The real paradise

Tag 143 – Fiji

5:25 Uhr! Genau dann hat mein Wecker heute geklingelt. Ich habe mich gerichtet, mein Zeug gepackt und eine Kleinigkeit gefrühstückt. Die Ladys haben Erin und mir ein wenig Obst nach draußen gestellt. Das war wirklich nett. Um 6:00 Uhr mussten wir fertig sein. Ich habe auch nicht damit gerechnet, dass ich hier einmal so früh aufstehen werde. Aber heute wollten wir definitiv einen Ausflug machen. Weil wir nicht auf der Hauptinsel sind, muss man da um einiges mehr Aufwand betreiben und viel Geld in den Transport investieren. Aber das war es uns wert.

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Angefangen hat der Tag schon wunderschön. Es war kurz vor Sonnenaufgang, als unser Boot abgelegt hat. Der Himmel hatte eine wunderschöne Farbe. Das Wetter scheint gut zu werden. Das hat mich schon einmal gefreut. Alleine für diese Fahrt auf die Hauptinsel hat es sich gelohnt so früh aufzustehen. Es war wirklich toll!

Als wir ausgestiegen sind, hat schon der Taxifahrer auf uns gewartet. Und dreimal dürft ihr raten, wer da wieder vor uns stand. „Anna“, hat er schon gerufen als ich auf ihn zugelaufen kam. Natürlich! Mein „Fiji Daddy“ war unser Fahrer für heute. Ich war ganz froh, dass er heute Erin ein wenig ausgefragt hat und nicht mich. Aber wir beide haben uns dann lieber dazu entschlossen etwas zu dösen und die Augen zu schließen. Wir waren beide noch super müde. Und so hatten wir zum Großteil unsere Ruhe.

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Nach Denarau ging es mehr als eine Stunde. Am Hafen angekommen konnten wir uns gleich in eine Schlange zum Einchecken stellen. Hier lief alles geregelter ab, als gedacht. Da wir so früh hier waren, haben wir auch ein Boot bekommen, welches eine halbe Stunde früher gefahren ist, als unser Eigentliches. Um 8:30 Uhr haben wir abgelegt. Ca. eine halbe Stunde haben wir gebraucht, bis wir „South Sea Island“ erreicht haben. Schon von weitem haben wir gesehen, wie toll die Insel aussah. Aber erst als wir mit dem kleinen Boot zur Insel gefahren sind, konnten wir das glasklare, türkisblaue Wasser sehen. Ein Traum! Das konnte man wirklich in kleinster Weise mit unserer Insel vergleichen. Erin und ich haben uns nur angeschaut und wussten sofort, dass sich dieser Trip gelohnt hat.

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Um 9:00 Uhr sind wir ungefähr auf die Insel gekommen. Die Inselgruppe die wir heute zu Gesicht bekommen nennt sich übrigens „Mamanuca Islands“. „South Sea Islans“ ist die kleinste Insel dieser Gruppe. Sie soll nur 140 Meter lang sein. Echt der Wahnsinn! Ich war definitiv noch auf keiner kleineren Insel zuvor. Gleich zu Beginn sind wir einmal um die Insel gelaufen. Dafür braucht man vielleicht 5 Minuten. Echt eine mini Insel. Das Wasser ist definitiv gigantisch. Der Strand an sich ist wunderschön hell. Dennoch ist es nicht so einfach darauf zu gehen. Denn eigentlich besteht der Strand zum Großteil aus weißen bzw. abgestorbenen Korallen. Sie können ganz schön scharf sein. Aber dennoch fanden wir es schön.

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Danach ist auch unser eigentliches Boot angekommen. Jetzt fand das Wilkommens- Breathing statt, bei dem uns der heutige Plan und unsere Möglichkeiten vorgestellt wurden. Für die Leute, die mit kleinen Kindern hier sind, einfach nicht nass werden wollen aber dennoch das Riff sehen möchten, gibt es ein spezielles Boot mit einem gläsernen, unterirdischen Abteil. Schnorcheln wurde auch um sonst angeboten. Wir haben gefragt, ob es möglich wäre auch beides mitzumachen. Und das war es! Wir wollten wirklich alles ausnutzen, was uns zur Verfügung stand.

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Das Boot war eine coole Erfahrung. Man konnte wirklich das Riff uns seine Meeresbewohner sehen. Allerdings war es eher ein Familientrip. Die Kinder haben uns beide echt genervt. „Mummy! Are we under water?“, „I can ´t se anything muum“, „Did you see the fishies?“, „Muuum! Is the Captain under Water as well?“! Und genau so ging es die ganze halbe Stunde. Wir wurden also mehr oder weniger gut unterhalten.

Als wir wieder auf der Insel waren konnten wir gleich ins nächste Boot hüpfen. Jetzt konnten wir selber unter Wasser und alles beobachten. Wir waren wirklich froh, dass man unter Wasser nichts von Außen mitbekommt. Man ist wirklich wie in einer anderen Welt. Allgemein ist das Riff wie überall schon ziemlich zerstört. Dennoch gab es ein paar wenige Stellen, die wirklich schön waren. Ich habe ganz ganz viele Seesterne gesehen. Das war toll! Auch einen Stachelrochen mit blauen, leuchtenden Punkten konnte ich entdecken. Ansonsten haben sich viele weitere Fische herumgetrieben. Aber super spezielle Meeresbewohner habe ich nicht entdecken können. Wir suchen immer alle nach den Schildkröten. Aber auch die scheinen sich nicht hier herum zu treiben.

Zurück auf der Insel haben wir uns beide den Souvenirstand etwas genauer angeschaut. Hier habe ich mir einen Magneten mitgenommen. Der hat mir wirklich gefallen. Die Armbänder waren auch ganz schön. Aber ich kann wirklich nicht von jedem Ort tausend Armbänder mitnehmen. Souvenirs kaufen allgemein finde ich recht schwierig. Irgendwie will man etwas, was einen an die Zeit erinnert. Auf der anderen Seite sind die Dinge meist unbrauchbar und stehen dann nur zu Hause rum. Zudem habe ich keinen Platz!

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Dann gab es auch schon Mittagessen! Wir beide sind halber gestorben vor Hunger! Wir waren wirklich froh, dass es hier schon um 11:30 Uhr Essen gab. Auf unserer Insel gibt es das um 13 Uhr! Die Auswahl war wieder voll mein Ding. Wir haben uns so gefreut, mal etwas Anderes essen zu können. Klar! Irgendwie ist es schon ähnlich gewesen. Aber wenn es andere Leute zubereiten, schmeckt es auch immer anders. Es gab gebratener Reis, Salat, Kartoffelsalat, Nudelsalat, Obstsalat, Fisch, Brot und ganz viele verschiedene Fleischsorten. Yummy! Da konnte man sich wirklich satt essen.
Dabei wurden wir auch hier wieder mit traditionellen Tänzen und Liedern unterhalten. Für uns war es auch spannend zu sehen, wie die Performance auf einer anderen Insel aussieht. Es war wirklich anders! Aber doch auch ähnlich. Eben „same same, but different“!

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Danach war die Zeit hier schon vorbei. Es ging wirklich total schnell vorbei. Am Anfang habe ich es bereut, mein Buch nicht mitgenommen zu haben. Aber um ehrlich zu sein, haben wir uns hier nicht einmal auf die Liege gelegt. Wir hatten echt Programm. Nichtmal wirklich Bilder haben wir gemacht. Da haben wir uns schon gefragt, ob wir uns für die richtige Tour entschieden haben. Wir haben die „Combo Cruise“ gewählt. Dabei hat man 3 Stunden Aufenthalt auf einer Insel und wird anschließend auf dem Boot zu den anderen Inseln gefahren. Dabei bleibt man aber an Bord. Wir dachten, dass wir so das meiste von den Mamanuca Inseln sehen. Ansonsten gibt es einen Halbtags- bzw. Ganztagesaufenthalt auf einer Insel. Dabei sieht man aber nicht mehr! Außerdem kommen wir so schon gegen Nachmittag wieder zurück. Bei den anderen Möglichkeiten wäre es viel später geworden. Somit waren wir echt zufrieden mit unserer Wahl!

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Nachdem wir unser Zeug fertig zusammengesucht hatten ging es wieder auf das Schiff. Eigentlich dachten wir, ein Segeltrip gebucht zu haben. So stand es auf jeden Fall auf dem Flyer. Schlussendlich war es dann doch eher eine Fähre. Von oben hatten wir aber einen super tollen Blick auf alle kleinen Inseln hier. Der nächste Halt war Beachcomber Island. Dort sind auch einige Personen ausgestiegen. Und so ging die Fahrt weiter! Es gibt hier so viele, kleine, wunderschöne Insel! Der Wahnsinn! Jede Insel hat die nächste übertroffen. Wir haben also gesehen, dass es auch anders geht auf Fiji. Hier steckt das wahre Paradis. Jede Insel fanden wir auf jeden Fall schöner, als unsere. Wir wussten wirklich nicht, ob wir es bereuen sollen, so lange auf Robinson Crusoe Island zu sein. Aber um ehrlich zu sein, tun wir das nicht. Das Programm und die Leute sind wirklich gut. Man kann sich wirklich wohl fühlen. Ich denke auch, dass die Resorts hier um einiges teurer sein werden. Aber die Fijis sind generell nicht billig!

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Die Schifffahrt war echt traumhaft. Ich war so überrascht, dass das Meer so ruhig ist. Wirklich! Keine einzige Welle! Man kam sich eher vor wie auf einem See. Super ruhig und echt paradiesisch! Gegen 15 Uhr sind wir wieder in Denarau angekommen. Der Taxi stand schon hier und hat auf uns gewartet. Die Fahrt zurück bin ich wirklich eingeschlafen. Wir waren echt fertig. Aber es hat sich gelohnt. Wir haben das Paradis doch noch sehen dürfen. Fiji kann also auch anders! Man muss nur wissen, wo man hingehen soll. Und auch mit dem Wetter hätte es uns nicht besser treffen können. Ich war happy!

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Bevor wir mit dem kleinen Boot zu unserem Resort fahren konnten, mussten wir eine Ewigkeit warten. Wirklich eine Ewigkeit! Wir hätten dem Taxifahrer lieber sagen sollen, dass wir noch gerne zu einem Markt oder so etwas wollen. Dann hätten wir noch mehr von Nadi gesehen und unsere Zeit anders verweilen können. Aber das haben wir verpasst. Wir haben also gewartet und gewartet. Kurz vor 18 Uhr sind wir endlich angekommen. Wieder einige Tagestouristen kamen zu Besuch. Denn heute Abend findet die nächste Show statt. Aber auch so war eine Herde an neuen Leuten hier. Bestimmt war die Gruppe wieder aus Dänemark. Jipii! Wir haben schnell den Sonnenuntergang abgewartet, den Anderen berichtet wie es war und sind dann gleich unter die Dusche! Das haben wir jetzt gebraucht.

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Vor dem Abendessen gab es ein riesiges Feuer. Dazu wurde natürlich wieder gesungen und Gitarre gespielt. Auch ungewöhnlich, dass das vor dem Essen stattfindet. Wir sind auf jeden Fall gestorben vor Hunger. Von 11:30 Mittagessen bis 19 Uhr Abendessen ist es schon echt lange. Aber wir haben es ausgehalten. Uns war schon klar, was es geben wird. Aber das ist ja ok! Kartoffeln, Süßkartoffeln, Fisch, Fleisch, Gemüse, Brot, Krautsalat, Spinatauflauf, und und und! Wir haben nur fast die Krise bekommen, als die dänische Gruppe wie wilde Tiere auf das Buffet gestürzt sind, bevor überhaupt das Signal kam. Es kam mir schon vor wie ein Kampf. Da hätten wir uns echt an den Kopf fassen können. Und das werde ich die nächsten Tage nun auch noch aushalten müssen.

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Die Show war ein wenig anders, als die Show am Samstag. Dennoch kam uns das meisten vertraut vor. Es war aber wieder schön zum Zuschauen. Mit den anderen habe ich mich dann noch etwas zusammen gesetzt. Das war unser letzter Abend zusammen. Morgen verlassen sie alle die Insel und ich bleibe alleine zurück. Echt Schade! Ich habe mir wirklich überlegt mit ihnen mit zu kommen. Aber das ist nicht möglich. Zwei Tage umsonst will ich wirklich nicht zahlen. Als ich dann aber mitbekommen habe, dass es im Moment die Aktion gibt, dass wenn man 6 Nächte bleibt nur 4 Zahlen muss, oder wenn man 5 Nächte bleibt nur 3 Nächte zahlen muss, war ich wirklich genervt. Erin bezahlt für den gleichen Aufenthalt weniger als halb so viel wie ich. Deshalb habe ich noch einmal nachgefragt. Aber aus irgendeinem Grund ist es nicht möglich. Super ärgerlich!

Der Tag war wirklich lang. Aber super schön! Ich bin echt Tod müde ins Bett gefallen. Die nächsten zwei Tage werden definitiv entspannter werden. Das ist sicher!

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