I‘m in SYDNEY

Tag 114 – Sydney

SYDNEY! Um 7:45 Uhr morgens sind wir ungefähr hier angekommen. Damit wird für mich wirklich ein Traum wahr. Wie lange habe ich schon davon geredet, dass ich unbedingt einmal nach Sydney möchte. Und jetzt ist es soweit. Damit ist diese Stadt aber auch mein letzter Ort in Australien. Ein perfekter Abschluss für mich.
Die Nacht im Bus war wieder katastrophal. Ich bin so froh, dass ich jetzt alle Nachtbusse hinter mir habe. Ich weiß auch nicht wieso mir das so schwer fällt. Jede zwei Sekunden wechsel ich die Schlafposition, weil es einfach so unbequem ist. Eine kurze Zeit bin ich dann doch eingeschlafen. Umso komischer war es, als plötzlich eine etwas festere Frau neben mir saß. Ab da hatte ich dann noch weniger Platz. Aber gut! Da steckt man eben nicht drin.

Zum Glück war die Bushaltestelle ganz nahe an meinem Hostel. Somit musste ich gerade einmal 5 Minuten laufen. Perfekter hätte es nicht sein können. Das „Wake Up“ sieht von außen schon riesig aus. Auch von Innen ist es einfach gewaltig groß. Neben dem Gilligans in Cairns ist es auf jeden Fall das Größte Hostel indem ich bisher war. 7 Stockwerke gibt es. Trotzdem war mir alles gleich sympathisch. Auch die Mitarbeiter an der Rezeption waren freundlich. Das ich noch nicht Einchecken konnte war klar. Das Bad und die Küche durfte ich aber schon nutzen. So habe ich erstmal Zähne geputzt, mich gewaschen und umgezogen. Das hat man nach einem Nachtbus einfach nötig. Anschließend habe ich mir Frühstück in der Küche zubereitet. Dafür, dass man für s o viele Leute nur eine Küche hat, war gar nicht viel los. Auch die Ausstattung war wirklich gut. Bisher definitiv die sauberste und einfach die beste Küche die ich bisher hatte. Ich habe mich auf jeden Fall schonmal wohl gefühlt. Das WLAN ist auch spitzenmäßig. Nachdem ich also gefrühstückt habe, konnte ich erstmal das WLAN auschecken und zwei Blogs schreiben und gleich hochladen. Zu diesem Zeitpunkt war dann auch schon nach 11:00 Uhr. Da Check Out um 10 Uhr ist, konnte ich nochmal runter an die Rezeption, endgültig einchecken und schonmal mein Gepäck ins Zimmer stellen. Dort habe ich dann auch schon meine Tagestasche gepackt. Informationen über die Sehenswürdigkeiten habe ich mir von den Mitarbeiter geben lassen. Somit war ich bereit, um die Stadt zu erkunden.

Ich wollte heute unbedingt schon einmal das Opera House und die Harbour Bridge sehen. Eigentlich hätte ich stattdessen eher einen Mittagschlaf nötig gehabt. Aber dann hat man einfach das Gefühl etwas zu verpassen. Theoretisch hätte ich mir die ganzen Sehenswürdigkeiten auch für morgen aufheben können. Aber nein! Ich wollte es jetzt sehen. Das Wetter heute morgen hätte nicht besser sein können. Strahlender Sonnenschein und keine Wolke am Himmel. Gegen Mittag hat sich dann ein dünner Wolkenschleier über Sydney gelegt. Das war etwas Schade für die Fotos. Trotzdem war ich mehr als happy, dass es nicht regnet und kalt ist. 31 Grad war für mich perfekt. Hier weht auch immer ein angenehm frischer Wind!

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Theoretisch hätte ich den Zug genau gegenüber von meinem Hostel nehmen können. Dann wäre ich in ca. 5 Minuten am Hafen gewesen. Ich habe mich aber fürs Laufen entschieden. So bekommt man einfach einen besseren Überblick über die Stadt und sieht viel mehr. Die Pitt Street bin ich zuerst entlang gelaufen. Anschließend ging es rechts weiter in die Liverpool Street. Hier gab es nichts besonderes. Stadt bleibt eben Stadt! Läden, Kaufhäuser, Restaurants, Kaffees, Banken und Imbiss Buden gibt es ja schließlich überall. Ein Stück weiter hat allerdings gleich der Hide Park begonnen. Hier konnte man durch eine Allee laufen bis man zum Brunnen gelangt ist. Unterwegs konnte man ein Memorial begutachten, welches allerdings gerade restauriert wird. Auch eine alte Kirche bzw. Kathedrale lag auf dem Weg.

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Von dort aus kam man zur Art Gallery in New South Wales. Eigentlich hatte ich keine große Lust mir schon wieder irgendwelche Bilder anzuschauen. Aber einen kurzen Blick habe ich dann doch hinein geworfen. Wenn man schon einmal hier ist kann man das auch noch mitnehmen. Der Eintritt ist ja auch frei. Umgehauen hat mich die Gallerie aber nicht. Klar, gab es die ein oder anderen schönen Bilder. Vor allem hat mir die „junge“ Abteilung gefallen, bei der Schüler der Highschool mitgewirkt haben. Da musste ich schon manchmal schmunzeln. Im allgemeinen war es gut einen Blick reingeworfen zu haben. Für mich war es ok. Kunstbegeisterte hätten die Kunst sicher sehr gefeiert. Für mich steht das NGO in Melbourne immer noch mit Abstand auf Platz 1. Das kann so schnell nicht stoppen.

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Weiter ging es dann in den Botanischen Garten. Ich habe jetzt wirklich schon einige Parks gesehen. Ich bin immer noch der Meinung, dass es toll ist in einer Großstadt einen Rückzugsort zu haben. Man kann hier wirklich abschalten und das Stadtleben vergessen. Der Garten war auch wirklich schön. Es gibt viele grüne und freie Flächen zum Picknicken und Relaxen. Das hätte ich irgendwie auch gerne gemacht. Mich einfach ins Gras legen und Schlafen. Aber das war heute nicht drinnen. Man muss schon immer eine gewaltige Strecke zurück legen wenn man in einer Großstadt unterwegs ist. Allgemein kommt man hier aber zu Fuß auch ziemlich weit. In London zum Beispiel ist alles so weit auseinander und verstreut, dass man auf Bus und Bahn angewiesen ist. Hier ist das ein bisschen anders!

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Und dann habe ich es auch schon gesehen. Das Opera House und die Harbour Bridge! Ich kann es gar nicht glauben hier zu sein. Wirklich! So oft musste ich mir sagen: „Anna, du bist in Sydney. Du bist wirklich hier!“. Für mich geht damit einfach ein Traum in Erfüllung. Diesen Punkt kann ich von meiner Bucketlist abhaken. Wenn man etwas weiter gelaufen ist kam man an einen schönen Aussichtspunkt. Von dort aus konnte man beide Sehenswürdigkeiten hintereinander betrachten. Eine perfektere Sicht gibt es nicht. Aber eigentlich könnte ich hier überall anhalten, um Bilder von der Oper und dem Hafen zu schießen. Die Chinesen waren auch wieder ganz vorne mit dabei. Ich schätze wirklich das 60 – 70 % der Touristen hier aus China kommen. Aber die sind schließlich überall auf der Erde wo es etwas zu sehen gibt. Und bei Sydney ist das ja auch verständlich! Der größte Struggle wenn man alleine reist ist einfach, dass man niemanden hat, der für einen ein Bild machen kann. Ich brauche zwar nicht immer ein Bild mit mir drauf. Manchmal ist es aber einfach persönlicher und eine schöne Erinnerung. Man muss ja auch sehen, dass man wirklich hier gewesen ist. Immer zu fragen: „Sorry, can you take a picture for me, please?“ ist irgendwann schon ein wenig nervig. Aber was soll’s. Meistens findet man auch Leute, denen es genau so geht.

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Am Ufer entlang konnte man dann bis nach vorne zum Zentrum laufen. Auf dem Weg musste ich mich aber einfach kurz hinsetzen. Ich war wirklich fix und fertig, einfach müde, kraftlos und geschafft! So kann man irgendwie doch nicht alles so genießen, als wenn man super fit und energiegeladen ist. Aber ich habs mir eben so ausgesucht. Für mich ist es irgendwie trotzdem noch nicht realisierbar, hier in Sydney zu sein. Ich kann es einfach nicht glauben!
Vorne am Opera House war die Hölle los. Irgendeine Veranstaltung war heute. Ein Umzug mit verkleideten Leuten und Griechenland Flaggen hat stattgefunden. Somit hatte man gar nicht den direkten Zugang zur Oper. Dennoch konnte man an der Seite die Treppen hinauf laufen. Schon ein besonderes Gefühl. Für andere hat das wahrscheinlich nicht so die Bedeutung. Bei mir ist das einfach wegen den Filmen etwas Besonderes.

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Wenn man weiter gelaufen ist, kam man zum Fähren Terminal. Hier geht wirklich jede Minute eine Fähre los. Man kann zum Beispiel nach Manly Beach, Watson Bay oder zum Luna Park fahren. Das steht bei mir auf jeden Fall auch noch auf der To – Do Liste. Heute war mir das aber zu viel. Ich bin ja noch ein bisschen hier.
Immer weiter und weiter bin ich am Wasser entlang gelaufen. Das riesige Schiff hier ist auch der Wahnsinn. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie viele Leute dort drauf passen. Schließlich bin ich aber dann im „The Rocks“ Viertel gelandet. Das ist der älteste Teil Sydneys. Vor allem an den Gebäuden sieht man das. Leider wird auch hier gerade gebaut. Das ist echt Schade. Ansonsten hätte es mir hier sicher viel besser gefallen. Aber trotz allem hatte man hier noch einmal eine tolle View auf die Oper, die Brücke und den Luna Park. Ein Hochzeitsshooting hat auch gerade stattgefunden. Das scheint super beliebt zu sein.

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Zu diesem Zeitpunkt hatte ich gar keine Lust mehr weiterzulaufen. Eigentlich hatte ich gehofft das Filmset hier zu finden. Das konnte ich aber nirgends sehen. Schade! Ich dachte schon, dass das vielleicht nur für die Serie so konstruiert wurde. Als ich dann aber über den kleinen Hügel gelaufen bin, habe ich es gesehen. Omg! Das war vielleicht cool. Eigentlich sieht es gar nicht spektakulär aus. Es war aber einfach ein besonderes Gefühl genau dort zu stehen, wo auch die Schauspieler gedreht haben. Im Film sieht alles ein wenig hübscher aus. Heute sitzen hier viele Fischer. Wenn man den Steg allerdings weiter läuft, befindet sich dort tatsächlich eine Tanzschule. Da habe ich auch kurz hinein geschaut. Sydney ist ja bekannt für das Ballett und das Tanzen allgemein. Ich war einfach happy hier zu sein.

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Danach ging es immer weiter und weiter. Von Motivation war nichts mehr zu spüren. Aber was soll’s! Irgendwie musste ich ja wieder zurück kommen. Das nervigste waren wieder die Bauarbeiten. Dadurch war ich mir überhaupt nicht sicher, wo ich langlaufen sollte. Schlussendlich habe ich so einen enormen Umweg genommen. Das war nervig! Ohne meine Karte auf dem Handy wäre ich verloren gewesen. Nach ca. 40 Minuten laufen, bin ich dann aber am Darling Harbour angekommen. Diese Gegend erinnert mich ein wenig an den Clarke Quay in Singapur. Allerdings ist das hier noch einmal eine ganz andere Nummer. Im Hafen stehen edle Yachten und Boote. An der Promenade gibt es ein Restaurant nach dem anderen. Die Preise haben mich wieder abgeschreckt. 28 Dollar für Spaghetti Bolognese? Na danke! Wenn man Fisch oder Meeresfrüchte essen möchte ist man ca. 36 – 50 Dollar los. Das ist eben Sydney! Im Vergleich finde ich dann aber Byron Bay wirklich übertrieben. Hier in Sydney zahlt man auch oft für die Aussicht oder das Feeling. Es ist ja klar, dass wenn man direkt beim Opera House etwas isst oder trinkt, mehr Geld los ist. Byron hat sowas nicht zu bieten.

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Über die Brücke bin ich dann auf die andere Seite gelaufen. Somit hatte ich einfach noch einmal einen anderen Blick auf den Hafen. Jetzt musste ich mich aber auch beeilen. Halber rennen musste ich. Da heute Sonntag ist, machen die Geschäfte meistens schon früher zu. Ich wollte sicher gehen, dass ich noch vor 18 Uhr im Coles bin. Das habe ich dann auch geschafft. Diesen zu finden war allerdings auch nicht ganz einfach. Irgendwo unterirdisch habe ich ihn schließlich gefunden. Nachdem ich dann Gemüse, Obst, Reis, Eier und passierte Tomaten zusammen hatte ging es auch endlich zurück ins Hostel.

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Als ich in die Küche gegangen bin, konnte ich meinen Augen nicht trauen. Da stand auf einmal ein Schulkollege vor mir. Er hat mit mir Abi gemacht! Jetzt sind wir einfach mal zufällig im gleichen Hostel. Auch sein Kumpel kam später noch dazu. Mit dem hatte ich zusammen Französisch! So ein Zufall. Wir haben es gar nicht glauben können. Natürlich haben wir erstmal ein wenig miteinander geredet. Zu Hause haben wir echt keinen Kontakt. Da würden wir uns gerade einmal Hallo auf der Straße sagen. Wenn man aber in Australien jemanden von seiner kleinen Stadt trifft, ist man sofort Best- Friends! Auch irgendwie komisch!
Gekocht habe ich währenddessen Reis, Gemüse, Ei und Tomatensoße. Auf das habe ich mich jetzt echt gefreut! Natürlich habe ich wieder viel zu viel gekocht. Aber was soll’s! Die perfekte Portion werde ich wohl nie hinbekommen.

Im Zimmer habe ich dann noch kurz mit meiner Mami geskypet. Einen Blog konnte ich auch noch schreiben. Ansonsten wollte ich einfach nur schlafen. Der Tag war wirklich anstrengend. Fix und fertig lieg ich im Bett. Was ich morgen machen will, weiß ich noch nicht. Entweder wird es ein Strandwalk oder ein ganz gechillter Stadt Tag. Ich tendiere eher zum Zweiten! Mir ist es einfach wichtig, morgen mal auszuschlafen um fit in den Tag starten zu können!

 

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