Last day Australia

Tag 117 – Sydney

Mein letzter Tag in Australien! Der Wahnsinn! Was ich an diesem genau machen wollte wusste ich noch gar nicht. Der Typ in meinem Zimmer wollte sich ein Auto mieten und einen Ausflug etwas außerhalb von Sydney machen. Der Ort hat mich wirklich sehr angesprochen. Da gibt es die bekannten „8- figure pools“. Aber um die richtig zu erleben, muss man meiner Meinung nach einen Tagesausflug dorthin machen. Das hat auch Tina gemeint. Die hat ja eine lange Zeit in Sydney verbracht, da sie hier zur Schule gegangen ist. Sydney hat einfach so viel zu bieten, dass ich locker noch eine Woche hier verbringen könnte. Dadurch, dass ich Sophie besucht habe und hier auch noch andere Leute kenne, habe ich nicht jeden Tag dazu genutzt Sydney voll und ganz zu erkunden. Das tat mir vielleicht auch gut. Ich wollte einfach die meisten Zeit am Hafen verbringen. Strände wie Bondi Beach, Manly Beach oder Watsons Bay habe ich also nicht gesehen. Den Park mit den 8- figure Pools auch nicht! Ich war mir wirklich unsicher, was ich den letzten Tag in Australien noch machen soll. Es gibt so viel um Sydney! Das Hostel hat den „Bondi Beach Walk“ angeboten. Der wurde mir schon von mehreren Empfohlen. Auf der anderen Seite sieht man dort eben Strand, Meer und Felsen. Das habe ich jetzt in Noosa und in Byron Bay gesehen. Auch in Nusa Lembongan waren die Strände und die Klippen toll. Wieso sollte ich also nach Sydney kommen, um an den Strand zu gehen wenn ich nur wenige Tage hier habe. Ich meine es ist super cool in einer Stadt die Möglichkeit zu haben, an den Strand zu gehen. Aber das macht man eher wenn man länger hier bleibt.
Tina hat mich gestern Abend noch angeschrieben, ob wir uns heute noch einmal treffen sollen. Auch für sie ist es der letzte Tag in Australien. Sie fliegt morgen wieder nach Hause in die Schweiz. Beide wollten wir noch ein paar Souvenirs einkaufen. Deshalb hat sich das super ergeben. Ich hab mich echt darauf gefreut den letzten Tag noch mit ihr zu verbringen und nicht alleine oder mit dem Typ im Hostel loszuziehen.

Eigentlich hatte ich vor einfach mal auszuschlafen. Der Tag gestern war ja wieder lang. Aber meine Zimmerkameraden waren einfach nur laut. Mitten in der Nacht hat mich einer aufgeweckt, weil sein Geldbeutel vom Hochbett hinters Bett geflogen ist. Keine 5 Minuten später ist sein T- Shirt auch noch in meinem Bett gelandet. Super! Auch wenn der sich nur einen Zentimeter bewegt hat, habe ich gedacht das Bett kracht zusammen. Als er die Treppe nach unten genommen hat wäre das Hochbett halber umgekippt. Die Nacht war also alles andere als ruhig. Aus irgend einem Grund ist auch immer ein Wecker runter. Natürlich wird dann immer auf „Snooze“ gedrückt, damit auch sicher gestellt wird, dass der Wecker alle 5 Minuten runter geht. So geht es eben in Hostels zu. Ansonsten sind die aber echt nett.

Ich lag also eine ganze Weile einfach so im Bett. Irgendwann habe ich dann angefangen mal meine Bilder anzuschauen. Dazu bin ich in der letzten Zeit auch nicht gekommen. Das ging also schon eine Weile. Mit Tina habe ich dann abgemacht, dass wir uns um 10:45 Uhr treffen. Ich hab mich dann erst einmal fertig gemacht. Anschließend ging es Frühstücken. Da habe ich mir einfach mal etwas Zeit genommen. Die hatte ich ja. Irgendwann hat mir dann auch Tina geschrieben, dass sie den Zug verpasst hat und erst um 11:15 Uhr ankommt. Das war für mich aber auch ok. Ich wollte ja eh noch meine Wäsche waschen. Eigentlich! Da hätte ich aber wieder 8 Dollar in Münzen gebraucht. Ich habe mir das Bargeld schon so eingeteilt gehabt, dass ich gegen Ende kein Bargeld mehr übrig habe. Außerdem hätte es sich gar nicht wirklich gelohnt eine ganze Waschmaschine laufen zu lassen. Deshalb habe ich mich entschieden nur ein paar T- Shirts, eine Shorts und mein großes Handtuch auszuwaschen. Das musste auf jeden Fall sein. Die Sachen hatten es bitter nötig. Ich habe nur gehofft, dass das bis morgen im Zimmer trocknet. Aber das sollte klappen.

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Die restliche Zeit habe ich im Zimmer verbracht und versucht, dem Typen aus meinem Zimmer aus dem Weg zu gehen. Ich wollte echt nicht den Trip mit ihm machen. Aber zum Glück war er gerade irgendwo anders. Um 11:15 Uhr bin ich dann nach unten. Dort hat Tina auch schon auf mich gewartet. Wirklich toll, dass es noch einmal geklappt hat und sie mich gefragt hat, ob wir uns noch einmal treffen. Wir hatten schon wieder einiges zu reden. Ich mein wir haben uns vielleicht 3 Tage oder sowas nicht gesehen. Nicht weit vom Wake up entfernt befindet sich der Paddy´s Market. Dort wollte ich ja schon vor zwei Tagen einmal vorbei schauen. Da hatte er allerdings zu. Jetzt konnten wir zusammen hingehen und ein paar Kleinigkeiten einkaufen. Der Paddy´s Market ist nämlich bekannt für seine billigen Souvenirs. Alles hat mich ein wenig an einen Asia- Markt erinnert. Das war es zum Großteil auch. Um aber ein paar typische Dinge von Australien einzukaufen war es gut. Im Geschäft hätte man zum Teil das 4- fache bezahlt. Wir sind auch fündig geworden. Das hat sich dann schon rentiert.

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Nachdem wir gefühlt alle Stände einmal durchhätten sind wir zur Obst- und Gemüseabteilung gekommen. Dort hat es aber echt nicht appetitlich gerochen. Günstiger war es oft auch nicht. Manchmal sogar teurer! Deshalb ging es für uns nach draußen. Tina wollte erst einmal etwas zu trinken besorgen. Heute war es wieder viel wärmer. Gestern hat man ohne Jacke echt gefroren. Vor allem auf den Blue Mountains war es wirklich frisch. Wenn die Sonne rauskommt ist es gleich mega warm. Weht aber nur eine Sekunde der Wind oder die Sonne verkriecht sich hinter den Wolken, dann fängt man sofort an zu frieren. Wir beide zumindest. Nachdem beim ersten Getränkestand kein Inhaber vor Ort war sind wir weiter durch China Town gelaufen. Dort wurde sie auch fündig. Eigentlich wussten wir gar nicht wirklich wo wir hinlaufen. Aber irgendwie geht man automatisch immer Richtung Opera House. Außerdem wollte Tina noch in einem Laden wegen einem Jeanskleid vorbei schauen. Das gab es leider nichtmehr in ihrer Größe. Das ist immer nervig. Zum Schluss sind wir zufällig auch noch an ihrer Schule vorbei gelaufen. Ansonsten gab es wieder coole Kaffees und Geschäfte. Tina ist genau so ein großer Fan wie ich von Sydney. Sie kann sich sogar vorstellen hier zu leben. Das einzigste Problem ist, dass es so weit von zu Hause entfernt ist.

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Kurze Zeit später waren wir dann auch schon am Hafen. Da es unser letzter Tag war, wollten unbedingt noch ein Bild zusammen vor dem Opera House machen. Das war gar nicht so einfach. Wir sind zu erst einfach ein wenig Richtung Harbor Bridge gelaufen. Dort sind wir gleich 3 Brautpaaren über den Weg gelaufen. Alle wollten ihr perfektes Bild vor der Oper. Danach war das Problem, dass immer die Fähren im Weg standen. Dann gab es natürlich auch noch die dutzenden Chinesen. Die haben hartnäckig darauf bestanden, ein perfektes Bild zu bekommen. Ich glaube es waren wirklich hunderte Bilder, bis eines dabei war in dem sie im richtigen Winkel standen, kein Schiff vor der Oper war, keiner die Augen zu hatten und alle einigermaßen gut aussahen. Dann hatten wir auch einmal die Chance ein paar Bilder zu machen. Der Chinese war aber echt lustig. Als Tina meinte sie komme aus der Schweiz, hat er wirklich angefangen zu jodeln. Er meinte sie soll ihm ein Lied vorjodeln. Als sie gebeichtet hat, dass sie das nicht könne, war er ganz schön enttäuscht. Wir fanden es nur lustig.

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Für uns ging es noch einmal in einen Souvenirladen, um ein paar Postkarten zu schreiben. Es war gar nicht so einfach, dort einigermaßen ansehnliche zu erwischen. Außerdem wollte ich noch ein Andenken an Sydney. Irgendetwas wo wirklich auch SYDNEY draufsteht. Nirgends hat man etwas brauchbares finden können. Dann sind wir in die Oper gegangen. Dort gibt es auch einen kleinen Shop. Tina hatte sich hier schon einen Jutebeutel mit Ballettschuhen gekauft. Ich wollte mir auch einen zulegen. 30 blöde Dollar zahlt man hier allerdings für einen stink normalen Beutel. Willkommen im Opera House in Sydney! Tina und ich hatten es noch davon, wie sehr wir uns gewünscht hätten hier ein Ballett anschauen zu können. Die Saison beginnt aber erst im April!

Anschließend sind wir dann auch zurück zum Fährenterminal gelaufen. Mir musste natürlich auch noch diese Sonnenbrille kaputt gehen. Blöd! Aber es gibt Schlimmeres. Wir haben noch lange darüber geredet, was ich mit dem restlichen Tag anfangen soll. Bondi Beach ist einfach berühmt und sollte man theoretisch gesehen haben. Super schön finden diesen Ort aber die Wenigsten. In Watsons Bay war ich gestern beim Abendessen. Gesehen habe ich von dem Ort aber nicht viel. Man kann dort anscheinend auch an einen Leuchtturm laufen. Manly Beach ist der Lieblingsstrand der Einheimischen. Nach Manly und Watsons Bay nimmt man am besten die Fähre, wodurch man einen tollen Blick auf die Skyline Sydneys hat. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden. Tina hat alles gemacht. Sie war schließlich auch einige Monate hier. Um zum Bondi Beach zu kommen, hätte ich eine Stunde Fahrt hin und auch zurück einrechnen müssen. Es war allerdings jetzt schon 16 Uhr. Deshalb habe ich das gestrichen. Außerdem wollte ich zum Abschluss lieber noch einmal mit der Fähre fahren, als in einem Zug und einem Bus zu sitzen. Meine Wahl fiel nach tausenden von Jahren auf Manly Beach. Das fand sie auch die beste Idee.
Jetzt hieß es aber auch schon Abschied nehmen. Wirklich traurig! Die Zeit zusammen war einfach toll. Bei den Whitsundays kennengelernt, in Airlie Beach die Zeit zusammen verbracht, den Bus zusammen in den Süden der Ostküste genommen, auf Fraser getroffen, in Byron Bay einen Surfkurs gemacht und die Stadt erkundet und jetzt noch einmal en letzten Tag in Sydney gemeinsam verbracht. Wirklich cool, dass sich das alles so ergeben hat. Das hat meine Zeit in Australien auf jeden Fall bereichert!

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Für mich ging es dann auf die Fähre nach Manly Beach. Ich musste noch etwas warten. Dann ging es aber auch schon aufs Boot. Die Skyline konnte man wegen des Gegenlichts natürlich nicht fantastisch sehen. Dennoch hatte man eine tolle View. Sogar den Leuchtturm in Watsons Bay konnte ich sehen. Ich dachte gar nicht, dass Malny so weit entfernt liegt. Wir sind aber sicher um die 45 Minuten gefahren. Dann sind wir aber auch angekommen.

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Manly gehört zwar im noch zu Sydney, bildet aber trotzdem seinen eigenen Ort. Die Fußgängerzone bin ich bis zum Strand durchlaufen. Dort gibt es eben wie üblich Geschäfte und Essensgelegenheiten. Auch eine echt gute Band hat gerade ein paar Lieder gespielt. Ich wollte mir erstmal den Strand anschauen. Dafür ist Manly ja beliebt. Dafür, dass es ein Strand mitten in der Stadt ist, ist er echt schön. Aber mit Stränden in Asien oder Byron Bay zum Beispiel kann man diesen nicht vergleichen. Die Stimmung fand ich dennoch ganz schön. Dadurch, dass es schon früher Abend war, haben sich weniger Leute am Strand befunden. Ich habe die Zeit genutzt, um meine 3 Postkarten zu schreiben. Ich wollte unbedingt meiner Omi eine zum 80. Geburtstag schicken. Der ist nämlich heute. Ankommen tut sie natürlich nicht rechtzeitig. Aber dann weiß sie wenigstens, dass ich an sie gedacht habe.

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Danach bin ich auch schon wieder zurück zum Hafen gelaufen. Dort gab es praktischerweise einen Aldi. Einkaufen hätte ich heute eh noch müssen. Deshalb hat sich das gerade angeboten. Zum Abendessen habe ich noch ein bisschen Gemüse eingekauft, fürs Frühstück Obst. Danach ging es schon zur Fähre zurück. Auf die musste ich noch ca. 20 Minuten warten. Ich hatte gehofft, pünktlich zum Sonnenuntergang auf der Fähre zu sein und die Skyline zu sehen. Das hat aber nicht ganz hingehauen. Die Sonne ist bereits untergegangen. Dennoch war der Himmel noch in einem schönen orangenen Ton eingefärbt. Der letzte Tag in Australien hätte für mich nicht besser enden können. Ich war aber wirklich schon müde und einfach nur hungrig. Ich wollte direkt zurück ins Hostel.

Mit dem Zug bin ich vom Circular Quay zur Central Station gefahren. Von dort aus ging es ins Hostel und ab in die Küche. Dort war die Hölle los. Nicht nur Menschen die Kochen wollten waren da. Irgendwie ist hier halber eine Party stattgefunden. Das hätte echt nicht sein müssen. Aber ich habe versucht mich nicht von ihnen stören zu lassen. Ich musste mein restliches Essen aufbrauchen. Deshalb gab es nochmal Reis, Gemüse, hartgekochte Eier und ein wenig Tomatensoße. Eine Gurke habe ich auch noch aufgeschnitten. Somit waren alle frischen Lebensmittel, bis auf das Obst, aufgebraucht. Aber dem geht es dann beim Frühstück an den Kragen.
Die Jungs im Zimmer wollten, dass ich noch mit nach unten in die Bar komme. Für mich war es aber erst einmal wichtig mein ganzes Zeug für den Flug morgen zu packen. Auch einen Blog wollte ich noch schreiben. Ich bin immer noch so hinterher. Und dann bin ich auch einfach ins Bett! Morgen geht es auch schon recht früh aus dem Bett. Online Einchecken konnte ich übrigens wieder nicht. Ich hoffe nur, dass trotzdem alles klappen wird.

 

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