Most easterly point of Australia

Tag 109 – Byron Bay

Fragt mich nicht, wieso ich um 6:30 Uhr schon wieder auf den Beinen war. Ich musste zwar heute schon wieder auschecken und relativ früh zum Bus. Trotzdem hätte ich ruhig noch etwas länger schlafen können. Ich habe mich dann im Bett noch ein bisschen mit YouTube Videos unterhalten. Das geht ja wegen des WLANs auch nicht oft. So konnte ich das wenigstens noch etwas ausnutzen. Wer weiß wie es in der nächsten Unterkunft aussehen wird. Um ehrlich zu sein fande ich es Schade Brisbane schon wieder zu verlassen. Ich habe das Gefühl, dass ich ich in den Hostels und Orten an denen ich mich am wohlsten fühle, nur eine Nacht bleibe. Ich hab mich hier richtig wohl gefühlt. Dennoch hatte ich jetzt nicht noch unbedingt das Bedürfnis irgendetwas von der Stadt zu sehen. Ganz bestimmt gäbe es noch weitere schöne Ecken hier. Von denen wollte ich dann aber gar nichts wissen, weil ich eh nicht die Zeit dazu gehabt hätte sie zu besichtigen.

Später hab ich dann aber auch mich und mein Gepäck gerichtet. Dann bin ich auch schon runter an die Rezeption zum Auschecken. Anschließend hatte ich noch genügend Zeit mir mein Müsli zu machen. Cornflakes, Toast, Tee und Kaffee wurden sogar kostenfrei angeboten. Ich habe euch gestern auch gar nicht erzählt, dass man die Töpfe bzw. Pfannen erst durch Eintausch seiner Zimmerkarte an der Rezeption abholen kann. Das hatte den Vorteil, dass man Blitz blanke und Nagel neue Utensilien bekommen hat. So musste man die allerdings auch wieder zurück bringen. Wirklich ein gutes System!
Nachdem auch das Müsli gegessen war ging es schon zum Bus Terminal. Natürlich war ich wieder etwas zu früh dran. Aber ob ich jetzt im Hostel warte oder hier ist schlussendlich auch egal. Bevor es in den Bus ging habe ich noch die Schottin aus meiner Whitsundays Tour getroffen. Wirklich ein Zufall. Sie fährt mit dem gleichen Bus wie ich nach Byron Bay. Da geht es heute nämlich hin! Wirklich witzig, bekannte Leute zu treffen.

Die Busfahrt ging für australische Verhältnisse super schnell. Um 9:20 Uhr ging der Bus nach Byron Bay. Um 12:45 Uhr sind wir schließlich angekommen. Ich habe gar nicht berechnet, dass sich die Uhrzeit in Byron Bay wieder eine Stunde zu Brisbane unterscheidet. Somit bin ich Deutschland jetzt wieder 10 Stunden voraus. Ich finde es immer noch merkwürdig, dass sich die Zeit innerhalb von Australien so oft ändert. Das gute daran war auf jeden Fall, dass die Fahrt dann doch kürzer war als gedacht.

Bei der Ankunft hat man direkt etwas von dem Hippie- Flair spüren können. Überall saßen verrückte Typen rum, haben Gitarre gespielt, gesungen, getanzt, geraucht oder sahen mit ihren langen Haaren einfach nur mehr als typisch „Hippie“ aus.
Natürlich wollte ich nach der Ankunft aber direkt ins Hostel. Das liegt aber etwas außerhalb der Stadt. Zu Fuß hätte ich ca. 30 – 40 Minuten laufen müssen. Mit dem ganzen Gepäck wären es wahrscheinlich eher 50 Minuten geworden. Deshalb habe ich mich erstmal nach einem Bus umgeschaut. Kurz darauf habe ich aber gesehen, dass ein Van mit dem Logo meines Hostels „Byron Beach Resort“ angefahren kam. Das musste ein Shuttle sein. Und so war es praktischerweise auch. Ich musste zwar noch um die 20 Minuten warten. Das habe ich zu diesem Zeitpunkt aber gerne in Kauf genommen. Die Fahrt ging mit dem Auto auch echt nur 5 Minuten. Wenn das zu Fuß nur auch so schnell wäre.

Nachdem Einchecken habe ich mich erstmal nach etwas längerem Suchen in mein Zimmer begeben. Im Hostel herrschen überall Bauarbeiten, wodurch irgendwie überall etwas abgesperrt ist und die Bauarbeiter am Lärm machen sind. Das kann man davor ja aber auch nie wissen. Leider war im Zimmer nur noch ein Hochbett frei. Naja, halb so wild! Da wir im Zimmer kein Bad hatten, musste ich das erstmal suchen gehen. Unten bin ich dann Fündig geworden. Bevor ich allerdings das Bad wieder verlassen wollte, tat mir auch einmal mein Rücken so abnormal weh. Ich hatte keine Ahnung wieso, weshalb oder warum. Bin ich mit dem Umhängeband meiner Tasche irgendwie hängen geblieben? Habe ich auf einmal einen krassen Sonnenbrand bekommen? Nein! Es tat ganz anders weh! Als ich mich umgedreht habe, habe ich eine Biene wegfliegen sehen. Das durfte ja wohl nicht wahr sein. Es geht im Moment auch alles schief! Wieso musste mich jetzt eine Biene ohne Grund in den Rücken stehen. Genau an die Stelle, wo ich selber überhaupt nicht dran komme! Ich konnte im Spiegel nur einen Stich und eine krass rote Schwellung sehen. Der Stachel musste noch drinnen stecken. Das war aber unmöglich, den herauszuziehen. Ich bin deshalb einfach wieder ins Zimmer. Vielleicht war es ja auch nur eine Wespe. Wahrscheinlich halb so wild.

Das WLAN ist hier wirklich gut. Ich konnte einige Blogbeiträge hochladen. Jetzt kommt man mit dem Lesen sicher gar nicht hinter her. Aber das musste ich einfach ausnutzen. Hinter her bin ich ja trotzdem noch ein ganzes Stück. Ich versuche auf jeden Fall wieder aufzuholen. Etwas gesnackt habe ich auch noch. Schließlich war ja schon Mittagszeit. Irgendwann bin ich dann aber auch los zu Peter Pans. Ich wollte mich dort nur wegen meines Kilometerpasses erkundigen. Ich kann insgesamt 5000 km in Australien abfahren. Davon habe ich noch 400 km übrig. Anscheinend kann ich diese in eine Tour einlösen. Die Touren in Byron Bay gibt es allerdings nur ab 600 km. Ich dachte, dass es bestimmt die Möglichkeit gibt meine Kilometer einzulösen und den Restbetrag zu zahlen. Die Frau konnte mir damit aber nicht weiterhelfen. Deshalb habe ich mich nur für eine Aktivität am Freitag morgen eingetragen.

Mein Bienenstich wollte mich natürlich nicht in Ruhe lassen. Der Stachel musste irgendwie raus. Nur blöd, dass ich hier noch keinen kannte. Im Bad stand dann auf einmal eine halb nackte Frau vor mir. Da das die einzigst anwesende Frau war, musste ich sie um Hilfe beten. Sie hat dann auch versucht, mit den Händen den Stachel herauszuziehen. Desinfiziert hat sie es auch noch. Ich danach wirklich froh. Jetzt hatte ich nichtmehr so ein ganz schlechtes Gefühl.

Nachdem ich mich fertig gerichtet hatte, bin ich auch gleich in den Shuttle Richtung Stadt gestiegen. Als ich ausgestiegen bin, habe ich fast nicht meinen Augen getraut. Da stand das Mädel aus Melbourne, welches mir meine ganze Tour gebucht hat. So ein Zufall! Sie meinte nur, dass sie jetzt hier arbeitet und wohnt. Und das auch noch in meinem Hostel. Einfach nur lustig!
Meine erste Anlaufstelle in der Stadt war der Greyhound Schalter. Die konnten mir aber auch nicht weiter helfen und haben gemeint, dass ich in Sydney bei der Greyhound Stelle anrufen muss. Ich hatte da schon ein schlechtes Gewissen. Zu Hause kam nämlich eine extrem hohe Rechnung von meinem Handy. Ich kann ja auch nichts dafür, wenn ich die Hostels immer anrufen muss, um zu bestätigen. Eine Flat wäre einfach das Beste gewesen. So wäre ich auf jeden Fall viel billiger und einfacher weggekommen. Aber gut! Jetzt musste ich auch noch hier anrufen! Da habe ich dann vermittelt bekommen, dass es nicht möglich ist, die wenigen Kilometer als Anzahl zu nutzen. Toll! Auch das wollte nicht klappen! Konnte eigentlich mal etwas positiv verlaufen?

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Ich hab mich dann auf jeden Fall Richtung Strand begeben wollen. Ich bin allerdings in irgendeinem dreckigen Wald gelandet, der dann nach langer Zeit mal an den Hauptstrand geführt hat. Ich wollte natürlich absichtlich den längeren Weg nehmen. Nicht! So ein Scheißdreck. Wenigstens bin ich an den Strand gekommen. Den fand ich auch wirklich schön. Länger wollte ich mich hier aber nicht aufhalten. Mein Ziel war der Leuchtturm. Zum Sonnenaufgang wollte ich gerne dort oben sein. Mir war klar, dass ich dafür noch zu früh bin. Allerdings wusste ich auch nicht, wie lange der Weg dorthin sein wird. Aufgrund dessen bin ich schon einmal losgelaufen. Das war auch die richtige Entscheidung.

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Auf dem Weg ist man an schöne Aussichtspunkte gekommen, von denen man einen schönen Blick auf den langen Sandstrand hatte. Auch einen kleinen Umweg habe ich auf mich genommen, um an einen Lookout am Strand zu kommen. Ich hatte ja genügend Zeit. Auf dem weiteren Weg ist man aber an genau so tolle Aussichten gekommen. Der Weg lag wirklich schön und oftmals direkt an der Küste. Man konnte das weite Meer und die Strände perfekt sehen. Wirklich schön! Allerdings ist es für mich schon gar nichts besonderes mehr. Das hört sich vielleicht blöd an, aber ich sehe in der letzten Zeit einfach täglich so schöne Dinge, dass ich es nicht mehr so wertschätze bzw. begeistert bin wie am Anfang. Gerade bei Stränden und dem Meer merke ich das. Ich sehe, wie wunderschön es einfach ist. Aber irgendwie flasht es mich einfach nicht mehr. Hoffentlich wisst ihr was ich meine! Als ich allerdings einen kleinen Weg entlang gelaufen bin konnte ich rechts in den Büschen ein Kangoroo bzw. ein Wallabie weghopsen sehen. So cool! Leider konnte ich es nur erahnen.

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Der Weg wurde immer steiler und steiler. Jetzt habe ich auch nachvollziehen können, wieso alle Sportklamotten getragen haben. Fast jeder hat diesen Walk als ein Workout gesehen. Man ist auch echt ins Schwitzen gekommen. Bis man oben angekommen ist war man definitiv fix und fertig. Jeder war am Schnaufen. Die Anstrengung hat sich für mich aber gelohnt. Ich stande nun am östlichsten Punk Australiens! Das muss man sich erstmal vorstellen. Weiter nach rechts ging es einfach nicht. Ganz am Zipfel der Ostküste bin ich gewesen. Schon ein cooler Gedanke! Die Aussicht war auch toll! Allerdings nicht einzigartig oder mega besonders.

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Nur ein kurzes Stück weiter ist man dann auch zum Leuchtturm gekommen. Endlich! Der sah schon wirklich schön aus. Vor allem wie er da so kurz vor dem Abgrund auf dem Berg steht sah schon bilderbuchmäßig aus. So viele Sportler haben sich hier oben wiedergefunden. Schon ein tolles Ziel für eine Walkingrunde. Für den Sonnenuntergang war ich allerdings noch zu früh. Deshalb habe ich hier oben noch knapp 45 Minuten gewartet. Das hat sich aber gelohnt. Ein toller Sonnenuntergang war das! Man konnte wirklich zusehen, wie der rote Ball hinterm Meer verschwindet. Leider habe ich den Leuchtturm nicht in diesem Licht fotografiert. Aber ich habe diesen Sonnenuntergang wirklich spektakulär in Erinnerung.

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Jetzt musste ich mich aber auch ein bisschen sputen. Der Supermarkt sollte nämlich um 20 Uhr zumachen. Bis ich in der Stadt angekommen bin, musste ich noch an die 45 Minuten laufen. In einem wirklich schnellen Tempo bin ich die Straße im dunkeln hinunter gelaufen. Schließlich bin ich im Aldi angekommen. Ja genau, hier gibt es ein Aldi. Wer’s glaubt oder nicht! Allerdings hat mich halber der Schlag getroffen als ich in das Geschäft gekommen bin. 80% der Regale waren komplett leer. Ich war dezent genervt. Nicht auch das noch. Kein Brokkoli, keine Zucchini, keine Gurken, einfach kein Gemüse und kaum Obst! Na supi! So musste ich mir irgendwas einfallen lassen und mit dem etwas kochen, was hier eben noch zu finden war.
Als ich an der Bushaltestation angekommen bin, musste ich noch eine ganze Weile auf den Shuttle Richtung Hostel warten. Hier habe ich auch die Münchnerin aus Noosa wieder gesehen. Wen man hier so alles trifft! Lustig! Nebenbei habe ich noch Trauben gesnackt. Auf die hatte ich wirklich Lust. Außerdem hatte ich wirklich schon Hunger und konnte es nichtmehr abwarten zu essen.

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In der Küche habe ich dann aus Reis, Tomate, Spinat, Rucola, Kidneybohnen, Pilzen, Zwiebel und Tomatenmark ein leckeres One-Pot Gericht gezaubert. Es kam schon wieder jemand und meinte nur wie gut mein Essen denn aussehen würde. Naja! Anspruchsvoll ist was anderes. Lecker war es trotzdem. Nur wäre langsam mal etwas Abwechslung schön.
Für mich ging es danach auch schon ins Zimmer! Ich habe mich hier noch wie üblich mit meinem Handy und meinem iPad beschäftigt. Dann ging es aber auch ins Bett. Nach 12 Uhr war auch schon wieder. Also wurde es auch Zeit!

 

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