ja mal gespannt. Das Wetter sah schon um einiges besser aus als gestern. Schlimmer hätte es ja auch nicht sein können. Es war trocken! Dennoch bestand der komplette Himmel aus einer Wolkendecke. Windig war es zudem auch extrem! Eigentlich muss man es schon stürmisch nennen. Aber ich war mit der Situation schonmal zufrieden. Hauptsache kein Regen!

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Der Walk ging eigentlich hauptsächlich den Berg hinauf. Wirklich cool waren die geschichtlichen Zwischenstops. Im zweiten Weltkrieg sollen hier einige Lager gewesen sein. So hatten auch Geschichtsinteressierte Informationsstoff. Mich hat das jetzt weniger beeindruckt. Mir gefallen an diesen Wanderwegen immer die Aussichtspunkte am Besten. Da weiß man auch, wieso man diese Strecke auf sich nimmt. Das Problem an diesem Tag war nur, dass man einfach nichts gesehen hat. So Schade! Die Aussicht wäre wirklich phänomenal gewesen. Die Wolken waren oftmals aber einfach zu dicht. In der Ferne ist nur ein weißes bzw. graues Bild entstanden. Das Meer hat man nur dezent erahnen können. Wirklich Schade! Vor allem musste ich echt schauen, nicht vom Wind weggeweht zu werden. Wirklich heftig!
Dennoch hatte das Wetter auch seine Vorteile. Wäre es super sonnig und heiß gewesen, wäre man wirklich ins Schwitzen gekommen. Das ist man so schon fast. Außerdem waren so einfach super wenig Leute unterwegs. Das durfte ich aber auch eher der Uhrzeit verdanken. Später als ich schon auf dem Rückweg war, sind mir immer mehr Leute entgegen gekommen. Viele davon waren auch von meinem Hostel. So bin ich dann doch noch mit einigen Backpackern ins Gespräch gekommen.

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Koalas habe ich zu diesem Zeitpunkt nicht finden können. Irgendwann habe ich auch ehrlich gesagt nicht mehr nach Ihnen gesucht. Man muss schon Glück haben, die süßen Tierchen in freier Wildbahn zu entdecken. Dann standen aber einige Leute um einen Baum herum. Da war mir klar, dass sich dort ein Koala verbergen wird. Und so war es! Super süß! Ich war echt happy, doch noch einen entdeckt zu haben. Magnetic Island ist wirklich berühmt für die Koalas. Einige Meter weiter konnte ich gleich den Nächsten entdecken.

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Dann ging der Walk auch schon zu Ende. Mein Timing hätte nicht besser sein können. Ich hatte keine Ahnung, wann der nächste Bus weiterfahren würde. Genau in dem Moment, als ich an die Straße gelangt bin, ist ein Bus hergefahren. Ich konnte also direkt wieder einsteigen.
Ausgestiegen bin ich beim Koala Sanctuary bzw. auch dem anderen Hostel hier auf der Insel. Um allerdings die Koalas anschauen zu dürfen, musste man eine Tour buchen. Die nächste Tour sollte erst um 14:30 Uhr beginnen. Also hatte ich noch ca. zwei Stunden Zeit. Ich hatte eigentlich vor, einfach etwas am Hostel zu chillen. Dann meinte aber die Mitarbeiterin, dass ich nur 5 Minuten zu Fuß vom Strand entfernt bin. Deshalb habe ich mich auf den Weg zum Horseshoe Bay begeben. Wirklich ein schöner Strand. Dort kann man anscheinend auch Ausreiten gehen. Das wäre was für meine Schwester gewesen. Ich bin allerdings erstmal in den kleinen Shop gegangen. Dort konnte ich mir etwas Obst zum Snacken kaufen. Viel zu überteuert! Aber das war in dem Moment genau das Richtige! Am Strand konnte ich es mir dann damit gemütlich machen. Auch einige Bestätigungen für die nächsten Tage konnte ich erledigen. Das war echt gut! Im Hostel habe ich nämlich super schlechtes bzw. kein Netz. Danach ging es auch schon wieder zurück. Auf dem Weg habe ich mir dann noch einen Choco Bliss Ball gegönnt. 3 Dollar hat das gute Stück gekostet. Aber es war soooo gut!

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Zurück am Hostel habe ich mich dann noch entschieden, ein Bild mit dem Koala machen zu dürfen. Irgendwie schon unverschämt dafür nochmal extra zahlen zu müssen. Aber was soll’s. Um 14:30 Uhr ging die Führung dann los. Um ehrlich zu sein habe ich es mir ganz anders vorgestellt. Trotzdem war es echt interessant und cool. Gestartet haben wir bei den Schildkröten. Weiter ging es zu den Echsen. Verschiedene Arten wurden uns vorgestellt. Auch anfassen bzw. halten durften wir die Tiere. Hinten dran haben sich auch schon die Krokodile befunden. Salzwasser- und Süßwasserkrokodile gab es. Seit dem ich die ganzen Geschichten über die Attacken gehört habe, sind mir die Tiere nicht mehr so geheuer. Kein Tier hat einen stärkeren Biss bzw. mehr Kraft als ein Krokodil. Vor allem die Salzwasserkrokodile essen alles, was sich bewegt. Also auch Menschen! Wirklich gruselig, wenn man sich das so vorstellt.

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Danach ging es auch endlich zum ersten Koala! Der hieß Hagrid! Hagrid hat zwei gebrochene Beine. Deshalb hängen die auch so komisch runter. In freier Wildbahn würde er so nicht überleben. Die Beine brauch er nämlich um an die Eukalyptusblätter ran zu kommen. Auch kratzen kann er sich so nicht. Hier geht es ihm aber gut. Wusstet ihr, dass Koalas 18 – 20 Stunden am Tag schlafen? So ein entspanntes Leben hätte ich manchmal auch gern. Zu Hagrid durften wir alle einmal hinein gehen, um ihn zu streicheln oder Bilder zu machen. Wirklich ein Profi wenn es um Selfies geht. Auch einige Vogelarten haben uns Gesellschaft geleistet.

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Danach ging es dann schon zum Fotografieren. Eigentlich hat das fast jeder mitgemacht. Ein anderer Koala wurde aber dafür zur Verfügung gestellt. Alles ging sehr schnell! Man hatte ein paar Sekunden Zeit und musste den süßen Koala dann schon wieder abgeben. Das fande ich etwas schade. Dennoch hatte ich mal einen Koala auf dem Arm.

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Nachdem auch das geschafft war kam die Leiterin mit einer riesigen Schlange an. Damit kann man mich ja jagen. Für mich gibt es keine schlimmeren Tiere als Schlangen. Obwohl die Angst vor diesen Tieren auch schon besser geworden ist. Die Frau meinte nur, dass sie schon von allen Tieren hier gebissen worden ist, außer von Schlangen. Diese Kreaturen gehören in Australien zum Alltag. Überall könnte dir eine über den Weg „laufen“. Die giftigste Schlange hier kann mit einem Biss 200 Menschen töten. Na hoffentlich bleibt die von mir fern. Auch mit diesem riesigen Viech konnten Bilder gemacht werden. Aber darauf habe ich dann doch verzichtet. Vor allem weil dann auch das knuffigste Tier, welches ich je gesehen habe hinein gekommen ist. Wie süß ist das bitte? 30 Kilo wiegt es ungefähr. Ganz schön schwer. Aber wirklich zuckersüß.

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Danach nahm die Tour auch schon ihr Ende. An der Rezeption konnten die Bilder abgeholt werden. So schön waren die jetzt auch nicht. Aber gut! Auf den nächsten Bus musste ich eine Zeit lang warten. Der hatte ganz schön Verspätung. Aber schlussendlich kam er dann doch. Am Geoffrey Bay bin ich wieder ausgestiegen. Nachdem ich die Strände kurz angeschaut habe, bin ich den Weg an den Felsen entlang gefolgt. Dort sollten die Rock- Wallabies auf mich warten. Und so war es auch. Überall sind die kleinen Wallabies herumgehüpft. Auch eine Mami mit ihrem Baby war da. Man konnte sie auch versuchen zu füttern. Allerdings sind das schon recht scheue Tiere.
Ich bin dann auch gleich wieder zur Bushaltestelle um den nächsten Bus zu erwischen. Sonst hätte ich noch eine Stunde warten müssen. Und das wollte ich echt nicht. Es war ja auch schon 17:35 Uhr.

Am Supermarkt ging es für mich wieder raus. Zum Abendessen und fürs Frühstück morgen hatte ich nämlich noch nichts. Deshalb musste noch etwas Eingekauft werden. Das habe ich auch alles bekommen. Auf den nächsten Bus musste ich dann allerdings eine Ewigkeit warten. Erst um 18:35 Uhr ist der Nächste gefahren. Aber was soll’s! Hauptsache ich bin irgendwie am Hostel angekommen. Und das bin ich! Ich bin dann auch gleich in die Küche zum Kochen. So schön das Hostel auch aufgemacht ist. Die Küche ist echt nicht das Ware. Ein Messer und ein Brett gibt es für alle! 5 Herdplatten stehen zu Verfügung. Und im Moment habe ich vielleicht 4 Schüsseln entdeckt. Wirklich bescheiden! Ich habe es dann aber doch irgendwie geschafft mein Gemüse zu schneiden und den Reis zu kochen. Es gab wieder eine Tomatenreis- Pfanne mit Pilzen, Brokkoli, Karotte und Zucchini. Das war wirklich gut! Beim Essen habe ich auch noch zwei liebe Mädels aus Deutschland kennengelernt, die beide Aupairs in Brisbane waren. Mit denen habe ich mich dann super lieb unterhalten können.

Danach ging es dann aber auch nur noch ins Bett. Draußen wäre zwar voll die Party gewesen. Aber naja! Ich freue mich im Moment um jede Stunde Schlaf die ich bekomme. Auch wenn meine Laune heute immer noch nicht die Beste war und das Wetter nicht meinen Wunschvorstellungen entsprochen hat, habe ich das Beste draus gemacht. Schlussendlich war es dann doch ein ganz guter Tag. Auf jeden Fall habe ich einen Einblick in die Tierwelt Australiens bekommen.

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