Fjord Milford Sound

Tag 134 – Queenstown

Neuer Tag, neues Abendteuer! Heute ging es zum weltberühmten „Milford Sound“. Das ist mit Abstand der größte Touristenanziehungspunk hier in Neuseeland. Er ist auch als das 8. Weltwunder bekannt. Wenn man also auf die Südinsel reist, gibt es keinen Weg daran vorbei. Jeder will das Spektakel sehen. Auch dieser Ort ist aus „The Lord of the Rings“ bekannt. Noch ein Grund mehr, ihn zu besichtigen. Und genau deshalb ging es auch heute wieder früh aus dem Bett. Dieser Ausflug nimmt definitiv den ganzen Tag in Anspruch, ein langer Tag!

Um 7:15 Uhr bin ich aufgestanden und habe mich fertig gemacht. Wenigstens Auschecken musste ich heute nicht. Um 8:15 Uhr kam der Bus auch schon angefahren. Es war wirklich cool, dass auch Lorna, Mikey, Lee, Glen, Jack, Emily, Annie, Abigail, Antonia und Kira dabei waren. Auch einige Andere hat man schon vom sehen her gekannt. Das ist das Coole wenn man mit Kiwi reist. Der Busfahrer war heute allerdings ein Anderer. Das hat mich aber eher gefreut. Er meinte gleich zu Beginn, dass Fjord Milford Sound nur ca. 70km von Queenstown entfernt ist. Schlussendlich müssen wir aber 300km fahren. Eine Schande! Aber wie vielleicht schon erwähnt, besteht die Südinsel aus Neuseeland wirklich zum Großsteil aus Bergen und Seen. Da muss man einen riesigen Umweg fahren! Wir hatten also eine lange Fahrt vor uns. Aber auch Stops waren wieder vorhergesagt.

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Beim ersten Halt konnten wir uns etwas zu Essen oder zu Trinken kaufen. Vor dem Kaffe befanden sich auch noch Alpakas, die man füttern konnte. Das wars aber auch schon! Ich habe mir erst einmal einen Zitronen- Ingwer Tee gegönnt. Ich habe mich echt furchtbar gefühlt. Schon die Nacht konnte ich nicht so gut schlafen, weil ich einfach kaum Luft bekommen habe. Ich bin echt total erkältet. Das kann bei dem Wetter schon einmal passieren. Wärmer anziehen hätte ich mich aber echt nicht können. Naja! Jetzt ist es so. Es gibt schlimmeres. Und ich bin auch definitiv nicht die Einzige, der es so geht. Heute morgen beim Frühstück hat sich jeder deshalb beklagt.

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Weiter ging es mit dem Bus. Wir sind dann auch bald in einen super alten Nationalpark gekommen. Das war toll. Anscheinend ist das hier die feuchteste Region in ganz Neuseeland. Nur zum Glück nicht heute. Das Wetter hätte nicht besser sein können. Im Winter liegt hier meistens auch super viel Schnee. Der Fahrer meinte zu uns auch, dass wir das nächste Mal zur Winterzeit kommen sollen, weil es so wunderschön sei. Das glaube ich auch sofort! Allgemein hört man immer wieder, dass „Milford Sound“ egal bei welchem Wetter wunderschön sein soll. Bei Regen verwandeln sich die Wasserfälle gigantisch. Trotzdem war ich ganz froh, dass die Sonne gescheint hat.
Der nächste Stop war mitten in einem Tal. Anscheinend ist es dort berühmt, Springfotos zu machen. Das meinte auf jeden Fall der Busfahrer. Deshalb waren einfach alle hier und sind in die Luft gesprungen. Das war auch super lustig. Aber auch so war es wirklich schön.

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Nicht weit weg davon haben wir am Mirror Lake angehalten. Da haben wir dann doch noch die Reflexion der Berge sehen dürfen. Der See war nicht der Schönste. Davor hat uns auch schön unser „Mr. Driver“ gewarnt. Aber dennoch war es faszinierend die Spiegelung zu betrachten. Man könnte quasi ein Bild machen, es umdrehen, und würde keinen Unterschied feststellen.

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Dann ging es wieder ein ganzes Stück weiter durch wundervolle Natur. An der nächsten „Creek“ haben wir wieder gehalten. Dort konnten wir unsere Wasserflasche im Fluss auffüllen. Das Gletscherwasser war echt erfrischend und hundertmal besser als das Leitungswasser hier. Auch die Landschaft hier war wieder atemberaubend. Ich kann es nur immer wieder sagen, dass der Schnee auf den Bergen alles so viel schöner wirken lässt. Auch einen ganz besonderen Vogel konnten wir entdecken, den Kea. Anscheinend ist das der größte Papagei der Welt und der einzigste Vogel, der die Eizeit überlebt hat. Ich hoffe ich sage da jetzt nichts falsches. Aber so wurde es mir weitergegeben. Ich bin jetzt nicht so der größte Vogelfanatiker, aber den zu sehen war schonmal ganz cool.

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Kurze Zeit später haben wir dann schon wieder angehalten. Vor einem Tunnel sind wir alle ausgestiegen. Dort sind wir echt wieder mitten in den Bergen gestanden. Eine Schlucht würde ich es fast nennen. Auch einige Wasserfälle haben wir entdecken können. Die hatten nicht so enorm viel Wasser, aber dennoch einfach faszinierend, dass Berge auch Wasserfälle kreieren. Der Kea hat sich übrigens auch wieder herum getrieben. Als das Startsignal des Fahrers kam ging es wieder weiter, diesmal durch den Tunnel! Heute ging es echt oft rein und raus aus dem Bus. Bus fahren, aussteigen um ein Foto zu schießen, wieder einsteigen und immer so weiter. Auch weitere Touristengruppen hatten den selben Plan wie wir. Aber ich fande das eigentlich ganz gut. So haben wir auch nach dem langen Tunnel noch einmal angehalten. Hier gab es weitere Wasserfälle und einen tollen Blick auf Tal.

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Danach ging es aber auch wirklich zu unserer Endstation. Am Fjord angekommen sind wir gleich alle auf Boot gestiegen. Davor musste ich mir aber unbedingt noch eine weitere Schicht anziehen. Auf dem Boot dachte ich, wäre das kein Fehler. Und das war es auch ganz und gar nicht. Und jetzt waren wir auch schon da, am Fjord Milford Sound. Wie der Name schon sagt, ist es ein Fjord und kein See. Man denkt nämlich immer, dass es Süßwasser sei. Aber nein! Es war echt toll. Wirklich beeindruckend. Die Sonne stand nur total am falschen Fleck. Da hat man mehr die schwarzen Umrisse gesehen als sonst was. Mich hat es alles ein wenig an die Halong Bay in Vietnam erinnert. Mit was ich aber gar nicht gerechnet habe, waren die vielen Wasserfälle. Echt enorm. Und sogar Robben haben wir wieder sehen können. Leider keine Delfine, aber immerhin Robben. Auf der Rückfahrt ist das Boot an einen Wassefall ganz Nahe herangefahren. Wir standen echt unterm Wasser. Natürlich sind die Meisten, inklusive mir, nach Innen gegangen. Es gab aber auch so Verrückte, die sich ausgezogen haben und eine Ewigkeit ganz vorne auf dem Boot gestanden sind. Wenn ich das getan hätte, wäre ich die nächste Zeit definitiv flach gelegen. Die Anderen kamen auch zitternd und zähneklappernd wieder nach Innen. Verrückt!

Allgemein ging die Bootsfahrt ca. 1 Stunde. Ich fande es echt schön. Dennoch war ich nicht begeistert oder geflasht. Überall sieht man so wunderschöne Bilder, wie sich die Schneeberge im Wasser spiegeln. Um den Milford Sound wird einfach so ein Wirbel gemacht, dass man echt hohe Erwartungen hat. Die wurden bei mir nicht erfüllt. Es war einfach ganz nett, aber kein WOW Erlebnis.

Dann ging es auch wieder zurück. Um 21:30 Uhr hätten wir wieder in Queenstown ankommen sollen. Ich hatte nicht einmal so viel zum Essen dabei. Wir alle dachten, dass wir spätestens um 18 – 19 Uhr im Hostel sein werden. Aber so sollte es nicht sein. Allerdings gab es eine andere Möglichkeit, einen Scenic Flight zurück nach Queenstown. Das hat sich für mich perfekt angehört. So sieht man das Spektakel von oben und ist schon um 18:30 Uhr zurück im Nomads. Außerdem hat eine Freundin diesen Flug gestern gemacht und war ganz begeistert. Dazu kommt noch, dass dieser Scenic Flight fast nie stattfindet wegen des Wetters. Heute war wirklich eine Ausnahme. Deshalb habe ich mir das wirklich überlegt zu machen. Der Preis allerdings war wirklich ein Schock. Das darf ich keinem erzählen. Dann kam aber wieder mein Gedanke auf, dass der Heli Hike auch abgesagt wurde und ich somit dieses Geld gespart habe. Naja, und dann haben mich auch noch Lee, Glen und Jack dazu überredet. Ich habe es also gemacht.

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Zusammen mit einigen anderen aus dem Bus wurden wir zum Flugplatz gefahren. Dort hat uns auch schon der Pilot empfangen. Wir sind alle in die kleine Maschine eingestiegen und dann ging es auch schon los. Die View war der Hammer. Man hatte einen Blick auf den Milford Sound, das Meer, Seen, die Schneeberge und den Gletscher. Ich fande es nur Schade, dass man nie etwas von der anderen Seite gesehen hat. In Airlie Beach hat der Pilot immer mal wieder Runden gedreht, damit jeder einmal die gleiche Aussicht hat. So war man eben auf seine Seite beschränkt. Es ging immer gerade aus irgendwie. Fürs Bilder machen war es nicht so perfekt. Der Flügel war irgendwie auch immer im Weg. Aber was soll’s! Darum geht es ja nicht immer. Es war echt toll. Dennoch war ich von dem Scenic Flight in Australien viel mehr begeistert. Ich fande ihn hier einfach zu teuer für das, was er war. Ein Erlebnis war es dennoch. Und ich habe mich so gefreut, die Busfahrt ausfallen lassen zu können.

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Somit sind wir nach dem Zahlen gleich ins Hostel gefahren. Dort haben auch schon Dani und Andi auf mich gewartet. Zusammen mit Evi und Max sind wir zum berühmten Fergberger Abendessen gegangen. Der Burgerladen ist wirklich der Laden schlechthin hier. Wer in Queenstown war ohne den Burger probiert zu haben, der war nicht in Queenstown. Ich selber wäre dort wieder nicht hin gegangen. „Ich und Burger“! Aber die Anderen haben mich dazu verführt. Und ich habe es kein Stück bereut. Es gab sogar zwei Veggie Varianten. Ich habe mich dann für den Burger mit Falafeln und Avocado entschieden. Yummy! Das war bestimmt der erste Burger nach hundert Jahren bei mir. Später ist auch noch ein Freund von Evi gekommen. Mit dem habe ich mich dann auch noch ganz nett übers Studieren und sonstige Dinge unterhalten. Alles in allem ein schöner Abend.

Danach bin ich auch nur noch ins Hostel gegangen. Ich freue mich schon so aufs Ausschlafen! Das habe ich mir aber auch mal verdient. Das was morgen passieren wird, kann ich noch gar nicht glauben. Für mich ist das noch total unreal. Aber ich hoffe einfach, dass nich mich etwas gesund schlafen und dann alles genießen kann.

 

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