Down the Mekong River

Tag 26 – Chiang Khong

Heute wurden wir von dem Krähen der Hähne geweckt. Um 5 Uhr waren wir wieder auf den Beinen. Die Nacht war naja, wie soll ich sagen, etwas gewöhnungsbedürftig. Das Dorf war Abends noch relativ aktiv oder besser gesagt echt laut. Und das die Hähne nachts um 1 Uhr schon krähen, war mir auch neu. Aber diese Schlafumstände bin ich schon langsam gewohnt.

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Im Stockdunkeln hieß es dann raus aus den Federn und rein ins Boot. Mit Taschenlampen mussten wir uns den Weg durch den Sand suchen. Zudem hat es noch geschüttet wie ab. Ich dachte es ist Trockenzeit hier? Wenigstens hat sich mein Regencape für den Rucksack schon einmal bewährt. Auf dem Boot konnten wir aber zum Glück einige Planen an den Seiten runter lassen. Somit waren wir etwas windgeschützter und wurden nicht nass.

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Gegen 8 Uhr gab es dann Frühstück an Bord. Sticky Rice, Rührei, Bananen, Mandarinen, Brot, Marmelade, Kaffee und Tee standen zur Auswahl. Danach haben wir dann schon einmal den Plan unseres nächsten Ortes bekommen. Man hat wieder so viele Möglichkeiten, dass man sich erst wieder gut überlegen muss, was man wirklich sehen oder machen möchte. Ist es einem der Preis wert? Hat man überhaupt die Zeit dafür? Aber ich denke, dass ich das wieder spontan entscheiden werden.

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Jetzt habe ich die Zeit hier ein bisschen das Reisetagebuch zu schreiben, Musik zu hören oder zu relaxen. Heute sogar in der Hello Kitty Decke eingekuschelt. Meine Musik kenne ich langsam auch in und auswendig. Aber ohne die wüsste ich nicht was ich hier die ganze Zeit machen sollte. Wir sind halt schon oft im Bus, im Zug, im Flugzeug oder wie jetzt auf dem Boot. Da muss man immer viel Zeit überbrücken.
Mir geht es denke ich etwas besser als gestern. Trotzdem glühe ich einfach wie ab. Ich hoffe ich bilde mir das nur ein. Das ist irgendwie schwer einzuschätzen.
Um 12 Uhr hab es dann Mittagessen auf dem Boot. In Asien ist es eigentlich fast immer so, dass es irgendwas mit Reis und Ei gibt. Das sind beides regionale, günstige Produkte, die satt machen und einigermaßen Nährstoffreich sind. Die nächsten Stunden musste ich wieder schauen, wie ich die Zeit überbrücken konnte.

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Ach ja, ich wollte euch noch das wunderschönes Laosvisum in meinem Reisepass zeigen. Der füllt sich jetzt auch immer mehr und mehr mit Ein- und Ausreisestempeln. In Kambodscha habe ich leider nicht so ein coolen Visaaufkleber erhalten, da ich schon online ein e-Visa beantragt und erhalten habe. Das selbe wird in Myanmar dann auch sein. Aber es gibt schlimmeres.

Bevor wir dann das Boot verlassen haben, ist noch etwas echt blödes passiert. Meine Zimmerkameradin hat bemerkt, dass ihr 3000 thailändische Baht gestohlen worden sind. Und das kann nur im Homestay passiert sein. Wir haben zusammen bei der selben Familie geschlafen. Natürlich haben alle gleich gefragt, ob ich noch all meine Sachen bei mir habe. Bis jetzt ist mir zum Glück noch nichts aufgefallen. Ich hatte an meinem Rucksack mit allen Wertsachen ein kleines Schloss dran. Ich bin so froh darüber. Wir haben gestern Abend noch darüber geredet, ob wir unsere Rucksäcke nicht lieber unter das Mosquitonetz legen sollen. Aber sie meinte, dass diese Familien ohne hin schon so viel von G Adventures profitieren. Man hat den Menschen irgendwie vertraut. Naja, man kann ja auch nicht für alle sprechen. Wir sind ziemlich sicher, dass es ein Junge im Teenageralter gewesen sein muss. Bei unserer Familie kam noch dazu, dass wirklich sehr viele immer in das Haus ein- und ausgetreten sind. Ständig sind neue Menschen an unseren Matrazen vorbeigelaufen. Bei vielen anderen Familien war das nicht so. Naja. Man ist einfach ein bisschen enttäuscht. Es geht dann auch nicht ausschließlich ums Geld. Wenn der Pass oder sonstiges geklaut worden wäre, wäre das noch einmal eine ganz andere Nummer. Trotzdem einfach Schade und ärgerlich. Auch wenn es nur eine Person war, nimmt man das dem ganzen Homestay übel. Sie tut das verständlicherweise zumindest. Jetzt weiß man auf jeden Fall, dass man vielleicht doch lieber immer seine Wertsachen bei sich hat, ein Schloss befestigt und anderen Menschen nicht gleich vertraut.

Vom Boot ging es dann im Regen zu unserem kleinen Van. Meine Chucks sind schon lange nicht mehr weiß. Das ist aber auch kein Wunder. Die haben hier schon so einiges mitgemacht. Der Van hat uns dann zur Grenze gebracht. Es hieß für uns schon wieder Goodbye Laos. Irgendwie war das echt traurig. Ich weiß zumindest, dass ich sehr wahrscheinlich nicht wieder hier zurück kommen werde. Die Woche hier ging echt super schnell vorbei. Um ehrlich zu sein bis jetzt am schnellsten von allen. Laos ist mir wirklich so sympatisch. Wir haben das Land wirklich liebgewonnen. Die Menschen hier sind einfach so freundlich und die entspannte Stimmung hier tut einfach nur gut. Jetzt mussten wir uns auch von unserem lokal Guide verabschieden. Der war echt super nett und so bemüht. Khawp jai la lai! Vielen Dank!

Danach ging es in den Bus, der uns zur nächsten Kontrolle gebracht hat. Nachdem wir die Departurecard ausgefüllt hatten waren wir auch schon im Hand um drehen wieder in Thailand. Von dort aus ging es straight ins Hotel. Hier sind wir eigentlich nicht wegen dem Ort Chiang Kong an sich. Es wäre einfach nur zu weit von hier bis zu unserem nächsten Stop zu fahren. Da wären wir sonst erst Mitten in der Nacht angekommen. Deshalb geht es morgen früh schon wieder weiter. Ich habe aber wirklich gehofft, dass wir hier wenigstens warmes Wasser haben. Aber Fehlanzeige! Na hoffentlich dann endlich am nächsten Ort. In Laos kam das nämlich wirklich nie oder super selten vor, dass wir mal warmes Wasser hatten. Und auf eine eiskalte Dusche stehe ich echt nicht so unbedingt. Zum Abendessen sind wir hier in den Ort. Um ehrlich zu sein hatte ich schon besseres auf dieser Reise. Aber es war o.k. Im Regen bin ich dann an jeden ATM gelaufen, der mir in die Quere kam. Allerdings hat meine Kreditkarte an keiner einzigen funktioniert. Super! Ich hoffe wirklich das sich das morgen ändern wird. Sonst bin ich dezent aufgeschmissen. Aber das muss einfach klappen.

Und jetzt heißt es schlafen! Morgen geht es ja schon wieder früh weiter. Hoffentlich wird das Wetter besser sein. Auf Dauerregen hat echt keiner Lust.

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Just enjoying

Tag 12 – Nha Trang

Endlich einmal nicht um 5 Uhr vom Wecker geweckt werden! Das war echt mal schön heute. Nachdem wir also heute mal etwas länger schlafen konnten haben wir wieder einmal unsere Backpacks zusammengepackt. Das gehört gerade jeden Tag zum Programm.

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Nachdem wir ausgecheckt haben ging es zum Frühstück. Das Hotel hier ist jetzt nicht gerade der Brüller. Außerdem haben wir das Frühstück so oder so verpasst. Deshalb sind wir wieder in das Lokal von gestern Abend. Heute geht es mir und allen anderen schon wesentlich besser. Zum Glück! Hoffentlich wird es anheben, sonst kann man einfach Vieles nicht so genießen.

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Danach haben wir uns entschieden an den Strand zu gehen und einfach etwas zu entspannen. Heute stand der Tag nämlich zur freien Verfügung. Wir haben uns allerdings dagegen entschieden, schwimmen zu gehen, denn eine Dusche hatten wir ja nicht mehr.

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Der Strand ist ganz anders als der in Sihanoukville. Man merkt schon, dass Nha Trang ein Touristenort ist, ein richtiger Badeort eben. Das Meer ist hier viel unruhiger und die Wellen sind echt nicht ohne. Der Sandstrand ist viel breiter, aber natürlich auch um einiges überlaufener. Trotzdem kann man es gar nicht mit den Menschenmassen an der Côte d‘Azur oder in Italien vergleichen. In Sihanoukville war der Strand einfach so ursprünglich und natürlich. Man war quasi unter sich. Auch zum Baden war das Meer hier super ruhig und warm. Dennoch war der Strand echt schön. Es tat gut mal nicht volles Programm zu haben.

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Später sind wir dann zum Mittagessen gegangen. Soo yummy! Hier gibt es so viel gutes Essen.

Heute Abend gehts es dann wieder in den Nachtzug. Wuhuu!! Es ist zwar echt super mit dem Nachtzug von A nach B zu kommen und keine Zeit zu verlieren, aber es ist halt auch echt nicht so stressfrei. Mal sehen wie wir es heute überstehen. Der Zug heute soll noch einem niedereren Standart entsprechen als der Erste. Aber wir werden sehen. Auf den nächsten Ort freue ich mich wirklich schon sehr. Bestimmt wird sich die Fahrt dorthin lohnen.

 

Good morning Vietnam

Tag 9 – Can Thó/ Ho Chi Minh

Auch heute begann der Tag wieder früh. Um 6 Uhr hätte der Wecker geklingelt. Allerdings hat die Nacht fast keiner wirklich geschlafen. Es war wirklich abendteuerlich. Da wir keine richtigen Türen hatten war es erstmal super laut. Dazu kamen die Geräusche der Ventilatoren. Außerdem waren die Matrazen echt extrem hart. Demnach ging es mir an dem Morgen auch nicht wirklich gut. Aber das ist hier fast normal, dass es immer einem nicht hundertprozentig geht. Man muss einfach auf so vieles achten, was Hygiene, Essen und Sicherheit angeht. Naja, aber es ging schon irgendwie.

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Nachdem Frühstück bei der Familie sind wir um 7 Uhr nach Can Tho Stadt aufgebrochen um den floating market zu besichtigen. Dort kommt man logischerweise nur mit dem Boot hin. Zudem findet dieser Markt nur früh morgens statt. Mittags wäre es viel zu heiß.

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Die ganzen Einheimischen zu beobachten war super interessant. So etwas gibt es bei uns ganz bestimmt nicht. Auf dem floating market wurde hauptsächlich Obst, Gemüse und typischen vietnamesischen iced Coffee mit Kondensmilch verkauft. Früher war es nicht möglich an Land zu verkaufen. Der Boden war zu schlammig, um mit dem Roller zu fahren. Heute ist es einfach eine Tradition.

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An den Markt an Land sind wir danach gegangen. Es gibt hier so viele Früchte und Gemüsesorten die ich noch nie gesehen habe. Das Highlight sind aber die Fauen mit den asiatischen Hüten gewesen.

Weiter ging es aber dann auch schon wieder mit dem Bus in die Hauptstadt Vietnams. Früher wurde sie Saigon genannt, heute ist sie aber auch unter dem Namen Ho Chi Minh Stadt bekannt. Davor ist uns noch gar nicht aufgefallen, dass es in Vietnam gar keine TukTuks mehr gibt. Hier fährt man ausschließlich mit dem Roller, Auto, Bus oder Taxi.

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Nachdem wir das Gepäck abgestellt hatten ging es gleich zum Mittagessen. Die vietnamesische Küche zählt zu den besten    der Welt. Gestartet haben wir natürlich mit der so bekannten Nudelsuppe Phó. Wir sind in das super bekannte Lokal gegangen, indem auch Bill Clinton zu Besuch war. Unsere Phó konnten wir mit Hühnchen, Rind, Meeresfrüchten oder vegetarisch mit Tofu haben. Allgemein besteht sie aus Reisnudeln, Brühe, Gemüse und Fleisch/Meeresfrüchte/Tofu. Dazu konnte sich jeder Koriander, Limette, Mungobohnen, eine Art Basilikum und Chili nehmen, um die Suppe weiter aufzupeppen. Sie war wirklich super gut, total frisch und typisch vietnamesisch. Man sagt auch das die Vietnamesen deswegen nie krank sind und sehr alt werden. Hier wird die Suppe auch zum Frühstück gegessen.

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Danach gab es einen kleinen Orientierungswalk. In einer Großstadt ist das aber fast unmöglich zu wissen wo man sich gerade befindet.

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Kurz darauf sind wir in kleinen Gruppen weiter die Stadt erkunden, shoppen oder relaxen. Nachdem wir eingecheckt haben sind wir in das Museeum zum Vietnamkrieg gegangen. Eigentlich bin ich echt kein Geschichtstyp. Dennoch gehört es irgendwie zu der Geschichte Vietnams dazu. Das Museeum fand ich überraschend gut. Es gab viel zu sehen. Auch die Bilder waren zum Teil echt beeindruckend. Ein Bild kam mir vom Geschichtsunterricht her bekannt vor.

Nachdem wir uns dann frisch gemacht hatten ging es weiter zur Skybar. Die Dusche hatten wir auch bitter nötig. Ich habe mich wie deep fried sticky rice gefühlt. Die Aussicht war einfach der Hammer. Wir haben echt nicht damit gerechnet. Aber es war wirklich so cool. Von oben sieht die beleuchtete Stadt so edel und wunderschön aus.

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Nach einem Drink ging es zum Streetfood crawl. So viel leckeres Essen auf einem Fleck. Da muss man sich erst einmal entscheiden. Für mich gab es Fresh Springrolls, bei uns auch unter Sommerrollen bekannt. Morgen Mittag werden wir vllt wieder hingehen. Da gibt es noch so vieles zum ausprobieren.

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Der Tag heute war wirklich ereignisreich. Wir haben so viel gesehen und erlebt. Mal sehen was morgen noch so passiert.

Living like a vietnamese family

Tag 8 – Can Tho

Der Wecker hat uns heute wieder früh geweckt. Denn es hieß Goodbye Cambodia  und Hello Vietnam. Am Abend zuvor haben wir unser Gepäck gerichtet. Denn die nächste Nacht müssen wir auf unseren Backpack verzichten. Das heißt, wir hatten noch eine Tasche mehr zum schleppen. Wuhu!

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Let‘s go to the beach!

Tag 6 – Sihanoukville

Jetzt bin ich schon eine Woche von zu Hause weg. Alleine in dieser kurzen Zeit habe ich schon so viel gesehen und dazu gelernt.

Der Tag 6 unserer Entdeckungstour durch Indochina began um 6:30. Nachdem wir beim Frühstück wieder ordentlich zugegriffen haben ging es für uns mit dem Bus Richtung Süden. Das nächste Ziel der Tour ist nämlich Sihanoukville.

Angkor What?

Tag 3 – Siem Reap

Heute ging es für uns zum Heiligtum Asiens, auch das 8. Weltwunder genannt. Es ging zum beeindruckenden Tempel, Angkor Wat.
Um den Sonnenaufgang nicht zu verpassen wurden wir schon um 4:30 Uhr am Hotel abgeholt. Natürlich mussten wir alle tempelgerechte Kleidung tragen. Das hießt, das Schultern und Schnie bedeckt sein müssen. Bei der Hitze vielleicht nicht das angenehmste. Nachdem wir unsere Tickets erhalten haben ging es dann auch schon richtig los. Auf einmal standen wir da, vor Angkor Wat. Es war wirklich beeindruckend. Das hat man aber auch an der Touristenmasse gemerkt.

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Welcome to the Kimgdom of Cambodia

Tag 2 – von Bangkok nach Siem Reap

Suasday,

heute war der erste richtige Tag unserer Entdeckungsreise durch Indochina. Es ging für uns von Bangkok nach Siem Reap. Das hieß früh aufstehen.
Nachdem wir gestern Abend super lecker Thailändisch gegessen haben sind wir auch früh ins Bett. Durch den Jetlag hatte ich das aber auch bitter nötig.

Endlich da! – Ankunft in Bangkok

Tag 1 – Bangkok

Es geht los! Alles gepackt, vorbereitet und start klar. Das was einem aber dann doch schwer fällt ist, seine Familie und Freunde zurückzulassen. Der Abschied ist mir wirklich nicht ganz so leicht gefallen. Das merkt man erst einmal wenn es dann soweit ist. Irgendwie ist dann doch alles schneller gegangen als gedacht. Und jetzt sitze ich schon in Bangkok im Hotelzimmer und schreibe diesen Blog.

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Einfach los ist nicht – die Vorbereitungen!

Wie ich mich auf die große Reise vorbereite…

Einfach los und ab geht das Abenteuer!
Naja.. auch wenn man es sich vielleicht so wünscht. So einfach ist es dann doch nicht! Denn bevor man wirklich los zieht, um die Welt zu entdecken, muss einiges erledigt werden.

Klar, als erstes sollte man sich überlegen, wohin die Reise überhaupt gehen soll. Wann und wie lange möchte ich unterwegs sein?  Will man lieber alleine oder zu Zweit die Welt unsicher machen? Bucht man das ganze über eine Organisation oder auf eigene Faust? Und wie möchte man den ganzen Spaß überhaupt finanzieren?
Viele viele Fragen, die erst den Anfang der gesamten Vorbereitung darstellen.