Bula

Tag 141 – Fiji

Zu heiß! Geschlafen habe ich heute überhaupt nicht gut. Es war echt nur heiß und stickig. Eine Klimaanlage hat man hier nicht. Dafür einen Ventilator. Nur irgendwie kann ich überhaupt nicht schlafen wenn der die ganze Zeit dieses brummende Geräusch von sich gibt und man angeweht wird. Zudem habe ich komischerweise die ganze Zeit von der Schule geträumt. Es kommt mir manchmal immer noch so vor, als wenn ich nur in den Sommerferien bin und bald die Schule wieder anfängt. Aber so ist es ja nicht. Ob ich das jetzt gut oder schlecht finden soll weiß ich immer noch nicht. Es war schon eine coole Zeit. Dennoch war man konstant im Stress und am Lernen. Das vermisse ich definitiv nicht.

Um 7:45 Uhr ging mein Wetter. Wirklich fertig machen konnte ich mich nicht. Es gab wieder kein Wasser. Ich dachte, dass ich erst einmal frühstücken gehe und es danach noch einmal versuche. Auch die anderen waren schon da. Jeder hatte kein Wasser und war deshalb ein wenig genervt. Nichtmal wirklich Zähne putzen und sein Gesicht waschen kann man, geschweige denn seine Hände waschen. Da hat man wieder einmal gemerkt, wie selbstverständlich wir es finden Wasser zu haben. Aber zu Hause ist das eben so. Das Wasser war auch nach dem Essen noch nicht anwesend. Deshalb musste es ohne gehen. Ich habe mein Trinkwasser sparsam verwendet. Das war schon ein wenig nervig. Aber für diesen Morgen ging es.

Um 9:00 Uhr sollten alle fertig sein, die mit zur „Village“ kommen wollen. Das wollte ich, Erin, Mandy und die vierköpfige Familie aus Sydney auf jeden Fall. Wegen der Kleiderordnung waren wir uns alle nicht einig. Erst dachte ich es spielt keine Rolle. Dann meinten die Anderen, dass man seine Schultern und seine Knie bedeckt haben muss. Irgendwann kam dann sogar die Bemerkung, dass eine Frau keine Hose tragen darf. Man muss ein Rock, ein Sarong oder ein Kleid tragen. Ein Rock hatte ich nicht dabei. Und ein langes Kleid auch nicht. Mein Sarong habe ich die Nacht draußen hängen lassen. Und natürlich hat es geregnet. Deshalb war das komplett nass. Ich habe es dann bei einem T- Shirt und einer langen, luftigen Hose belassen. Das musste gehen.

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Mit einem kleinen Boot sind wir zur Hauptinsel gefahren. Die ganze dänische Gruppe ist heute abgereist. Zum Glück! Auf dem Boot haben sie das erste Wort mit uns gewechselt. Wow! Die können also auch nett sein. Und das waren sie wirklich! In Dänemark gibt es anscheinend eine beliebte Agentur, die den Jugendlichen eine wahnsinnige Tour um die halbe Welt ermöglicht. In Deutschland gibt es so etwas denke ich nicht. Auf der einen Seite finde ich es super cool. Auf der anderen Seite hängt man die ganze Zeit mit den gleichen Leuten, die aus dem selben Land wie du kommen, herum. Ich möchte Leute aus der ganzen Welt kennenlernen und neue Dinge erfahren. Ich hätte keine Lust gehabt, nur mit Deutschen zu reisen. Aber dennoch. Als sie uns erzählt haben, was sie so alles mitmachen, haben wir uns nur gefragt, wie sie den ganzen Spaß finanzieren. Ich meine, Reisen ist allgemein nicht billig. Und ich habe auch lange dafür gespart. Die Dänen haben allerdings die ganze Zeit eine geführte Tour, die tollsten Unterkünfte und machen jeden Tag eine andere Aktivität, wie Fallschirmspringen, Tauchen, Kanu fahren und Bungy Jumping. Aber es ist ja cool, wenn man es kann!

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Am ersten Halt haben wir auch noch viele andere Leute aufgesammelt. Diese hatten vor einen Tagesausflug zu der Village und unserer Insel zu machen. Dort sollte heute Abend nämlich eine tolle Show stattfinden. Da waren wir auch einmal gespannt.
In dem einheimischen Dorf angekommen, haben uns gleich ein paar Jungs in traditionellen Röcken empfangen. Gestern hat schon ein Freund zu mir gemeint: „Pass auf, dass sie dich nicht essen“. Ich meine früher war das ja wirklich der Fall. Aber der Kanibalismus ist schon lange kein Thema mehr. Dennoch kam ich mir ein wenig vor, wie in Türkisch für Anfänger, als sie die Einheimischen auf der kleinen Insel entdeckt haben. Bevor ich auf Fiji gekommen bin, hatte ich keine Ahnung wie sie Einheimischen aussehen und wie das wirkliche Leben abläuft. Deshalb war ich umso überraschter.

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Bevor wir in das eigentliche Dorf gelaufen sind, mussten die meisten noch einen Sarong um sich binden. Ich wurde auch so reingelassen. Die Familie hat zum Empfang ein Lied für uns gesungen bzw. gespielt. Anschließend ging es in einen großen Raum. Alle haben sich in einem Kreis zusammen gesetzt. Die Kava Zeremonie war der nächste Programmpunkt. Ich habe gestern ja schon einen Einblick in dieses Ritual bekommen. Heute war es nur viel größer und irgendwie auch ernster. Sogar der Häuptling des Dorfes war anwesend. Nicht jeder „musste“ Kava trinken. Zu mir und Erin ist er natürlich gekommen. Deshalb gab es wieder eine Schale davon. Wir fanden es einfach respektlos, das Getränk abzuschlagen. Bevor die Zeremonie anfängt werden auch immer zwei Männer auserwählt, die als Hauptpersonen gelten. Denen wird die Schale als erstes gereicht. Wir fanden es so schockierend, als ein Mann die Schale abgelehnt hat. Das hat die Einheimischen hier wirklich gekränkt. Ich meine, so schlimm ist es jetzt auch nicht! Naja! So pingelig sind eben manche Leute. Da fragt man sich nur, wieso sie überhaupt hier sind.

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Von den Ladys haben wir alle eine Blumenkette um den Hals gehängt bekommen. So schön und alles handgemacht aus Palmenblättern und Blumen. Auch Babypuder wurde uns ins Gesicht geschmiert. Keine Ahnung, was es damit auf sich hat. Anschließend ging es wieder los mit dem Singen und Musik machen. Alle haben getanzt. Man wurde wirklich einfach mitgezogen.

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Weiter ging es in das Haus des Häuptlings und zur Kirche. Hier hat uns die Frau einige Informationen über das Leben und das Dorf gegeben. Beim Bau des Hauses wurden zum Beispiel keine Nägel verwendet. Alles besteht nur natürlichen Bestandteilen, wie Bambus.
Früher haben sie wirklich Menschen gegessen. Unvorstellbar! Die Männer arbeiten auf der Farm. Gekocht wird meistens unterirdisch. Es gibt viele Kartoffeln, Süßkartoffeln, Fisch, Krabben und Fleisch. Aber auch Reis und Gemüse wird gegessen. Die Aufteilung von Mann und Frau ist noch recht strickt. So sitzen sie auch in der Kirche getrennt. Die Kirche hat übrigens bisher auch alle „Cyclones“ überlebt. Das muss schon etwas heißen. Mir war auch nicht klar, dass alle hier Christen sind. Aber so lernt man immer wieder dazu.

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Als wir mit der Besichtigung fertig waren, haben auch schon die Frauen mit ihren Souvenirs auf uns gewartet. Es gab wie üblich Armbänder, Anhänger, Ketten und weitere Kleinigkeiten. Aber auch Kokosnüsse wurden verkauft. Wir haben uns eigentlich alle nur auf die Kokosnüsse gestürzt. Die habe ich wirklich vermisst. In Asien hat die zu einem normalen Tag fast dazu gehört. In Australien und Neuseeland habe ich das wirklich vermisst. Somit musste ich die Chance ergreifen.
Im Haus selber wurde noch ein Abschiedslied für uns gesungen. Natürlich wurde auch wieder getanzt. Die sind hier wirklich alle verrückt nach dem Tanzen. Das gehört einfach zum Alltag dazu in Fiji.

Bei der Rückfahrt hat es angefangen zu regnen. Es war wirklich der perfekte Tag, um einen Ausflug zu machen. Bei super schönem Wetter liegt man ja lieber an den Strand. Übertrieben heiß war es trotzdem heute. Auf dem Weg zurück haben wir noch eine Schlammkrabbe gefangen. Für uns ist das super besonders. Für die Leute hier ganz normal! Als wir mit einem vollen Boot weiter zu Village gefahren sind, habe ich erstmal gemerkt, wie besonders es war, hier alleine als Tourist anzukommen. Normalerweise kommen hier wirklich ganze Gruppen an. Das Personal hat hier ganz alleine für mich gesungen. Jetzt natürlich die ganze Gruppe. Wir mussten wieder mit einem lauten „Bula“ antworten. Das verwendet man hier für alles. Ob Hallo, Tschüss oder sonst was. Irgendwie ruft das jeder zur beliebiger Zeit. Anscheinend soll es hier auch für das Leben stehen.

Zum Mittagessen gab es heute Kartoffeln, Salat, Fisch, Rotebeete, Fleisch, Brot, und und und. Ich habe mich danach einem Blog gewidmet. Dadurch habe ich dann auch das Schnorcheln verpasst. Aber ich bin ja noch ein paar Tage hier. Deshalb war das auch gar nicht schlimm. Erin und nich haben eher die Ruhe genossen. Wir hatten das Resort fast für uns alleine. Die Dänen waren ja schließlich auch weg. Ich habe mich also weiter ans Lesen gemacht und mich ausgeruht. Das Wetter war nicht so das Beste. Aber wie gesagt! Alleine wenn es warm ist, bin ich schon happy!

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Gegen Nachmittag sollte es zur großen Schildkröte gehen. Darauf haben wir uns schon ein wenig gefreut. Wir sind an einen kleinen Platz gekommen. Man konnte sehen, wie etwas ganz tief geatmet hat. Die Schildkröte? Man hat nur die Bewegung sehen können. Sie war angeblich mit Blättern bedeckt. Das kam uns schon komisch vor. Und das war es auch. Auf 1, 2, 3 wollte die Frau vom Resort die Schildkröte aufdecken, damit wir sie auch zu Gesicht bekommen. Und auf einmal sprang uns Paka entgegen, ein anderer Animateur hier. Ich war echt enttäuscht und natürlich habe ich mich mega erschreckt. Aber so war es wirklich! Es wurde wohl doch nichts, mit der Riesenschildkröte. Schade!

An der Rezeption habe ich mich noch wegen einer Tagestour informiert. Ich möchte gerne noch etwas mehr von Fiji sehen. Eine Tour hat mich angesprochen und wollte sie buchen. Allerdings meinte die Frau dann, dass sie erst den Wetterbericht morgen abwarten muss. Anscheinend soll wieder ein Sturm auf Fiji treffen. Das hat mir schon etwas Angst gemacht. Erin und ich haben uns nur ausgemalt, wie wir hier auf der Insel festsitzen und alle unsere Flüge abgesagt werden. Der Horror! Aber das hoffen wir jetzt mal nicht.

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Der restliche Tag verlief so, wie es eben auf einer Insel verläuft. Ich habe mein Buch weiter gelesen, einen Blog geschrieben, bin duschen und Haare waschen gegangen und habe an der Bar gechillt und mit den Anderen geredet. Danach gab es Abendessen. Zuvor wurde uns noch gezeigt, wie sie hier das Essen zubereiten. Genau wie auch die Einheimischen in Neuseeland, gibt es hier die berühmte „Underground microwave“. Für sie ist es eigentlich wie Grillen. Vor allem Kartoffeln, Fleisch und Fisch werden bei dieser Methode gegart. Das Ergebnis konnten wir dann probieren. Das Buffet hat mir wieder richtig zugesagt. Es gab natürlich die unterirdisch zubereiteten Lebensmittel, aber auch noch Gemüse, Brot, Wassermelone und Nudelsalat wenn ich mich nicht irre. Alles war wirklich lecker. Wir nutzen es gerade wirklich aus, dass wir die einzigen hier sind, die wissen was das Trommelsignal heißt. So können wir gleich als ersten zum Buffet stürmen und nicht in einer ewigen Schlange warten.

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Nachdem wir fertig gegessen hatten ging die Show los. Es wurde getanzt was das Zeug hält. Die Kostüme, die Lieder und die Tänze waren super traditionell und authentisch. Auch eine kleine Geschichte von der Entwicklung der Einheimischen wurde erzählt. Natürlich wurde auch eine Feuershow mit eingebaut. Dafür ist Fiji auch bekannt. Alles in allem eine super tolle Show. Wir hätten das gar nicht so von dem Resort erwartet. Aber was das anbelangt, hat die Crew wirklich etwas drauf. Wir haben es echt genossen, ein wenig Programm am Abend zu haben. Um 21 Uhr war dann alles fertig. Die Besucher sind wieder zurück auf ihr Boot gegangen, um zur Hauptinsel zu gelangen. Wir hatten die Insel wieder für uns.

Nachdem wir uns noch ein bisschen zusammengesetzt haben, ging es auch ins Zimmer. Morgen wird hoffentlich das Wetter ein bisschen besser, sodass es nicht ganz so stürmisch ist. Aber ich denke das wird schon. Den wenn das Wetter toll ist, wird auch ein Tag am Strand nicht langweilig.

 

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2 Gedanken zu “Bula

  1. Wunderschöne Menschen, wunderschöne Bilder! Schön, dass ihr so herzlich und freundlich empfangen worden seid. Da kann man was lernen, in den Westen wird meistens nur gejammert und Gäste unfreundlich behandelt.
    Ich lese sehr gerne deine Beiträge, Liebe Katharina. Jetzt habe ich Heimweh um ehrlich zu sein…..

    Viel Spaß noch!
    LG, Easter.

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